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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Di 2. Jul 2013, 07:37 
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Alumni [Ravenclaw]
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Wo hat er eigentlich diese Melodie her? Sie hat sich irgendwie in sein Hirn eingebrannt und will nicht mehr weg gehen. Vermutlich aus irgendeinem Film oder vielleicht aus der Doku über Georg III.? Wie auch immer es sein mag, leise summt der ehemalige Ravenclaw vor sich hin, während er sein Umfeld im Blick behält. Kurz hebt er die rechte Hand und wuschelt sich durch die braunen Haare. Mmmh... wo bleibt Ayla nur? Er ist doch schon zu spät und trotzdem schafft sie es noch später zu kommen. Ansich stört ihn das absolut gar nicht... immerhin ist er ja nicht viel besser. Nur gerade siegt die Ungeduld.

Lange muss der Mischling nun aber nicht warten, da fällt die Gryffindor aus derm Schlossportal. Im Wahrsten Sinne des Wortes. Okay, nicht ganz, doch für Freddy macht es absolut keinen Unterschied, da sie erst durch den Fall seine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Besorgnis macht sich auf seinem Gesicht breit, weicht jedoch einem Schmunzeln sobald klar ist, dass sie sich nichts weiter getan hat. Er stößt sich sacht von der Wand ab, bemerkt, dass es vielleicht mal eine gute Idee gewesen wäre zwischendurch das Bein zu wechseln und setzt sich schließlich in Bewegung, hinüber zur Treppe. Jene Treppe an deren unterem Ende seine Freundin auch auf so unelegante Weise angekommen ist. Aber liebt er sie nicht genau deswegen? Nur gut, dass es fast nie zu wirklich schmerz- und dauerhaften Folgen kommt. Neben Ayla angekommen bemüht er sich nicht all zu vermitzt zu schmunzeln. "Du musst dich mir nicht gleich vor die Füße werfen."


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Di 2. Jul 2013, 07:37 


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Di 9. Jul 2013, 12:58 
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7. Klasse Gryffindor
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Natürlich wartet er genau hier! Sie hat auch echt immer so ein Glück. Kann ja nicht sein, dass sie mal elegant entlangschreitet, königinnengleich. Nee, das wär wohl nicht sie selbst. Also machen wir mal das beste aus der gegebenen Situation, das ist eher ihr Ding.
„Was kann ich denn dafür, wenn du einfach so umwerfend bist?“, kontert Ayla und grinst ihren Freddy dann schief an. Es verleiht ihrem Tomatengesicht nicht den gewollt anzüglichen, sondern eher einen beschämten Ausdruck. Aber ein Spiegel zum Mimik Üben ist momentan eben nicht parat.
„Und immerhin habe ich dich dieses Mal nicht auch mit umgeworfen!“, spielt die Gryffindor auf ihr schneeiges Kennenlernen an.

Sollte sie ihn jetzt umarmen? Küssen? Seine Hand nehmen? Wahrscheinlich mindestens eins von beidem, aber Ayla steht einfach nur leicht rosa im Gesicht da und verschränkt ihre eigenen Hände ineinander. So Romantisches ist irgendwie nicht so ganz ihr Métier…
„Wartest du denn schon lange?“

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Lass uns zusammen verschwinden von hier
Und irgendetwas Geheimnisvolles tun.
Lass uns einfach sehen, was passiert
wenn wir zusammen von hier abhauen;
wir haben gewartet und geredet und jetzt ist es soweit,
lass uns zusammen verschwinden und lass uns sehen wie weit wir kommen.

(Karpatenhund - Zusammen verschwinden)


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 11. Jul 2013, 14:00 
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Lehrer für Verwandlung
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1. Post

Philippe ist aufgeregt. Das merkt auch sein Wolf Mani, der dementsprechend unruhig um ihn herumspringt und einfach nicht damit aufhören will. "Hör auf, Mani. Du erschreckst nur die ganzen Besucher. Das ist nicht nett.", mahnt er den Wolf unnötigerweise. Doch der Lehrer für Verwandlung hat es sich nun einmal angewöhnt, mit dem Wolf zu reden, als wäre er ein Mensch. Mit Mani hat er sich verbundender gefühlt als mit jedem Mensch. Leider, wenn er an Lynn denkt. Doch das ist vorbei. Lynn steht an erster Stelle und daher will er auch mit ihr als erste darüber reden. Darüber dass er sich mittlerweile mit noch wem verbunden fühlt. Das erste Mal seit dem Tod... seit dem Tod von Viviènne. Ja, mittlerweile ist er so weit, dass er an sie denken kann, ohne dass er Schuldgefühle bekommt oder gar zusammenbricht. Sie ist tot, das ist furchtbar, aber er selbst lebt. Seine Tochter lebt. Das Leben geht für sie weiter. Und endlich ist er auch wirklich so weit, das zuzulassen.
Hach, wann kommt Lynn bloß? Die Warterei bringt ihn noch um. Er kommt sich vor wie ein kleiner Schuljunge, der seinen Eltern von seiner ersten Freundin erzählt. Wie erbärmlich. Mit Ende 30 sollte man sich eigentlich nicht mehr so fühlen. Aber es ist nun einmal so. Ständig fragt er sich, was Lynn dazu sagen wird. Wird sie es gutheißen oder wird sie ihn beschimpfen? Er kann es wirklich nicht sagen. Argh, wann kommt sie denn endlich?


