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 Betreff des Beitrags: 14. April [Jahr 2]
BeitragVerfasst: Mo 17. Jun 2013, 22:50 
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Dienstag, der 14. April, 14 Uhr

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mo 17. Jun 2013, 22:50 


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 11:43 
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7. Klasse Hufflepuff
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[Erstes Posting]

"...da drüben!"
Ist das Letzte was Vianne von ihrer Mutter gehört hat. Jetzt ist sie weg. Verflixt! Wie kann diese Frau nur so leicht verschwinden? Aber gut. Hogwarts ist immer gut besucht. Mit all diesen zusätzlichen Personen und den ganzen Ständen, ist es nahezu unmöglich geworden die Übersicht zu behalten. Zumal sie auch so eine zierliche Frau ist. Eigentlich wie Vianne, nur fünf Zentimeter größer. Fünf Zentimeter, auf denen immer herumgeritten wird. Diese fünf Zentimeter sind der Grund, warum die Hufflepuff immer die "Kleine" ist. Was das Leben alles so für Mist verbockt. Moment. Sind das nicht eben die braunen Haare ihrer Mutter gewesen? Beinahe so lockig wie ihre...fast nicht zu übersehen...
So früh sie konnte, ist ihre Mum in Hogwarts angekommen und hat eigentlich alles auf den Kopf gestellt. Was Vianne an Unternehmungslust und Offenheit fehlt, hat ihre Mutter wohl für sich behalten. Gegessen haben sie schon und durch die Schule sind sie auch schon gelaufen. Natürlich nicht durch alle Räume. Das hätte viel länger gedauert und bei dem schönen Wetter ist es fast zu schade in irgendwelchen Gewölben die Zeit zu fristen. Ihre Mum hat immer so viele Fragen. Einige können gar nicht so recht beantwortet werden. Zwar sind nun einige Monate vergangen seit Vianne auf der Schule für Zauberer und Hexen angekommen ist, doch von allem hat sie noch immer keine Ahnung. Trotzdem ist es lustig zu sehen, wie ihre Mutter auf all die Umstände reagiert. Allein die redenden Gemälde und die beweglichen Treppen haben mehrere Minuten Gesprächsstoff geboten. Es gibt sogar ein kleines Bild nahe der Treppe, das ihre Mutter unmissverständlich mitnehmen wollte. Hoffentlich kann Vianne ihr diese Idee noch ausreden, oder sie ausreichend ablenken, um den Platz an der Wand keinem neuen Bild freizumachen. Was sie sich alles zu erzählen haben. Es gibt einfach so viele Sachen, die nichts in einem Brief zu suchen haben. Abgesehen von den Dingen, die unter den beiden Mädchen bleiben mussten. Deswegen hat die Hufflepuff ihren Freund auch noch nicht aufgesucht. Aatu muss nicht gequält werden. Also nicht mehr als nötig...

Auf neuestem Stand und rundum glücklich, steht Vianne in der Nähe eines Standes mit bunten Lutschern. Ob es diese auch in allen Geschmacksrichtungen gibt? Vor allem wie viele Kinder es hier gibt und auch Schüler. Wie ungewohnt sie aussehen, so ohne ihre Uniformen. Herrlich. Es ist mal wieder schön eine dunkelblaue Caprijeans zu tragen mit einem orangenen Shirt unter einem langärmeligen, gelben Top. So normal eben. Wenn auch nicht so schick wie ihre Mutter sich gemacht hat. Das weiße Kleidchen mit kurzer Jeansjacke steht ihr fantastisch. Ein bisschen ist sie schon neidisch, aber ihre Mutter ist auch noch jung und kann es tragen. Viel jünger als manch andere Eltern. Wobei dieses Alter auch seine Tücken hat. Ihre Mutter konnte wie ein Kind sein und in diesem Moment scheint ihre Mutter genug Kind für sie beide zu sein. Wer hüpft schließlich gerade in einem Sack über die Wiese und gackert dabei vor Lachen? Achje...dieses verrückte Huhn!


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 13:33 
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Seine Runde im See ist eher klein ausgefallen, denn schon am Morgen tummelten sich viel zu viele Leute im Wasser. Natürlich ist der See groß genug um sich aus dem Weg zu gehen, doch das Quietschen und Schreien wird ungehindert über die Oberfläche in alle Richtungen getragen. Kein Entkommen. Doch kaum war der Schüler wieder auf dem Schiff seiner Schule, hatte er es bereut die Runde klein gehalten zu haben. Hier und da wollte noch irgendjemand irgendwas erledigt haben und sein wundervolles Schulsystem hatte ihn dadurch einige Stunden in Bewegung gehalten.

Nach einer weiteren Dusche und frischen Klamotten ist Aatu nun allerdings endlich auf dem Weg zurück, weg vom Schiff und irgendwelchen Aufträgen und Anweisungen. Seine Laune hält sich in Grenzen, hebt sich aber mit jedem Schritt den er sich weiter auf sein Ziel zubewegt.
Dieses taucht mehr oder minder plötzlich vor ihm auf. Ungefähr waren sie ja verabredet, hier so in diesem Bereich, doch dass er sie direkt auf Anhieb in dem Gewusel findet, hatte er nicht erwartet. Von ihm abgewandt steht Vianne alleine auf der Wiese und scheint etwas oder jemanden zu beobachten. Der Finne beschließt, dass das Objekt ihrer Aufmerksamkeit bis später warten kann und bewegt sich so lautlos wie es im normalen gehen möglich ist an seine Freundin heran. Dort angekommen bleibt er dicht hinter ihr stehen und stützt sich spielerisch mit den verschränkten Armen auf ihren Schultern ab. Dabei bekommt er automatisch den Duft ihrer Haare in die Nase, was ein sehr netter Nebeneffekt ist. „Muss ich mich jetzt anständig verhalten?“ fragt er mit einem Schmunzeln im Gesicht, welches Vianne gerade allerdings gar nicht sehen kann. Vermutlich hört man es aber sogar heraus. Mütter kennenlernen ist ja immer so eine Sache. Klar, er hat Viannes Mutter schon Vorgestellt bekommen, aber das war eine kurze Sache die nicht viel Freiraum für irgendwas anderes gelassen hat. Das einzige was dem jungen Mann im Gedächtnis geblieben ist, dass man die zwei zwar äußerlich gut miteinander in Verbindung bringen kann, die ältere allerdings um einiges aufgedrehter zu sein scheint. Heute darf er das dann wohl detailreicher kennenlernen. Man(n) ist gespannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 13:56 
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Sie macht sich gar nicht so schlecht...

