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BeitragVerfasst: Fr 19. Okt 2007, 20:52 
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7. Klasse Hufflepuff
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"Keine Sorge, Mister McCloud wird seine gerechte Strafe schon noch bekommen."
Dante ruft sich Ravens Ich-fress-dich-gleich-Miene in Erinnerung. Zum Fürchten, wenn man sich leicht einschüchtern lässt. Und auch sonst. Trotzdem ist Dante lediglich sauer über so viel Respektlosigkeit, einen Menschen tätlich anzugreifen. Ansonsten kann er ihm verzeihen, immerhin kann er die Reaktion, so überzogen die war, nachvollziehen. Raven ist Raven und deshalb ist es die logische Folge der Ereignisse gewesen. Was ist nun dafür eine gerechte Strafe? Dante zweifelt nicht daran, dass Professor Roots gerecht ist und auch nicht an seinem Einfallsreichtum, was Strafen anbelangt. Er selbst würde so etwas nicht entscheiden wollen.
Nach einer Bemerkung über den Unterricht und der dezenten Einladung, ihm ins Gewächshaus zu folgen, setzt sich der Professor in Bewegung und Dante folgt ihm, natürlich. Die aggressiven Pflänzchen wären eine schicke Ausrede, falls ihn jemand auf sein umgestaltetes Gesicht anspricht. Doch er wird darauf nicht zurück greifen, er hat kein Problem mit Spott. Wer spotten will, der soll ruhig. Vielleicht gibt es doch so etwas wie einen kosmischen Ausgleich und derjenige bekommt eine Knolle ins Gesicht. Hm, falls Dante jemals Rache planen sollte, wird er denjenigen in Brookes Arme schubsen, wenn Raven in der Nähe ist.
Er denkt an Brooke. So lang kennt er sie schon, so oft haben sie zusammen gelernt und im Unterricht gesessen. Und doch kennt er sie viel zu oberflächlich. Sie wirkt immer fröhlich, immer verträumt. Aber was gibt es unter der Fassade? Ist Raven dabei, es heraus zu finden? Findet Brooke gleichzeitig heraus, was sich hinter Ravens Aggressionen verbirgt? Sind sie denn nun eigentlich ein Paar, waren sie's oder werden sie's? Vielleicht wird Dante so indiskret sein und Brooke das nächste Mal, wenn er sie sieht, danach fragen. Falls Raven ihm dann nicht gleich wieder eine Gesichtsmassage verpasst.
"Brooke meinte, ihr wäre schlecht. Sie wird wohl nicht zum Unterricht kommen.", informiert er den Lehrer, als er versucht mit ihm Schritt zu halten, was in einer schlurfenden Gangart nicht ganz einfach ist.

(Kräuterkunde - 10. Oktober)

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Verfasst: Fr 19. Okt 2007, 20:52 


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BeitragVerfasst: Sa 20. Okt 2007, 21:21 
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Bibliothekarin
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Erstes Posting am 10. Oktober

Ihren freien Tag im Monat beginnt Verita Brookes wie so oft ein wenig später als gewohnt, dafür aber mit einem belebenden kleinen Spaziergang über das Schulgelände. Warum dieser freie Tag gerade auf Dienstag, den zehnten Oktober gefallen ist (was ihr erst vor kurzem mitgeteilt wurde), ist Verita schleierhaft, aber sie weiß gut mit spontan gewonnener Freizeit umzugehen. Besondere Pläne hat sie nicht, vielleicht einen Brief an ihre Tochter Sarah im Internat schreiben. Es ist ihr erstes Schuljahr auf Beauxbatons, und auch wenn ihr letzter Brief so klang als wäre sie zeitlich ausgeplant, wenn nicht im Unterricht, dann mit ihren Freundinnen beschäftigt und habe keine Zeit Briefe zu beantworten, so will Verita ihr doch wieder schreiben und dazu die niedlichen Knuddelmuff-Trüffelschokoladen schicken, auf die sie vor kurzem in Hogsmeade gestoßen ist und die sie natürlich ohne lange zu überlegen gekauft hatte. Sarah liebt plüschige Tiere, aus diesem Grund hat sie auch eine struwwelige Jungkatze als Haustier bekommen, die sich im übrigen erstaunlich gut mit Veritas Stubentiger Morpheus versteht. Zudem könnte sie im Laufe des Tages auch ihren Mann per Flohpulver kontaktieren, soweit dieser nicht gerade mit Reporterkollegen einem Auftrag hinterherrennt...