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Fr 12. Jul 2013, 10:09 
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Verdammt, irgendwas wollte er doch. Aber was? Also manchmal liegt ihm ja auf der Zunge sich selbst zu sagen, er solle weniger kiffen. Aber noch weniger als gar nicht geht schlecht. Die Verwirrtheit kann er also nicht darauf schieben, also nimmt er sie murend einfach mal hin. Währenddessen versucht er das Ziel seiner Suche hier mitten im Getümmel zu finden. Das scheint allerdings fast genauso erfolglos wie die Suche nach seinen Gedanken. Doch zumindest kann man die Person betreffend irgendjemanden Fragen. "Hei, hast du Alex gesehen? Oder.. ach du weißt schon. Wer war gleich auch... ach ist egal, Alex würde schon reichen." "Uh, ähm. Ich glaube er ist eben da lang" "Yay, cool. Danke." Wie selbstverständlich dreht sich der Hufflepuff in die gezeigte Richtung und schlendert davon. Mh... Moment. Das war jetzt aber einfach. Also, wenn man bedenkt wie viele tausend Leute hier herum rennen, ist die Wahrscheinlichkeit bei der ersten Frage eine sinnvolle Antwort zu bekommen doch wahnsinnig gering. Thiru dreht sich um und schaut zurück zu dem kleinen Gryffindorknirps der ihm eben so brav geantwortet hat. Wittert nach einer Verarsche, doch der Zwerg bestaunt weiter die Aushängetafel des Standes und kichert nicht mit seinen Freunden hinter vorgehaltener Hand. Vielleicht hat Ru gerade auch einfach mal Glück. Allerdings, sollte er Alex finden, bevor ihm wieder eingefallen ist, warum er ihn überhaupt gesucht hat, könnte das ein recht seltsames Gespräch werden.
Mehr oder weniger motiviert folgt der Hufflepuff also der angezeigten Richtung, kommt in die Versuchung sich einen Schokoladenerdbeerenspieß zu holen und wandert knabbernd über die Wiese. Gerade als er sich zu fragen beginnt, ob er nicht doch wieder die Richtung wechseln sollte, erblickt Ru das Ziel seiner Suche. Schön, da sitzt er, hat Gesellschaft und er selbst weiß immer noch nicht wieder warum er eigentlich auf der Suche ist. Wie kann man nur so vergesslich sein? Okay, vermutlich hat das Geknabbere am Spieß nicht gerade zu seiner Konzentration beigetragen. Egal. Fröhlich schauend bringt er die restlichen Meter noch zwischen sich und den Gryffindor, bleibt stehen und entschuldigt sich erst mal bei der Mitschülerin. "Sorry, dass ich dazwischen platze", dann wendet er sich Alexander zu "Wegen irgendwas hab ich dich gesucht, aber ich weiß einfach nicht mehr was. Mittlere Wichtigkeit, sonst hätte es noch Zeit gehabt... aber nicht wichtig genug, dass ich es mir behalten hätte." Scheinbar. "Aber mir dämmert dunkel, dass du wissen müsstest wovon ich rede, vorausgesetzt ich könnte dir das Schlagwort nennen." Ob das wohl in irgendeiner Weise weiterhilft?

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Fr 12. Jul 2013, 10:26 
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Nachdem die Begrüßung mit Viannes Mutter hinter sich gebracht wurde, und Aatu ihr leise versichert hat, keine Geschichte verpassen zu wollen, geht es also los. Oder so ähnlich. Eine ausgestreckte Zunge ist alles, was Vianne als Antwort bekommt, danach folgt er ihr Zur Startlinie. Nachdem sich noch ein paar verwirrt blickende kleinere Häschen eingefunden haben, der Schiedsrichter das Dreiergespann skeptisch von unten bis oben gemustert hat, aber nichts sagt, ertönt auch schon der Startschuss.
Es ist alles andere als einfach, mit viel zu langen Beinen in einem viel zu kurzen Sack vorwärts zu kommen. Hat das schon mal jemand erwähnt? Trotzdem macht er mit der Kraft seiner Beine einiges davon wieder gut.
Oh, als Kind hat er das Spiel geliebt. Warum? Keine Ahnung. Es macht Spaß, man muss sich irgendwie koordinieren und wenn man es zu eilig hat, fällt man der Länge nach hin. Super Voraussetzungen um Kontrolle zu üben. Und es macht Spaß. Erschreckender Weiße, macht es heute immer noch Spaß. Nachdem Vianne einen besseren Start hingelegt hat als er, da er immer noch damit beschäftigt war irgendwie die optimale Haltung und Ausfüllung des Sackes heraus zu finden, holt er wieder auf. Als er mit ihr gleich auf ist, kann er sich ein Kichern nicht vergleichen und schwups, ist er ein kleines Stückchen vor ihr. Die Kinder sind, was man eigentlich nicht erwähnen müsste, deutlich hinter ihnen zurück geblieben.
Als er den Kopf nach hinten wendet, um Vianne mit einem gespielt schadenfreudigen Blick zu bedenken, rutscht ihm allerdings fast der Stoff seines Hüpfsacks aus der Hand. Aus Reflex versucht er das... 'Falsche' an dieser Situation mit einem Schritt weg zu machen was ihm allerdings nur einbringt, dass er ins Straucheln gerät.