Vianne beobachtet weiterhin, wie ihre Mutter in dem braunen Sack eine Runde nach der nächsten dreht und dabei die Kinder immer wieder überholt. Scheinbar braucht dieses verrückte Huhn solche Spielereien. Vollkommen fixiert auf das Treiben, hört sie die Ankunft des Finnen nicht. Das Gras, das unter seinen Schuhen leicht knirscht geht im allgemeinem Tumult unter. Allein die Stimme ihrer Mutter hallte über den größten Teil der Wiese. Oder ist es reine Einbildung? So recht weiß sie nicht, ob es ihr peinlich sein sollte wie ihre Mutter sich aufführte. Aber noch schien sich keiner der Anwesenden an dem hüpfenden Lachsack zu stören.

Der leichte Druck auf ihren Schultern, die Annäherung eines anderen Körpers gepaart mit einer angenehmen Stimme, löst die Hufflepuff aus ihren Gedanken. Ein sanftes Lächeln lässt sich auf ihren Lippen nieder, als sie ihren Freund erkennt. Wer sonst würde sich eine solche Begrüßung trauen? "Kannst du dich denn überhaupt anständig verhalten?", fragt sie neckend zurück und schmunzelt noch immer über seine Worte. Als ob er nicht einfach das tut, was er tun möchte. Selten hält er sich zurück. Genau deswegen ist Aatu doch so interessant. Er ist gelöst und locker. In egal welcher Situation, weiß er doch was er tun muss. Diese Ruhe überträgt sich auch meist auf sie, sodass ihre Gedanken weniger wüst durch ihren Kopf rauschen. Zumindest weniger als früher. Wie ihr allein das Herz stehen geblieben war, als er das erste Mal auf ihre Mutter traf. Es war ihr eigentlich schon so peinlich gewesen, dass sie ihre Mutter einfach weitergeschoben und ihn auf später vertröstet hatte. Diese offene Art ist nicht in jeder Situation wirklich nützlich. Vor allem nicht, wenn man frisch mit jemanden zusammen ist und die eigene Mutter kaum ein Blatt vor den Mund nimmt. Wie das wohl heute wird? Nun gut...sie sind ein Weilchen zusammen und haben sich einander angenähert. Angenähert...ja...so kann man das auch bezeichnen. Irgendwie hofft Vianne, dass sie nun entspannter mit ihrer Mutter und ihrem Freund die Zeit verbringen kann. Ohne jede Sekunde rot anzulaufen versteht sich.
Noch ist sie ruhig und genießt den Moment mit Aatu. Noch sind sie auch nur zu zweit. Die dritte Person hoppelt noch ganz energetisch durch die Gegend. Ob diese Frau je müde wurde?


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 20:23 
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Das Schmunzeln verbreitet sich zu einem fast schon anzüglichen Grinsen. Auf dass Mama DeSouza jetzt nicht unbedingt um die Ecke gesprungen kommt... Der erste Eindruck war vermutlich schon merkwürdig, was jetzt nicht unbedingt an Aatu gelegen hat sondern an Vianne, die das Aufeinandertreffen so kurz wie irgendmöglich gehalten hatte, aber der zweite Eindruck wäre dann nicht unbedingt besser. Ach, auf der anderen Seite... man lebt nur einmal. Aatu hat trotzdem Glück und niemand kommt, also nutzt er die Gelegenheit Vianne leicht in den Hals zu beißen. "Ich bin immer anständig. Alles andere sind fiese Unterstellungen." Während er spricht, nimmt er seine Arme wieder von den Schultern seiner Freundin und stellt sich neben sie. Nachdem er ihr dann auch endlich einen Begrüßungskuss gegeben hat, wandert der Blick des Finnen über die Menschen in den Säcken. Dort hat Vianne hingeschaut als er kam, also schätzt er, dass er ihre Mutter auch dort finden wird. Und unglaublicher Weise ist das nicht mal so schwer wie gedacht. Denn es hüpft nur eine erwachsene Person wild lachend in einem braunen Sack über die Wiese.
"Scheinbar hat da jemand Spaß, hm?", er grinst wieder zu der Hufflepuff hinüber und knufft sie sanft in die Seite. Ein seltsames Bild, welches die Mutter seiner Freundin da abgibt. Ob es der Tochter wohl peinlich ist? Der Finne findet es jedenfalls ziemlich lustig und versucht sich gleichzeitig vorzustellen, wie sich Vianne wohl schlagen würde. Von seinen Gedanken abgelenkt streicht er sich eine Haarsträhne hinter das Ohr. Wo hat er eigentlich seinen Haargummi? Egal, noch brauch er ihn ja eh nicht. Seine Aufmerksamkeit wandert wieder zurück zu der Person neben ihm. "Warum steckst du nicht auch in so einem hübschen Sack und bietest deiner Mutter die Stirn? Das fände ich nur angebracht."