Der Wind zerrt an ihrer Kleidung, das leichte, zartbestickte Kleid aus dünnstem Leinen weht ihr mitsamt der beiden Unterröcke wie wild um die Beine. Die in beigefarbene Ballerinas gesteckten Füße setzen einen Schritt nach dem anderen. Das Einzige, was sie wohl wirklich wärmt, ist der dunkelblaue Umhang, der ihr bis zu den Knien reicht und den sie fest um den Körper geschlungen hält. Im Augenblick befindet sie sich an der selten besuchten Rückseite des Schlosses, etwa auf der anderen Seite des Haupteingangs, und sieht sich an den hellgrünen Wiesen satt, die sich in leichten Hügeln über die weite Fläche ziehen, nur weit am Horizont sind die von dunkelgrauen Sturmwolken umgebenen Berge zu erkennen. Mit einem solch reinen Anblick kann man das blockierte Gehirn leicht wieder freimachen. Blockiert, weshalb? Nun, gestern war kein schöner Tag für die Bibliothekarin. Zwei Schüler gaben ihre ausgeliehenen Werke in alles andere als tadellosen Zuständen zurück - das eine hatte einen Glättzauber mehr schlecht als recht überstanden, nachdem sich die Seiten aufgrund Nässe stark gewellt hatten, und im anderen entdeckte Verita beim flüchtigen Durchblättern zwei Scheiben Käse. Diese beiden Personen waren natürlich nicht um eine Strafe umhingekommen, und so durfte sie den Abend damit verbringen, ihnen beim sauberen Abschreiben derjenigen Titel der Bibliothek, die mit den Autorenbuchstaben NEGA bis NISO beginnen, zuzusehen. Ja, die alten Verzeichnislisten dienen wohl schon seit Jahrzehnten dazu, Schüler zu bestrafen, indem die verblichenen Namen mit frischer Tinte nachgezogen werden. Muss ja irgendein 'Freiwilliger' gefunden werden, der dem nachkommt, oder?

Und während sich ein streifeschwebender Geist namens Sir Lucas Fellow in der Bibliothek um die Bande kümmert, entscheidet sie sich nach dem Umlaufen des riesigen Gebäudes dafür, ihrer Freundin Penelope Milliminster im Krankenflügel abzustatten. Die beiden haben sich auch schon seit ein paar Wochen nicht mehr zu Gesicht bekommen. Und sollte sie sich heute nicht bei Penny melden, verabreicht die ihr bei der nächsten Grippe wohl noch absichtlich die falsche Medizin.

(Krankenflügel - 10.10.)

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Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.
(Hermann Hesse)


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BeitragVerfasst: So 21. Okt 2007, 20:03 
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(Erstes Posting - 10. Oktober)

Das erste Jahr, in dem Isadora nicht Geschichte belegt, und schon gibt es eine neue Lehrerin. Hm. Aber sie hat eindeutig zu viele andere Wahlfächer, um auch noch Geschichte zu belegen. Eigentlich findet sie das Fach ganz interessant, nur meist etwas trocken. Was sich vermutlich ändern wird, da die neue Lehrerin jung und enthusiastisch wirkt. Schade, da kann man nichts machen, Arithmantik, Alte Runen, Astronomie und die anderen Fächer gehen vor. In der Prioritätenliste kommen nur Pflege magischer Geschöpfe und Wahrsagen hinter Geschichte. Wahrsagen ganz am Schluss, versteht sich. Isadora will weder über das Schicksal, die Beweggründe und Emotionen anderer Schüler etwas wissen, noch ihre eigenen Informationen zu diesen Themen offenlegen. Falls es da überhaupt etwas offen zu legen gibt.
Da Isadora gerade nicht von Unterricht in Beschlag genommen wird und schon den frühen Vormittag in der Bibliothek verbracht hat, schlendert sie nahe der Schlossmauer über die Wiesen. Sie ist in einen langen Rock aus schwerem Stoff sowie einen warmen Rollkragenpullover gekleidet. Außerdem hat sie die Schulrobe eng um sich geschlugen. Sie friert so leicht und doch genießt sie das charakterstarke Wetter. Ein gereizter Wind zerrt an einzelnen Strähnen ihres Blondhaars, vermag aber nicht viel auszurichten, da Isadora ihre blasse Mähne mit einem Band zu einem strengen Pferdeschwanz gebändigt hat. Sie hält sich selbst umschlungen, als wäre tiefster Winter, und marschiert gedankenverloren durch das herbstlich bleiche Gras. Irgendwie riecht es bereits nach Schnee, dabei ist noch nicht einmal Mitte Oktober. Sicher wird es ein kalter Winter. Sie mag den Winter. Allerdings verbinden sich inzwischen zu viele Erinnerungen mit der Adventszeit und allein der Gedanke an Weihnachten lässt eine unerwünschte sentimental-deprimierte Stimmung an die Tür klopfen. Um den Kopf frei zu bekommen richtet sie den Blick auf die Landschaft und stapft ein wenig schneller voran. Bis ihr plötzlich ein Kauz entgegenkommt.
"Nihil?"
Der betagte Waldkauz landet auf ihrer Schulter, obwohl er weiß, dass sie das nicht leiden kann. Es ist nur bedauerlicherweise kein anderer erhöhter Sitzplatz in der Nähe. Isadora löst mit einiger Mühe die kleine Schriftrolle aus teurem Pergament von seinem Bein und öffnet sie mit leichtem Unbehagen. Der Brief ist von ihren Eltern und wenn sie ihr mitten im Schuljahr schreiben, kann das nichts gutes bedeuten. Günstigenfalls ist ein Verwandter verstorben.