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Fr 12. Jul 2013, 10:39 
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"Das ist wahr, das hast du nicht. Und nein, ich bin auch eben erst gekommen", antwortet der ehemalige Ravenclaw seiner Freundin, bevor er sie zu sich heran zieht und ihr einen Kuss gibt. Doch auch als dieser beendet ist, lässt er sie vorerst nicht aus seinen Armen. Si sehen sich einfach viel zu selten. Da muss man anpacken, was man sonst nicht zu packen bekommt. Oder? Ach das passt schon irgendwie. "Und du weißt doch, das ist mein südländisches Blut, das die Leute reihenweise umfallen lässt.", schmunzelt er sie an. Klar. Weil so viele in seiner Gegenwart umfallen. Zu Glück nicht... zum Glück ist es eigentlich nur Ayla, die es immer wieder schafft über sich selbst zu stolpern.
Na gut, er entlässt das Mädchen aus seiner Umarmung, behält allerdings eine ihrer Hände in seiner. Nicht, dass sie gleich wieder abhaut.. umfällt... wegfällt... hinfällt. Oder was sie noch so treiben könnte. "Paddy hat sich hier aber ordentlich Mühe gegeben. Ich möchte nicht der arme Trottel sein, der das alles auf- und wieder abbauen darf. Wobei... das wäre schon arg fies, wenn das wirklich per Hand... so... muggelisch gemacht werden würde. Wozu sind wir eigentlich magisch begabt?" Plapper... super, er labert sie einfach in Grund und Boden, wenn sie schon mal auf zwei Füßen steht. Die nicht seine sind. Kicher. Ähm ja, wie auch immer. "Hach es ist schön wieder mal hier zu sein", meint er fröhlich, bevor er sich mit der Gryffindor an der Hand in Bewegung setzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Sa 13. Jul 2013, 00:10 
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1. Post

Lynn streift über das Frühlingsfest, zusammen mit einer Hauskameradin. Tannah hat sie nicht auffinden können bisher, vielleicht versteckt sie sich vor den Menschenmassen. Nun, Lynn findet diese amüsierend. Die Spielkinder unter ihnen haben einen richtig tollen Tag erwischt – Wetter, Attraktionen, Atmosphäre, passt alles gut zusammen und hebt auch Lynns Mundwinkel kräftig an. Bei den ganzen Lachern kann doch keiner ernst bleiben? Na, gut, keiner … die meisten jedenfalls nicht.
Die Gryffindor lässt ihre Freundin Mila bei den Sackhüpfern zurück, nach dem sie einige Bekannte und deren Besuch begrüßt hat. Vorhin hat Lynn sich auch an dem Spaß aus Kinderzeiten geübt und hat sogar so etwas wie den zweiten Platz gemacht. Wuhu! Pokal gab’s leider keinen.

Nun jedenfalls ist die Wahl-New-Yorkerin auf dem Weg zu ihrem Vater. Was er wohl so dringendes zu bereden hat? Denn dringend klang die Frage nach einem Treffen durchaus… Sowieso seltsam, er ist seit einiger Zeit in Hogwarts und sie haben sich eher nur sporadisch gesehen. Mal zum Essen, mal zum Spazierengehen, mal zum Besprechen von Hausaufgaben und derlei. Immer sehr nett, aber eben auch nur das.
Ihre Vater-Tochter-Beziehung ist echt verkorkst, hey. Oft wünscht sich Lynn ihre Großeltern hinzu. Sie waren immer recht gute Vermittler. Und außerdem fühlt sie sich bei ihnen wohl. Ja, gut, wohlfühlen tut sie sich bei ihrem Vater auch, aber es wirkt leider alles immer etwas gezwungen. Mehr Small-Talk als Real-Talk.

Ah, da ist er ja. „Hallihallo, Wölfchen.“ Mani bekommt ein Kraulen und dann wird auch Philippe begrüßt. „Hey.“ Uh, ja. Next… man fragt nach… ahja! „Wie findest das Fest? Toll gestaltet, oder? Schon was ausprobiert?“ Haha, ja, Philippe Dantès beim Sackhüpfen!