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 20:56 
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7. Klasse Hufflepuff
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Mit einem leisen Schnurren quittiert Vianne den Druck seiner Zähne auf ihrem Hals. Dieser Kerl hat es so faustdick hinter den Ohren! Lächelnd sieht sie zu ihm auf und beobachtet den Finnen eine Weile lang still, bis sie einen sanften Kuss zur Begrüßung erwidert. Er sieht gut aus. Zumal sie doch nicht so auf Äußerlichkeiten geprägt ist, dass sie Aatu in einen Anzug presst, damit er vor ihrer Mutter eine gute Figur abgibt. Er gibt schließlich immer eine gute Figur ab. Egal was er an hat. Oder was er nicht an hat...
"Ich in einem braunen Sack? Du willst nur laut über mich und mein Ungleichgewicht lachen." Noch einmal sieht sie zu ihrer Mutter herüber und grinst, als diese gerade eine Pause macht und plötzlich wild mit den Armen fuchtelt. "Ich denke mal, dass du da nicht drum herum kommst. Also los. Da musst du auch durch", meint die Hufflepuff und schiebt den Finnen in Richtung des Standes, um sich und ihm einen braunen Sack zu holen. Ob er das schon einmal gemacht hat? Immerhin ist es ein recht normales Vergnügen. Ganz ohne Magie. Er ist immerhin doch in einem magischen Umfeld aufgewachsen. Mit den Annehmlichkeiten der Muggelwelt. Ob da Sackspringen dazuzählt? Sie für ihren Teil wartet einen Moment und ist froh keine Schuhe mit Absatz angezogen zu haben. Erst einmal schön die beiden Füße in die Ecken des Sacks schieben und dann das Material am Körper hochziehen. "Na, sieht doch gut aus", bestätigt sie gerade einen Jungen, der sie neugierig beobachtet hat. "Und jetzt einfach das Beste versuchen. Es soll ja schließlich Spaß machen." Ein Zwinkern an den Kleinen und dann bleibt ihr auch gar nichts anderes als sich hüpfend vorwärts zu bewegen. Nach drei Sprüngen sieht sie sich nach Aatu um. Dieser unmögliche Kerl sieht immer gut aus. Ob das jetzt auch der Fall ist? Ob man überhaupt gut in einem Sack aussehen kann? Hüpfend? In ihren Gedanken bemerkt sie nicht, dass ihre Mutter sich bis zu ihr vorgekämpft hat. "Da ist sie ja! Hast dir aber lange Zeit gelassen! Mami war ganz einsam!" Die überschwängliche Begrüßung führt zu einem kleinen Zusammenstoß, bei dem vor allem Vianne mit den Armen fuchtelnd zu Boden geht. "Och Maus, das tut mir leid!"
"Mit dem Kichern nehme ich es dir definitiv nicht ab", murrt die Hufflepuff zurück und nimmt aber die ausgestreckte Hand an, damit sie aufstehen kann. "Wie lang willst du denn hier noch hoppeln? Soweit ich weiß gibt es für Erwachsene keine Preise..."
"Ich will den rosanen Plüschhasen haben", protestiert ihre Mutter daraufhin. "Also streng dich etwas an."


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 20. Jun 2013, 16:40 
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[Erster Post]

Ein Tag frei von Studium, lernen und vor allem ohne irgendwelche Familie um sich herum. Jedenfalls die eigene. Nichts gegen die seine, doch manchmal ist auch eine klasse Sippe einfach störend. Zum Beispiel, wenn man seine Freundin nur in den Ferien sieht und der familiäre Anhang immer in der Nähe ist.
Doch heute sind sie alleine, so allein man eben an einem Tag des offenen Hogwarts sein kann. Überall um ihn herum quietschen Kinder, lachen Erwachsene und hier und da sieht man einen skeptisch schauenden Schüler. Beim Sackhüpfen erobern gerade drei deutlich größere Personen das Feld, während diese Tatsache einige der kleineren Wesen scheinbar hat vergessen lassen was sie gerade tun wollten. Dies führt dazu, dass ein Junge umfällt, scheinbar hat er sogar den Sack um seine Beine herum vergessen, als ein langhaariger und tätowierter Typ an ihm vorbei hüpft.
Der kleine Mischling grinst und wendet sich von dem Spektakel ab. Mit suchendem Blick durstreift er die Menge und wandert immer mehr auf das Schloss zu. Eigentlich wollte er schon am Morgen anreisen, doch das hatte er zeitlich nicht mehr hinbekommen. Doch nun ist er hier und freut sich wie ein Honigkuchenpferd auf seine Verabredung.
Hier und da bleibt der ehemalige Ravenclaw stehen und lässt sich von etwas oder jemandem ablenken. Ab und an trifft er auf ein bekanntes Gesicht und manche davon grüßen sogar. Irgendwie vermisst er Hogwarts schon sehr. Die Stimmung auf diesen Ländereien ist einfach eine ganz andere als man sie sonst irgendwo findet.
Am Schloss angekommen, lässt er sich nahe dem Eingangsportal an die Wand plumpsen. Ein Fuß wird gegen die Mauer gestemmt und die braunen Augen durchsuchen nun ohne sich ablenken zu lassen die Menschenmengen.


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Mo 24. Jun 2013, 16:21 
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7. Klasse Gryffindor
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[1. Post]

Leicht panisch wuselt die Gryffindor zum gefühlt 50ten Mal ins Bad, um sich die Haare zu machen. Während sie sich einmal wieder die langen schwarzen Haare glatt streicht – oder doch lieber ein Zopf? – und hier und da noch eine Strähne zurecht zupft, streift Mikesh maunzend um ihre Beine.
„Jaja, ich weiß! Wir gehen ja gleich!“, entgegnet sie dem etwas mürrisch dreinblickendem Kater und nimmt sich nun doch ein rotes Zopfgummi, um die Haare zu einem hohen Pferdeschwanz zu binden. Es folgt ein kurzer Blick auf die Uhr, dann schneidet sie ihrem Spiegelbild eine Grimasse und wuselt zurück in ihr Zimmer.
„Was meinst du, Mikesh? Seh ich okay aus?“ Das in dunkle kurze Jeans und ein weinrotes Kapuzentop gekleidete Mädchen betrachtet sich kritisch im Schranktürspiegel. Seit wann ist sie denn so auf das Äußere bedacht? Ist ja nicht so, als hätte Freddy sie nicht schonmal mit weniger gesehen… der Gedanke lässt sie wie eine Tomate aufleuchten.
Ein weiteres über die Haare Streichen und schon huscht sie dicht gefolgt von ihrem Kater aus der Tür.