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If I find them tolerable, I tolerate them; if I find them too obnoxious, I break them.
I am free because I know that I alone am morally responsible for everything I do.
(Robert A. Heinlein)


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Sa 13. Jul 2013, 00:58 
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Auch wenn Ayla selbst die Initiative nicht ergreift, der Kuss sagt ihr doch sehr zu, auch wenn er viel zu kurz andauert. Gut auch, dass Freddy sie danach noch weiter festhält. Es ist wirklich bemerkenswert, wie ein Kuss ihres Südländers Aylas Beine immer noch in Wachs verwandeln kann. Es ist wirklich zu lange her. Er ist wirklich zu weit weg.
„Und du weißt doch, das ist mein südländisches Blut, das die Leute reihenweise umfallen lässt.“ „Aber sicher, Liebster“, grinst die Gryffindor zurück und gibt ihm einen schnellen Kuss. Gut gewählter Zeitpunkt, wie es scheint! Denn aus Freddys Mund ergießt sich jetzt ein Wort-Wasserfall und sie weiß genau, wie schwierig jener zu stoppen ist. Dennoch… so süß wirr wie er spricht, hätte er eigentlich noch einen Kuss verdient, oder nicht? Ayla grinst ihren Freund liebevoll an und hört ihm geduldig zu.

„Ja, es ist schön, dass du mal wieder da bist.“, entgegnet sie weiterhin grinsend. „Auf was hast du jetzt Lust? Mir ist’s ganz egal. Sieht alles toll aus! Ich glaube übrigens nicht, dass das alles per Hand aufgebaut wurde, also eher auch nicht ab.“ So, sie ist dran mit Redeschwall.
„Wie geht es eigentlich Chap? Und John? Und überhaupt, wie geht es allen? Was treiben sie so?“
Seit ihrem ersten Besuch bei Freddy Zuhause hat sie seine wuselige Familie sehr ins Herz geschlossen. Ab und an schickt seine Mutter ihr sogar kleine – im wahrsten Sinne des Wortes – süße Pakete. Mhm, erst gestern Abend hat sie die letzten Schokofrösche des zuletzt gesandten Pakets verspeist.

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: So 14. Jul 2013, 16:47 
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Erster Post

War Limo trinken schon immer so laut gewesen? Die Schlürfgeräusche, die Brooke Strohhalm produziert, sind nicht sonderlich zuträglich für die Atmosphäre. Sicher alle haben hier Tonnen von Spaß auf dem Festchen, nur Brooke und ihr Vater sitzen sich schweigend gegenüber. Charles sieht alt aus. Das war der Hufflepuff als erstes aufgefallen. Das erste was ihrem Vater auffiel, war der Ring an ihrem Finger. Die erste Nachricht imponierte ihm noch, von wegen verlobt und so. Dass Brookes Verlobter mittlerweile ein vollwertiger Vampir war, verstörte Papa Lucid eher und seitdem sie ihm eröffnet hat, dass sie nicht einfach nur etwas zugelegt hat, sondern schwanger ist, schweigt Charles stoisch.

Während Brooke also tüchtig an ihrer Limo schnorchelt, versucht Charles sich seit einer geschlagenen halben Stunde die Sorgenfalten (oder Zornesfalten?) von der Stirn zu reiben. Bisher ohne ersichtlichen Erfolg. Ob es doch besser gewesen wäre, Raven hätte ihm all das offenbart? So von Mann zu Mann? Wobei der bisher auch nicht wirklich zum Lieblingsschwiegersohn aufgestiegen ist. Wie auch? Wenn die Treffen der beiden doch an einer Hand abzuzählen sind und einen Tiefgang hatten, wie Ebbe an der Nordsee.

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And you lean in for your last kiss,
Who in this world can ask me to resist?
Your hands cold as they find my neck...

(Mumford & Sons - Liar)


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: So 14. Jul 2013, 19:17 
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Entgegen anderer Vermutungen versteckt sich Tannah ganz und gar nicht, auch wenn sie bei dem ganzen Trubel um das Schloss herum sicherlich ihre Gründe hätte. Wobei man ja auch sagen muss, dass sie so ganz prinzipiell nichts gegen Menschenmassen hat, aber die Menschenmassen meistens etwas gegen sie. Vielleicht würde sie den Tag heute auch eher im Aufenthaltsraum oder dem Schlafsaal verbringen, wenn, ja, wenn nicht das Früüüühlingsfest wäre! Und ja, die vielen ü's müssen sein, denn nur so lässt sich ihre Freunde darüber auch angemessen ausdrücken. Ihre Freunde, vor allem die beiden Lynns und Finja, können da sicherlich ein Lied von singen, liegt sie Ihnen doch schon seit Tagen damit in den Ohren. Aber wahrscheinlich haben die einfach nicht daran geglaubt, dass sie sich echt vor die Tür trauen würde.