Gehetzt erreicht Ayla die Große Halle, während Mikesh schon nach draußen rennt, und schaut sich interessiert im bunten Treiben um. Heute sieht man viele lächelnde Gesichter, viele Umarmungen und hört viel fröhliches Geplapper. Kurz ergötzt sie sich an der allgemein guten Laune, bevor sie selbst vor Vorfreude strahlend den kurzen Weg zur Eingangstür zurücklegt. Fast rennt sie dabei in eine quietschende Gruppe Freundinnen, die sich an der Treppe zusammengefunden haben.
Die wenigen Stufen nach draußen nimmt sie hopsend, den Blick auf die nicht weit entfernten Sackhüpfer gerichtet ... und fällt prompt über ihre eigenen Füße. Zum Glück für sie fehlte nur noch eine Stufe bis zum Boden.
Mit hochrotem Kopf klopft sie sich die Hände, mit denen sie sich gerade abgefangen hat, an der Jeans ab. Das war ja mal wieder typisch.

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Lass uns zusammen verschwinden von hier
Und irgendetwas Geheimnisvolles tun.
Lass uns einfach sehen, was passiert
wenn wir zusammen von hier abhauen;
wir haben gewartet und geredet und jetzt ist es soweit,
lass uns zusammen verschwinden und lass uns sehen wie weit wir kommen.

(Karpatenhund - Zusammen verschwinden)


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 16:18 
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So langsam wird es sogar seinem versierten Reporterhirn zuviel. Turnierkram, diese ominösen Schwarzmagier, die angeblich Mister Conell erlegt haben soll, trotzdem behält der Schulleiter die Schutzvorkehrungen aufrecht ... und jetzt ist da dieser Inquisitor wegen Raven McCloud und heute steht Mike inmitten lachender, sich amüsierender Schüler und Gäste. Wie soll man sich da aufs Wesentliche konzentrieren? Wie soll man da wissen, was überhaupt das Wesentliche ist? Ein wenig sieht er wohl aus wie ein zu groß geratener Schuljunge, der seine Eltern aus den Augen verloren hat. Er guckt links, er guckt rechts, er guckt hinter sich und dann guckt er dumm in die Gegend, grübelnd, bis er wieder von vorne anfängt. Hin und wieder kritzelt er etwas in sein Notizbuch, aber besonders nach Arbeit sieht es nicht aus. Soll er die Leute befragen, wie sie das Fest finden? Will er wirklich zwei Dutzendmal aufschreiben 'Ja, total Klasse, ich habe meine große Schwester eingeladen, die ist Squib und die wollte Hogwarts schon immer mal sehen! Und die Zuckerwatte schmeckt echt prima!'? Nein, will er nicht. Die Champions sind nicht zu sehen, denen will er aber sowieso nicht schon wieder auf die Nüsse, äh, den Keks gehen. Sie haben so viel um die Ohren gehabt und ihm gehen auch langsam die Fragen aus. Es nervt, dass er sich wie ein Sensationsreporter fühlt, wo ihn doch die Geschichten hinter den Menschen interessieren, nicht ihre Popularität und ob sie mal eine Autogrammstunde geben. Aber sein Chefredakteur war eindeutig: mehr Populismus! Bah.
Er dreht sich um, kollidiert mit einer dicken Dame im Sommerkleid, entschuldigt sich und flüchtet an einen Stand mit verschiedener Auswahl an Sommerpunsch. Etwas zu trinken kommt genau richtig, bestenfalls was alkoholisches. "Einmal, öh, einen Paddywack?" Er runzelt die Stirn.
"Ist das Ihre Bestellung oder eine Frage?"
Mike lächelt verlegen. "Ähm, wahrscheinlich beides."
"Gut, kommt sofort."
Er lehnt sich an die Theke und seufzt. Paddywackpunsch, das ist doch ...

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 16:28 
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Natürlich findet er den dummen Reporter nicht sofort. Nein, er muss fünf verschiedene Leute fragen, ob sie ihn vielleicht gesehen haben, ehe er auch nur einen brauchbaren Hinweis auf Mendrakes Verbleib erhält. Als er dann schließlich auf dem Weg in die angegebene Richtung ist, sieht er in der Ferne Isadora mit einem Sommerkleid. Dieser Anblick versetzt ihm kurz einen Stich. Doch noch mehr tut es das Wissen, dass sie nicht zu ihm unterwegs ist. Er folgt ihr mit den Augen und ja... es ist ein schwarzhaariger Hemslaye. Unwichtig. Darum kümmert er sich wann anders. Also reißt er sich zusammen und hastet lieber weiter. Mendrake, Mendrake, Mendrake, wo bist du? Ah, endlich sieht er ihn. Dort bei diesem Getränkestand. "Mendrake!", macht er ihn schon aus der Ferne auf sich aufmerksam, ehe er schließlich bei ihm ankommt, ihn am Arm packt und mit sich zieht. Nur ein bisschen aus dem Weg, damit sie nicht ständig angerempelt werden. "Mendrake, sie müssen einen Artikel bringen. Eine ganze Artikelserie am besten. Über Raven. Bzw. sollten Brooke und ich etwas über ihn sagen. Ich meine... sie müssen ihn unbedingt gut dastehen lassen. Sie müssen Brooke und Raven als Opfer darstellen. Sie müssen... sie können sein Leben retten." Ja, Christopher ist ganz aufgeregt und das sieht man ihm auch an. So enthusiastisch war er schon eine Ewigkeit nicht mehr. Hoffentlich wird ihm nicht gleich der ganze Wind aus den Segeln genommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 16:37 
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Er wird angeschrien. Was? Nein, gerufen. Mit seinem schönen, dunkelvioletten Punsch dreht er sich um, wird dann aber auch schon gepackt. Holla die Waldfee! Christopher Nolan scheint es wichtig zu haben, er zieht Mike mit sich, der die Gelegenheit nutzt, um sich mit Punsch zu bekleckern. Verdammt, wo ist sein Zauberstab? Nein, er will Christopher nicht paralysieren, er will die Sauerei von seinem Anzug entfernen, nur hat er die Hände voll und unter dem Arm klemmt das Notizbuch und ... gah! Christopher bleibt stehen, Mike fällt das Buch runter, beim Bücken verschüttert er noch mehr Punsch und durch das ganze Chaos hört er etwas von Artikelserie, Raven, Brooke und Lebensrettung. Mit gerötetem Kopf richtet er sich wieder auf, das klatschnasse Notizbuch in der einen Hand, den leeren Becher in der andere. "Was?!" Er blinzelt, als scheine ihm ein grelles Licht ins Gesicht. Verbal kommt das der Sache sogar ziemlich nah. "Was ... Christopher, also ... denken Sie, ich könnte bestimmen, was publiziert wird? Ich bin Reporter, ich schreibe das, was ich schreiben muss. Und ich bin zwar auch Autor, aber ein Buch wollen Sie sicher nicht darüber geschrieben haben." Langsam beginnt er wenigstens zu verstehen, was hier gespielt wird. Christopher will Raven helfen. Er will 'an die Öffentlichkeit gehen', wie man so schön sagt. Hat er denn eine Ahnung, wie die Presse tickt? "Selbst gute Zeitungen verlegen nur, was die Masse lesen will, Christopher. Und die Masse will lesen, dass Vampire böse sind."