Tut sie aber! Und das sogar ganz allein, was ja schon ein bisschen traurig ist, wenn man die ganzen Familien hier herumlaufen sieht. Sonst sind doch vor allem ihre Brüder immer direkt Feuer und Flamme wenn es in Hogwarts was zu feiern gibt und Gäste erlaubt sind, die Tinklewoods sind schließlich so ziemlich der Innbegriff der heilen Familie (wovon die Gryffindor-Lynn sich sogar schon überzeugen konnte). Naja. Aber man macht eben das Beste daraus und versucht eben trotzdem seinen Spaß zu haben, auch wenn das so ganz alleine einfach nicht gelingen will. Genau deswegen spaziert die Hufflepuff auch eher suchend über das Gelände und hat nicht wirklich ein Auge für die ganzen Attraktionen. Nur einmal bleibt sie bei einem Spiel stehen, das wohl ganz eindeutig von, oder wenigstens für Muggel erdacht wurde: auf einer kleinen Strecke müssen jeweils zwei Personen auf einem Löffel ein Hühnerei hin und her tragen. Ein seltsames Schauspiel...vor allem drängt sich Tannah bei dem Geschehen eine für sie gaaanz wichtige Frage auf: wird den armen Küken in den Eiern dabei nicht schwindelig?!

Kopfschüttelnd und mit ihrem typischen, irritierten Lächeln wandert sie dann auch lieber weiter zur nächsten Attraktion, sieht wegen ihrer hufflepuffschen gelb-schwarz-gestreiften Strickjacke über der Schuluniform übrigens irgendwie aus wie ein Bienchen, das fröhlich von Blume zu Blume hüpft. Ein betrunkenes Bienchen, zugegeben, denn sie sucht ja jemanden und wirkt daher alles andere als zielstrebig. Und genau das lässt sie dann auch eine Person erblicken, auf die sie schon gar nicht mehr gehofft hatte. Dort drüben, genau dort, steht nämlich Lynn! Also die Gryffindor-Lynn. Mit einem sonderbar erleichterten Jauchzen, welches den Umstehenden einen...Blick in ihre Richtung abnötigt und hastiges Ausweichen zur Folge hat, läuft sie eiligst in ihre Richtung und scheint zunächst weder den Wolf, noch sein Herrchen wahrzunehmen (was auch irgendwie eine Kunst ist). Bei ihr angekommen, wird die Freundin mit einer gewohnt herzlichen Umarmung begrüßt, die diesmal allerdings ein bisschen länger dauert und einen durchaus auf den Gedanken bringen könnte, dass Tannah nun doch sehr froh darüber ist hier nicht mehr alleine zu sein. Erst danach scheint sich die Huffie Lynns Gesellschaft bewusst zu werden und tritt fast überstürzt einen Schritt zurück. Sichtlich verlegen, also ganz ihrem Naturell entsprechend, bringt sie ein "Oh" heraus. "Entschuldigung?" Sie lächelt unsicher und weiß auf einmal gar nicht mehr so recht ob das eine gute Idee war die beiden zu stören.

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: So 14. Jul 2013, 20:48 
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(Erster Post)

Mürrisch blast sich Cassandra eine blonde Strähne aus dem Gesicht während sie im Schneidersitz etwas Abseits von den Festzelten im Schatten einer Eiche sitzt. Ursprünglich wollte sie den schönen Tag an der frischen Luft genießen aber das erscheint unmöglich mit diesem stumpfsinnigen Fest. Man kann nicht in den Wald weil überall Leute rumlaufen die es sehen könnten und am See gibt es auch keine Ruhe. Und dazu das noch.
Cassandra schnuppert wieder einmal mehr in der Luft. Gebratenes Hühnchen. Gewürzt mit irgendwelchen Kräutern die sie nicht kennt. Ihr läuft das Wasser im Mund zusammen und ihr Magen knurrt leise.
Sie hätte sich ja was davon geholt wären da nicht all diese Leute mit ihrem Gelächter und ihrem Frohsinn. Die Gesellschaft ist Cassandra zuwider und so sitzt sie unter dem Baum und beobachtet das Buffet und wartet darauf, dass sich das ganze etwas lichtet.
Und nun scheint es soweit zu sein. Der große Pulk an Nervensägen hat sich vom Buffet entfernt und so erhebt sich Cassandra langsam aus ihrem Schneidersitzt und pirscht sich an das Buffet heran. Immer bedacht jeder größeren oder kleineren Ansammlung an Menschen möglichst unauffällig zu umgehen. Nicht das irgendwer sie ansprechen würde. Nicht sie. Aber das ist ihr Recht.
Nach nur wenigen Augenblicken steht sie vor einer breiten Auswahl an Grillgerichten: Würstchen, Hühnerschenkel, Rippen, Steaks... alles was ihr Herz begehrt. Und so tut sie auch nicht besonders zimperlich und häuft sich einen Berg an Fleisch auf einen der Teller – ein paar Steaks, einige Würstchen und genügend Hühnerkeulen um ein Bataillon zu füttern. Und ein paar Bratkartoffeln, weil Bratkartoffeln ihr schmecken.
Der Rückweg zu ihrem Plätzchen wird sich jedoch schwerer gestalten, balanciert sie doch eine ziemliche Menge Esswaren auf ihren zwei Tellern.

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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Mo 15. Jul 2013, 18:26 
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Spieler: Reni
Alter: 20
Kleidung: dunkelblaue Caprijeans, orangenes Shirt unter gelben Top, braune Turnschuhe
Beziehung: Aatu
Aufenthaltsort: Festtagsstände auf den Wiesen
Gesellschaft: ihre Mutter und Aatu
Hüpf - hüpf - hüpf.
Ja der Weg zur Startlinie ist bereits eine kleine Herausforderung. Vor allem mit Aatu an ihrer Seite. Es ist so witzig zu beobachten wie er sich bewegt. Die Anmut ist fast vollkommen weg. Irgendwie ist es wohl das erste Mal, dass Vianne mal nicht mit ihm tauschen möchte. Zumindest hofft sie, dass sie eine bessere Figur macht, als er. Wobei, wer weiß wie sie aussieht. Allein bei dem Gedanken erstreckt sich ein riesiges Grinsen über ihr Gesicht. Moment. Konzentration. An der Startlinie versucht sie schon den Oberkörper leicht nach vorn zu neigen, um gut von der Stelle zu kommen. Der kleine Trick hat ihr gut geholfen. Kaum dass der Startschuss ertönt, kommt sie gut voran. Hüpfer für Hüpfer immer weiter voran. Dass ihre Mutter neben ihr vor sich hin kichert, ist keinesfalls hilfreich. So muss Vianne sich arg zusammen nehmen, um nicht auch noch zurück zu fallen.
Ist es das Gefühl im Magen, der immer wieder nach oben schwingt? Oder ist es der kleine Adrenalinrausch, der das witzig kribbelnde Gefühl auslöst? So simpel wie das Spiel ist, macht es wahnsinnig viel Spaß. Dass sie unfairer Weise die Kleineren hinter sich lassen, ist mal absolut unwichtig. Ihr eigener kleiner Wettstreit läuft hier auf Hochtouren. Immerhin will sie gewinnen. Eigentlich ist der Finne bei allem besser als sie. Egal wie viel sie jeden Tag mit den Büchern verbringt, er ist ihr einfach im Magischen weit voraus. Auch bei allen anderen Dingen im Alltag schlägt er sich besser. Aber jetzt will sie mal gewinnen. Heute. Hier. Also los! Es sieht auch gut aus, aber die Ausdauer dieses Kerls ist höher als ihre eigene. Die Luft aus ihrer Lunge wird warm in Stößen abgegeben, ihre Wangen sind bereits rot gefärbt und doch hüpft sie weiter vorwärts. Irgendwie wird Aatu wenigstens nicht schneller und dann passiert ihm ein kleiner Unfall. Tja, zu früh gekichert! Haha! Den Kopf wendet sie ihm zwar zu, guckt ihn aber nur kurz an. In ihr brennt der Ehrgeiz. Wenn ihr sein Fehler so gut in die Hände spielt, dann ist das auch ok! Also wird sich eifrig konzentriert und die Ziellinie überschritten - übersprungen.
"Yay - gewonnen!" Jetzt ist es ok in Stößen zu sprechen und nach Luft zu ringen. Ihre Mutter ist irgendwo bei den Kindern, weil sie vor allem vor Kichern nicht voran kommt. Typisch.
Aatu hat es glatt geschafft nicht zu fallen, doch den Verlust an Geschwindigkeit konnte er nicht mehr weg machen. Ha! "Super gehalten - großer - Hüpfer!" Gewonnen. Juchhu. "Hast du - gut - gemacht. Aber - den Blick vom Weg - zu wenden - ist wirklich nicht sehr klug - gewesen. Auch wenn ich - verstehen kann, dass du es dir - nicht nehmen lassen konntest." Ja, ein bisschen keck. Zu keck? Egal. Adrenalin, Endorphine und was weiß der Teufel noch hat seine Wirkung. Daher ein schelmisches Grinsen, eine leichte Herausforderung ihrerseits.

"Und wir haben eine Gewinnerin. Sehr schön, sehr schön. Dann such dir mal einen der super schönen Preise aus und dann geht es schon weiter mit einer neuen Gruppe an der Startlinie. Genau, vorwärts husch husch. Der nächste Start ist freigegeben!"

Vianne wird sanft zum Stand geschoben und sucht ihrer Mutter den rosanen Hasen aus. "Hier Mum. Damit du was hast, wenn du an deinen kichernden Niedergang denkst." Mittlerweile hat es ihre Mutter doch echt aus dem Sack heraus geschafft, auch wenn sie noch immer kichert. "Ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann", meint die junge Mutter und drückt den Plüschhasen an sich. "Was machen wir jetzt? Oder wollt ihr zwei Häschen Zeit für euch haben?" Ein alter Trick.