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 16:46 
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Moah, was ist das nur für ein verplanter Kerl? Anstatt ihm zuzuhören, verschüttet er lieber Punsch und ermordet sein Notizbuch. Und das soll ein Reporter sein? Doch anscheinend hat er ihm wenigstens ein bisschen zugehört, denn schließlich gibt er seinen Kommentar zu der ganzen Angelegenheit ab. Was Christopher dann ungefähr so Oo aussehen lässt. Wtf? Das kann doch nicht sein Ernst sein? Der blonde Slytherin sieht ihn zweifelnd an. "Sie sind kein besonders guter Reporter, oder? Sehen sie denn nicht das Potential? Die Leute werden es schon alleine lesen, wenn ich als Aufhänger diene. Sie wissen, dass die Leute auf uns Champs stehen und dass sie gern mehr über uns wissen würden. Ich mein... ich hab bis jetzt doch nur dummes Allgemeines der Öffentlichkeit mitgeteilt. Da werden sie doch darauf brennen, ins Innerste des schweigsamen Helden einzudringen, nicht wahr?" Ja, er versucht sich grad in Vermarktung und ja, er benutzt dazu seine Hände, um das alles auch noch zu untermalen. "Und dann denken sie doch nur mal an all die Frauen. Die Liebesgeschichte zwischen Brooke und Raven. Die kann man ganz groß rausbringen. Ich meine... bei Merlin, Brooke ist schwanger! Von einem jungen Mann, dem Askaban droht wegen etwas, das er nicht kontrollieren konnte. Unverschuldet in Askaban. Und Brooke muss mit ihren sechzehn Jahren alleinerziehende Mutter sein. Wenn das niemand lesen wird, weiß ich es auch nicht. Das ist doch... Romeo und Julia des 21. Jahrhunderts. Das müssen sie doch sehen?!" Woah, wann hat er das letzte Mal so viele Sätze hintereinander gereiht? Ist bestimmt schon ewig her. Ist er doch in letzter Zeit eben doch eher... schweigsam. Doch jetzt nicht, denn jetzt geht es um Raven und dessen Leben. Und Christopher weiß einfach, dass es funktionieren würde. Hat man die Masse hinter sich kann man nicht verlieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 16:56 
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Mike bezweifelt genau das: dass er damit die Masse hinter sich haben wird. "Christopher ..." Oh Mann. Er zückt nebenbei den Stab und beseitigt die Sauerei, sowohl auf sich selbst, als auch auf seinem Notizbuch. "Ja, solche Geschichten sind beliebt. Aber der Buhmann dabei wird am Ende wieder Raven sein. Das abscheuliche Halbwesen, das eine naive Schülerin verführt und geschwängert hat, die nun einen Bastard zur Welt bringen muss, allein und verlassen. Oh ja, das zieht. Brooke hätte alle Sympathien." Er sieht Christopher mit einem mehr als unangenehmen Gefühl im Magen an. Leute auszubremsen ist eigentlich nicht sein Lieblingshobby. "Brooke und Sie, Christopher, als der gute Samariter, der nur das Beste will, sogar für Monster. Aber ..." Meine Güte, er kommt sich vor wie das Schwein der Woche. "Wir können es versuchen. Natürlich. Aber ich will, dass Sie wissen, dass sowas nach hinten losgehen kann. Und wir brauchen natürlich vor allem Brookes Version. Haben Sie mit ihr geredet? Ist sie einverstanden?" Alles wichtige Punkte und Christopher sieht ehrlich gesagt aus, als wäre ihm diese glorreiche Idee gerade eben erst eingefallen. "Verstehen Sie mich nicht falsch, ich will helfen, wenn ich kann. Wirklich. Ich mag Brooke." Die Zweifel sieht man ihm aber deutlich an und er hat sie wohl kaum weniger deutlich geäußert. Am Ende liegt es bei Christopher. Mike wird sich bestimmt nicht weigern, etwas zu schreiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 17:14 
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Glückwunsch. Der Herr Reporter hat erreicht, was er wollte. Christopher prallt auf dem Boden auf und zerspringt in tausend Stücke. Zumindest fühlt es sich so an. Der begeisterte Ausdruck auf seinem Gesicht verschwindet. Am Ende gibt es wieder nur das kalte, undeutbare Gesicht, das er auch sonst allen präsentiert, weil er niemandem zeigen will, wie schlecht es ihm geht. "Zweifeln sie jetzt an ihrem Können oder an meiner Fähigkeit, Raven gut dastehen zu lassen?" Ohja, die zweite Option, die nagt an ihm. Dass alles nun doch den Bach runtergehen könnten. Doch dann wird ihm bewusst, dass es sowieso nicht schlimmer werden kann. Raven wird leben oder Raven wird sterben. Etwas dazwischen gibt es nicht. Er kann es nicht schlimmer machen. Deswegen atmet er durch und sieht Michael dann etwas versöhnter an. "Ich weiß, dass es auch nach hinten losgehen kann, aber es macht keinen Unterschied. Raven wird sterben, wenn wir nichts unternehmen. Und etwas schlimmeres als nicht zu existieren gibt es wohl kaum, oder? Von daher gibt es kein Risiko. Es gibt nur die Hoffnung auf den Sieg. Und sie haben einen großen Anteil daran, wie die Sache ausgeht. Sie wissen doch, wie man durch Geschichten Menschen beeinflusst. Glauben sie doch ein bisschen mehr an sich. Wir brauchen sie." Es wird funktionieren. Es wird funktionieren. Es können doch nicht alle Menschen solche Wichser sein wie der Inquisitor. Es muss doch auch vernünftige Menschen geben. Menschen mit Herz. "Und nein, ich habe noch nicht mit Brooke gesprochen. Aber wie gesagt... wir können nur gewinnen."