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Fr 26. Jul 2013, 21:00 
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Gesellschaft: Lynn und Tannah
Hibbel hier, hibbel da. Es ist doch wirklich furchtbar. Wer von seinen ehemaligen Kollegen bzw. auch wer von seinen jetzigen Kollegen könnte vermuten, dass ein Philippe Dantès so aufgeregt sein kann. Und das einfach nur wegen einem Gespräch mit seiner Tochter. Gut, das Thema ist vielleicht etwas schwierig, aber dennoch sollte man erwarten, dass einen Ex-Auror so leicht nichts schrecken kann. Doch das täuscht. Gerade wenn man Auror war, kann man vor den leichtesten Dingen des Alltags zurückschrecken. In Ruhe kochen und essen, lange einkaufen gehen, shoppen gehen, ein Eis essen, Zeit mit dem eigenen Kind verbringen... man sollte meinen, das wären recht normale und natürliche Dinge. Doch all das gab es schlichtweg über viele Jahre in seinem Leben nicht mehr. Philippe musste erst neu lernen, wie man sich entspannt, wie man mit anderen Menschen umgeht. Musste lernen, was es heißt, Teil einer Familie zu werden. Im Grunde ist er noch immer dabei, all diese Dinge zu lernen. Lebenslanges Lernen und so, jaha.
Egal, er wartet nach wie vor auf Lynn, muss sich aber nicht mehr lange gedulden. Schon ist sie da und begrüßt erst einmal Mani. Ja, mit Tieren ist es einfacher. Da ist die Erwartungshaltung eine ganz andere. Als er schließlich doch angesprochen wird, räuspert er sich kurz, erinnert sich dann daran zu lächeln, tut das auch und spricht schließlich auch. "Hallo meine Kleine... ähm... ja, ist ganz nett gemacht alles hier. Sehr angenehm. Auch das Wetter." Ja, reden wir ruhig über das Wetter, anstatt über das Wichtige. Ein Seufzen wird unterdrückt, ehe er sich ein Herz nimmt und... dann ist da dieses andere Mädchen, das Lynn umarmt und wohl gar nicht loslassen will. Mh. Schon öfter hat er die beiden zusammen gesehen. Wie hieß sie nochmal? Irgendwas mit T... Tamara? Ne... Teresa? Ach egal. "Hallo... ähm... schön dich zu sehen." Sagt man doch so, oder? "Wollt ihr zusammen das Fest genießen?"


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2013, 18:52 
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„Hm, ja, das Wetter ist top für die Aktion.“ Da ist er wieder, der Small-Talk-Mist. Ärgern oder weitere Themen ausdenken? Wenn das so weitergeht, wird das aber ein fades Treffen. Doch, hui, so schnell irrt man sich. Denn gerade erdrückt ein schmales, nur zu gut bekanntes, Hufflepuff-Bienchen die etwas überrumpelte Gryffindor. Überrumpelt… über…umarmt? Kann man sowas sein? Wenn das geht, dann fühlt sich Lynn gerade genau so. Schon ihre Hände an Tannahs Oberarmen, um sie sanft von sich zu schieben, löst diese sich mit einem unsicheren Lächeln.
Typisch! Erst aus dem Impuls – Herzen? – heraus handeln und dann verlegen werden, weil es übergrübelt wird. Weil Lynn ihre Tannah so nicht sehen mag, kriegt diese ihre kurzen Haare gewuschelt. „Na, nichts zu entschuldigen, du Wildfang.“ Die Gryffindor freut sich aufrichtig ihre Freundin zu sehen und strahlt diese deshalb auch breit an. Etwas belustigt? Durchaus.

Auf Philippes Frage folgt ein Stirnrunzeln. „Also verabredet ist nichts, wenn du das meinst. Lasst uns doch alle gemeinsam über das Fest schlendern! Was haltet ihr davon? Ah, achja, Philippe, Tannah, eine gute Freundin. Tannah, Philippe, mein Vater. Jetzt wo das erledigt ist…“ Redeschwall lass nach und komm nicht wieder! Fast ebenso so (un)gestüm wie Tannah gerade eben, ist Lynn schon im Begriff sich zum Gehen zu wenden, als doch noch ein Gedanke präsent wird. „Aber wolltest du nicht was mit mir bereden?“, wendet sie sich mit fragendem Blick an ihren Vater.

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I am Free, no matter what rules surround me.
If I find them tolerable, I tolerate them; if I find them too obnoxious, I break them.
I am free because I know that I alone am morally responsible for everything I do.
(Robert A. Heinlein)


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2013, 22:30 
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Gesellschaft: Philippe und Lynn Dantès
Tannah gibt zunächst ein scheinbar missmutiges Murren von sich, als Lynn ihr auf diese Art durch die Haare wuschelt, lächelt dann aber ganz schnell wieder und versucht irgendwie ihren Herzschlag zu beruhigen. Anschließend, auch wenn das nicht so ganz geglückt ist, denn immerhin befindet sich der Grund für ihre Aufregung noch immer direkt vor ihr, pustet sie sich eine Strähne aus der Stirn, die sich rebellischerweise durch die Wuschelaktion gelöst hat. Dabei fixiert sie jene übrigens mit ihrem Blick, was sie für den Moment regelrecht schielen lässt. Erst danach schaut sie zwischen den beiden hin und her, deutet bei Lynns Vorstellung sogar eine Art Knicks an (oder was auch immer sie dafür hält) und lächelt abermals unsicher. "Hallo, Mr. Dantès" grüßt sie den Lehrer dann auch erstmal ein bisschen reserviert, obwohl der sich im Gegenteil ja durchaus um eine freundliche Atmosphäre bemüht. Das es sich dabei um den Vater ihrer Freundin handelt weiß sie natürlich, und normalerweise wäre das auch kein Problem, wenn eben jener nun mal nicht zufällig auch eine Lehrkraft wäre. Das sind zwei Fakten, die in ihrem wirren Köpfchen kollidieren und um die Vorherrschaft kämpfen, was eben zu ihrer typischen Reaktion führt (man kann ja schon froh sein, dass sie keine Übersprungshandlung ausführt wie ein Huhn!). Aber das wird sich wahrscheinlich recht schnell legen wenn sich der Familienaspekt der beiden Dantès erstmal in ihrem Bewusstsein durchsetzt.

Dafür bietet Lynns Vorschlag gemeinsam über das Fest zu gehen natürlich die beste Vorraussetzung. Daher sollte es auch nicht verwunderlich sein, dass das Mädchen sichtlich erfreut nickt, was aber erstmal wohl hauptsächlich der nun noch weiter andauernden Gesellschaft der Gryffindor geschuldet ist: "Das wäre schön, ja". Dann aber lässt sie der folgende Satz ihrer Freundin schon wieder zögern. Haben die beiden doch etwas wichtiges zu besprechen? Stört sie vielleicht doch? Nein, Lynn lügt sie ja nicht an. Da kann sie also ganz getrost bleiben wo sie ist, neugierig ist sie bei solchen Dingen ohnehin nicht, wendet sich nun ein wenig ab um die nähere Umgebung zu beobachten. Jetzt, da Lynn in unmittelbarer Nähe ist, kann sie durchaus auch Gefallen an dem Treiben finden, auch wenn sie ab und an einen Blick zu beiden nicht ganz verkneifen kann. Nicht, dass sie hier vergessen wird!

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"Friends can help each other. A true friend is someone who lets you have total freedom to be yourself - and especially to feel. Or, not feel.
Whatever you happen to be feeling at the moment is fine with them. That's what real love amounts to - letting a person be what he really is" (Jim Morrison)


"Just be yourself. It doesn't matter if it's good enough for someone else"


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 Betreff des Beitrags: Re: 14. April
BeitragVerfasst: Do 8. Aug 2013, 20:51 
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Beziehung: Raven McCloud
Nach einigen von purem Stress erfüllten Schweigeminuten ist Brooke zu ihrer üblichen Strategie übergegangen: Sie plappert. Ununterbrochen über Quidditch und wie doof es ist, dass es dieses Jahr wegen dem Trimagischen Turnier ausfällt. Wobei sie ja eh nicht spielen könnte. Erste Sackgasse. Gut, weiter zu der Schule. Da gerät sie allerdings noch schneller ins Stocken, da sie in letzter Zeit oft blau macht…erstaunlicherweise merkt man das kaum an ihren schulischen Leistungen. Zweite Sackgasse, aber wenigstens mit einer kleinen persönlichen Erkenntnis: Sie scheint nicht zu den Bulimielernern zu gehören. Freunde. Was gibt’s neues bei den Mädels…wann hat sie sich mit denen das letzte Mal ordentlich unterhalten? Die meiste Zeit redet sie nur noch mit Vampiren, zwei an der Zahl, Christopher und unnötigerweise Hyperion. Nein. Verdammt. Jetzt hat sie sich selbst ins Aus befördert.

Charles hat mittlerweile seine zweite Hand dazu genommen, um seine Schläfen zu massieren. Kein sonderlich gutes Zeichen. Darum beschließt die Hufflepuff, dass es an der Zeit für eine kleine Trinkpause ist. Diese endet jedoch beinahe in einer Limofontaine aus ihrer Nase, die sie nur noch durch zuhalten dieser verhindern kann.
Angus bei Tag?! Und dann auch noch an Ravens Hütte mit irgendeinem Fremden. Brooke ist schon halb aufgestanden, als sie etwas bemerkt: Charles redet mit ihr und sie hat den Anschluss verpasst. Glücklicherweise scheint ihrem Vater die fast Dusche gar nicht aufgefallen zu sein, obwohl sie sich immer noch die Nase zuhält. Rasch hatte sie ich wieder hingesetzt, doch wirklich folgen kann sie ihm nicht. Angus im Hintergrund irritiert, auch wenn er bereits die Hütte betreten hat und zudem brennt die Limo auch noch sauer in ihrer Nase, was ihr die Tränen in die Augen treibt. Sie versucht vollkommen interessiert und bei der Sache zu wirken, auch wenn sie sich einfach nur fragt, wie man denn interessiert und bei der Sache aussieht. Hält man sich dabei wirklich die Nase zu und kneift die Augen zusammen. Ein Niesen erlöst sie vorerst von ihren Überlegungen. Damit unterbricht sie nur leider Charles. „Ist alles in Ordnung?“ Fragt er besorgt und zieht die Augenbrauen kraus. Peinlich berührt winkt sie ab.

_________________
And you lean in for your last kiss,
Who in this world can ask me to resist?
Your hands cold as they find my neck...

(Mumford & Sons - Liar)


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