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 17:34 
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Er wäre nicht der, der er wäre, würde er nicht sehen, oder eher fühlen, was in Christopher vorgeht. Da kann der sein Pokerface aufsetzen wie er will. Deshalb dreht sich ihm ja auch der Magen auf links. "Ich habe nie jemanden mit irgendwas beeinflussen wollen, ich ... ich stelle die Wahrheit dar. Ich erzähle Geschichten, wie sie sind." Er musste das nun einfach klarstellen, Christopher scheint ein nicht ganz korrektes Bild von ihm zu haben. "Ich kann zwar mit Worten umgehen, ich kann die schönen Dinge so beschreiben, dass sie jeder erkennen kann, aber ich kann ... sie nicht schöner aussehen lassen, als sie sind." Oh Gott, das hört sich an, als wolle er damit sagen, dass Raven wirklich ein Monster ist und Christopher will, dass er ihn für die Allgemeinheit zurechtlügt. "Es ist einfach ein sehr schwieriges Thema, die Fremdenfeindlichkeit ist groß gegenüber, äh, anderen Wesen. Das selbe Problem haben ja sogar Kobolde und die sind ein unverzichtbarer Teil der Wirtschaft in der Zaubererwelt. Dennoch werden sie diskriminiert und ausgeschlossen, schließen sich teils auch selbst aus, es ist ..." Boah, wie schwierig ist das denn bitte? Soviel zum Thema gut mit Worten umgehen. Aber Schreiben ist einfach etwas anderes als Reden. "Ich weiß, wie ich gerade klinge", gibt er zu. "Aber ich weiß auch, wie kompliziert das Thema ist und wie hoch der Einsatz. Ach Christopher, ich ... was ich sagen will ist nur: schlimmer geht immer. Wir müssen das vorsichtig angehen und dürfen nichts überstürzen. Bitte reden Sie mit Brooke. Wenn sie bereit ist zu einem Interview, dann werde ich es versuchen. Aber wenn sie nicht möchte, dann werde ich auch davon absehen die Sache weiter zu verfolgen. Es ist schließlich vor allem Brooke, die wir hier schützen sollten." Merkt man ihm an, dass er sie, ähm, lieb hat? Wahrscheinlich. Es ist ihm unangenehm, aber er kann es nicht ändern. Sie sind sich nähergekommen und sie liegt ihm seitdem am Herzen, nur wegen Ravens Eifersucht hat er Abstand davon genommen, sich ihr zu nähern.

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"Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns." (Eugène Ionesco)


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2013, 18:22 
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Oh, wie ihm gerade schlecht wird. Er könnte grad sowas von brechen. Könnte seine ganze Kotze über Michael ergießen. Nie hätte er gedacht, dass der Reporter zu den Menschen gehört, die so... engstirnig sind. So dumm. Wie er grad brechen könnt. Dennoch hört er sich stumm an, was Michael glaubt, zu sagen zu haben. Nichts hat er zu sagen. Redet über Kobolde. Über Anerkennung. Über Wesen. Fremdenfeindlichkeit. Als ob Raven ein Fremder wäre. Ein Wesen. Ein Es. "Klar... Brooke. Wer kümmert sich schon um den irren Vampir. Der ist im Prinzip ja egal. Soll er doch verrecken. Wäre besser für alle. Danke für.. deine Hilfe." Nein, der Kerl hat es nicht mehr verdient, dass er ihn siezt. Viel zu deutlich hat er seine Meinung kundgegeben.
Christopher wendet sich ab und geht wieder Richtung Schloss. Beim Gehen wischt er sich kurz eine Träne aus dem Augenwinkel, aber mehr gibt es nicht zu sehen. Seine Schritte führen ihn zurück in die Bibliothek. Zurück zu Leander, den er vor einer halben Stunde einfach hat sitzen lassen. Doch nun setzt er sich wieder zu ihm. "Tut mir leid, dass ich dich einfach hab sitzen lassen", entschuldigt er sich ohne Emotion in der Stimme. Dann schlägt er das Buch über Handmagie auf und starrt die Seite über Handmagie bei Verteidigungszauber an. Wie kann man nur immer wieder so versagen? Es kotzt ihn so an. Diese... Unzulänglichkeit.

(--> Bibliothek)

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Sa 29. Jun 2013, 00:53 
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(erstes Posting)

Frühlingsfest. Yay. Totale Freude. Schon irrwitzig wie Hogwarts mal wieder von diversen Eltern überrannt wird. Das hat man halt davon, wenn man an so einem Tag Gäste zulässt. Natürlich kümmern sich Alex' Eltern nicht besonders viel um diese "komischen Zaubereidinge", wie sie es nennen, auch wenn sie in der Hinsicht schon deutlich lockerer geworden sind. Aber mal ehrlich, wer will schon sehen wie Mutter oder Vater sich bei irgendwelchen muggelkompatiblen Spielen blamieren? Bei den ganz Kleinen mag das durchaus noch seinen Reiz haben, aber spätestens ab der dritten Klasse ist sowas doch nur noch peinlich.

Genau deswegen flaniert der Herr Texaner auch relativ entspannt an dem Treiben vorbei, kann sich ein Schmunzeln hin und wieder allerdings nicht verkneifen, ist diese "wir haben total Anteil am Treiben unserer Kinder"-Parade doch wirklich...lustig. Aber man kann dem auch echt nicht entkommen. Sogar IM Schloß treiben sich die Bälger mit ihren Erzeugern rum und besuchen gemeinsam die Orte ihrer täglichen Pein (auch "Klassenzimmer" genannt). Naja... ein bisschen Mitleid gibt es da schon von seiner Seite, das wars dann aber auch. So ganz kalt lässt ihn das Frühlingsfest natürlich nicht, immerhin wird es langsam warm (auch wenn das für ihn als Südstaatler im Grunde eine Verballhornung des Wortes darstellt) und man trifft wirklich viele Leute hier draussen. Abgesehen von den Eltern und den anderen Gästen ist es also recht angenehmt, vor allem, weil dadurch der Schulalltag mal ein wenig aufgelockert wird.

Wie also bereits erwähnt, flaniert der Texaner mit den Häden in den Taschen seiner obligatorisch ramponierten Bluejeans über das Gelände, grüßt hier und da, schüttelt die ein oder andere Hand, lässt sich vielleicht auch an mancher Stelle den Eltern eines Erst- oder Zweitklässler vorstellen (man ist halt Vertrauensschüler) und genießt eben die ganze Atmosphäre an diesem Tag, ohne wirklich einen Plan zu haben. So lässt er sich dann auch bald in einer Ecke nieder, die ein klein wenig am Rande liegt und zumindest ein kleines Maß an Abgeschiedenheit suggeriert, und harrt der Dinge die da kommen. Freunde und Bekannte laufen ja genug herum, irgendwer wird ihn schon entdecken, irgendwer entdeckt ihn immer.

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: So 30. Jun 2013, 16:09 
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6. Klasse Gryffindor
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Kleidung: grüne Röhrenjeans, helles Top, dunkelgraue Stoffjacke, Stoffschal, Ballerinas
Beziehung: verliebt in ihren Brieffreund
Aufenthaltsort: Wald und Wiesen
Gesellschaft: Alexander Christmas
Klick hier, klick dort.
Mit einem fröhlichen Lächeln auf den Lippen drückt Lilia immer wieder den Auslöser ihrer Kamera. Frühling liegt in der Luft! Und das sagt ihr nicht nur der Brief, der in ihrer Tasche liegt und über dessen Inhalt sie schnellstmöglich mit einem Freund reden möchte. Überall wimmelt es von fröhliche Kinder, der Geruch von wärmer werdender Luft, zwitschernde Vögel, Knospen an den Bäumen und Sträuchern, Verliebte, soweit das Auge reicht, bei Menschen wie Tieren, Hochsaison für Lilias Hobby!
Gut gelaunt schiebt sich die blonde Fünftklässlerin durch eine kleine Menschenansammlung deren Blicke allesamt nach oben gerichtet sind und die schwer nach Großfamilie aussieht.
"Schau, Oma, das zweite Fenster, der dritten Reihe links vom Astronomieturm aus, ist das Fenster neben meinem Bett."
Für einen kurzen Moment sieht auch Lilia nach oben und ist sich recht schnell sicher, dass die Beschreibung des kleinen Jungen, sicher erste Klasse, alles andere als zutreffend ist. Das ist eher das Fenster eines unbenutzten Klassenraums. Aufklären wird sie den Irrtum nun aber nicht. Schließlich ist es nur dem dichten Kursplan ihrer beiden Mütter zu verdanken, dass sie nicht selbst dort stehend, den Kopf in den Nacken gelegt, wirre Beschreibungen von sich gibt. Ja, Lilia ist froh, dass sie mit ihrem besten Freund Moritz verabredet ist und nicht mit Mum und Mummy. Jetzt muss sie ihn nur noch finden!
Am Rande des Fests angekommen überfliegt die Schülerin das heitere Treiben, doch ihr bester Freund ist nirgends auszumachen. Kein Wunder, 1,68m reichen eben doch nicht aus um über alle Köpfen und Stände hinwegsehen zu können. Warum ist sie auch so klein? Aber man weiß sich ja zu helfen.
"Moooooooriiiiiiiiiitz?!"
Verwirrte Reaktionen, aber kein Moritz Brunner, der sich umdreht.
Sich immer wieder streckend und mal hier mal dorthin blickend, wird das rufen wiederholt. Nichts.
Man sieht hier aber auch schlecht!
Ein kurzer Blick über ihre Schulter sagt ihr jedoch, dass die Wiese hinter ihr eine leichte Erhöhung bildet. Perfekt! Die Augen nicht von der Menge abgewandt, nicht dass sie Moritz verpasst, geht sie ein paar Schritte rückwärts.
Weit kommt Lilia allerdings nicht. Eine vorher nicht bemerkte Mulde im Untergrund lässt ihren Fuß unerwartet ins Leere treten. Wild mit den Armen rudernd versucht sie ihr Gleichgewicht zurückzugewinnen, während ihre Füße aus dem selben Grund einige Schritte weiter zurück stolpern. Untermalt wird dieser lustig anmutende 'Tanz' von ihr mit einem überraschten "Uwaaaah!", der ein jähes Ende findet, als sie gegen etwas stößt und sich gleich darauf im Gras wiederfindet.
"Aua."
Mehr verwirrt als wirklich vor Schmerz reibt sich Lilia ihr Steißbein und dreht sich gleichzeitig um, um zu sehen, gegen was, oder viel mehr wen sie da gestoßen ist.
Schuhe, Bluejeans, schwarze Jacke, braune Haare, Alex! Unverwechselbar steht der Vertrauensschüler von Gryffindor Alexander Christmas vor ihr.
"Hi.", lächelt sie ihm von unten entgegen.
Und während sie sich ausklopfend aufrichtet - zum Glück ist ihre Hose grün! - fügt sie noch ein "'Tschuldige!" an. "Alles heil bei dir?"

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It's all about fantasy and creativity!


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Mo 1. Jul 2013, 12:56 
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Beziehung: Vianne
Aufenthaltsort: Wald und Wiesen
Gesellschaft: Vianne
Der Finne hatte sich das irgendwie nicht so vorgestellt. Erstens nicht, dass Viannes Mutter auftaucht und sofort wieder verschwindet, ohne dass sie Aatu auch nur eines Wortes würdigt und auch nicht, dass seine Freundin ihn in einen braunen Sack steckt. Nicht ernstgemeint murrt er beim in den Sack steigen etwas von "Die Rede war von dir, nicht von mir", doch vermutlich bekommt die Hufflepuff das gar nicht mit. Die plappert nämlich fröhlich einen jüngeren Schüler zu, der deswegen etwas irritiert schaut. Okay, vielleicht tut er das auch wegen den viel zu großen Menschen in den viel zu kleinen Säcken.
Da Aatu seinen Haargummi immer noch nicht gefunden hat, naja, auch noch nicht wirklich dazu kam wirklich danach zu suchen, fliegen ihm bei den ersten Versuchen odernlich die Haare um die Ohren. Nein, so geht das freilich nicht. Während er nun allso alle Taschen durchstöbert, einhändig, damit er sein neustes Kleidungsstück nicht fallen lassen muss, bekommt er nur am Rande mit, wie es Vianne ergeht. Zu spät sieht er wie sie den Halt verliert. Die beiden Damen bekommen die Situation aber alleine gelöst und kurz darauf schließt der Finne dann auch endlich zu ihnen auf. Mit Pferdeschwanz und einem braunen Hüpfsack, welcher ihm deutlich zu kurz ist. Na da wird sich sein Rücken später freuen.
Lächelnd begrüßt der Finne nun auch Viannes Mutter. Um ihr auch gleich noch ein Kompliment zu machen, wie gut ihr das neue Outfit steht. Zu sehr legt er sich da aber nicht ins Zeug, er ist einfach nicht der Typ dafür. Danach wendet er sich wieder der Schülerin zu: "Na dann leg dich mal ins Zeug und gewinne deiner Mutter diesen Hasen." Damit setzt er sich selbst in Bewegung und beginnt dieses Gehoppse hinter sich zu bringen. Nicht, dass es ihm peinlich wäre oder unangenehm, den Rest des Tages würde er trotzdem gerne ohne eingeschränke Beinfreiheit verbringen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Mo 1. Jul 2013, 17:24 
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7. Klasse Hufflepuff
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Spieler: Reni
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Beziehung: Aatu
Aufenthaltsort: Festtagsstände auf den Wiesen
Gesellschaft: ihre Mutter und Aatu
Was denn für einen rosa Hasen? Und wieso rosa? Hase lässt Vianne ja gerne noch durch, aber rosa? Ei. Aber gut. Der musste wohl weg.
Dann hört sie Aatus Stimme neben sich. Ein wenig ist sie verdattert, dass er sich tatsächlich in so einen albernen Sack gestellt hat. Es war ja schließlich die Rede von ihr und...wie soll sie das formulieren...er wirkt tatsächlich einmal albern. Mit einem unterdrückten Grinsen bei dem ihre Unterlippe arg von ihren Zähnen traktiert wird, sieht sie ihn an und zugleich dabei zu, wie er sich ihrer Mutter gegenüber verhält. Er ist echt groß. Viel zu groß für den Leinensack. Der Junge eben neben ihr hatte den Stoff oben zusammenrollen müssen, um es straff halten zu können. Der Finne hingegen hat zum Glück lange Arme, um den Stoff halten zu können und nicht noch auf die Nase zu fallen. Mhm...ihn einfach nur ansehen und ein bisschen in den Tag hinein träumen...

Moment. Immer schön bei der Sache bleiben! Immerhin ist Entspannung erst wieder angesagt, wenn ihre Mum abgereist ist. Was erzählt er ihr da? Dass sie gut aussieht. Ja. Das stimmt auch. Frisch und munter. Ähnlich dem Duracell-Häschen. Achja. Häschen. Da war ja auch noch was.

"Aatu, verzeih mir!", folgt die Ansprache ihrer Mutter und sie hält sogar die Hände an ihre leicht rötlich angelaufenen Wangen. "Ich hab dich übersehen! Wie auch immer mir das passieren konnte. Du fällst so aus der Rolle bei diesem Spiel." Nun folgt ein leichtes Lachen, das wohl bei anderen Müttern seltsam gewirkt hätte. Die jugendliche Ader ihrer Mutter passt aber einfach zu der zierlichen Person. "Es freut mich dich offiziell und richtig kennen lernen zu dürfen! Das letzte Mal hat Vianne mich unhöflich weiter geschoben. Ihr war es wohl irre peinlich, was ich alles erzählen könnte." Ihre Augen leuchten freundlich als sie dem Finnen die Hand entgegen streckt. "Ich weiß aber auch wirklich viel Peinliches." Etwas lehnt die Braunhaarige sich vor und fährt leiser fort: "Aber das werde ich wohl nicht in ihrer Gegenwart erzählen...oder nur leiser...wenn es dich interessiert." Ohne eine Antwort abzuwarten dreht sich die junge Mutter um und winkt Vianne zu. "Nicht wieder tagträumen! Lass uns mal die Magier hier aufmischen. Wir Nicht-Magischen haben es schließlich auch voll drauf!"

Dass sie dabei mit einem Zauberer und einer Hexe spricht, muss ihr entfallen sein. Daher lächelt Vianne auch nur dazu und sieht ihr dabei zu, wie sie weiter sportlich herumturnt. "Nunja...dann gib mal dein Bestes mit deinen langen Beinen und hüpf in den Sieg." Was soll sie auch anderes an den schicken Durmstang-Schüler gerichtet sagen? "An die Startlinie und dann sehen wir mal, wer am schnellsten ist." Ja, ein wenig ist sie entspannter geworden. Was soll ihr schon groß passieren? Einen peinlichen Sturz hat sie schon öfter vor ihm hingelegt. Vielleicht hat sie auch eine winzige Chance zu gewinnen. Man weiß ja schließlich nie. Immerhin hat sie mehr Platz mit ihren Beinen im Hüpfsack.


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