"Geschätzte Tochter,

du wirst dich freuen zu erfahren, dass du dich demnächst verloben wirst. Wir haben schon alles erforderliche in die Wege geleitet. Sei bitte so freundlich, Mister Rhyll Hemslayes Antrag in aller Höflichkeit, sowie unter Beachtung der Etikette, entsprechend anzunehmen. Wir rechnen fest mit deiner uneingeschränkten Kooperation und mit einer baldigen Nachricht, in der uns die erfolgreiche Verlobung mitgeteilt wird.
Wir freuen uns für dich.

Ernest und Anora Montague"

Isadora starrt auf das Pergament. Dann liest sie die ausgesucht höfliche Mitteilung ihrer Erzeuger noch einmal Wort für Wort. Ihre entgleiste Miene totaler Fassungslosigkeit wird nach und nach zu einem nahezu gruselig zynischen Lächeln.
Ja, damit hätte sie eigentlich rechnen können. Natürlich wird, wenn man schon mit einer Tochter anstelle eines Stammhalters gestraft ist, diese so bald wie möglich an eine einflussreiche Familie verschachert, um zumindest irgendwas aus der Sache heraus zu schlagen. Wunderbar. Herrlich. Nahezu entzückend.
Das Lächeln verschwindet, sie rollt das Pergament zusammen und hält es zwischen Daumen und Zeigefinger vor sich. Es fängt Feuer und zerbröselt gleich darauf zu Asche. In Ordnung. Rhyll Hemslaye also. Adelig, vermögend, ehemaliger Durmstrangschüler, mächtige Familie, gute Kontakte zu gewissen Kreisen. Kein Wunder, dass ihre Eltern ihn ausgewählt haben. Ob er schon von seinem Glück weiß? Völlig egal. Sie wird ihm aus dem Weg gehen so lange als möglich. Zwar ist er nicht der Schuldige an dieser himmelschreienden Idiotie, aber viel mehr Widerstand kann sie nicht leisten. Und das bisschen wird dann eben geleistet. Isadora nimmt ihren Spaziergang wieder auf, wütend durch verletzten Stolz und fest entschlossen, so unkooperativ wie möglich zu sein. Solange sie nicht volljährig ist, darf sie ihre Eltern nicht über die Maßen reizen, sie haben zu viele Möglichkeiten, ihr das Leben zur Hölle zu machen. Genau deshalb, so vermutet sie bitter, werden ihre Eltern auch darauf hin arbeiten, dass noch vor ihrer Volljährigkeit die Hochzeit stattfindet. Dann befindet sie sich in den Händen der Hemslayes und ist nicht mehr ein Montague-Problem. Denken sie, dass Rhyll sie bändigen kann? Dass er sie zu einer 'kooperativen' Ehefrau erziehen kann? Denken ihre Eltern denn wirklich, dass sie ihnen Enkel schenken wird? Mit Rhyll? Ein seltsamer Schauer läuft ihr über den Rücken und sie marschiert energisch und mit einem Gesichtsausdruck, der einen Clan Zentauren zum Rückzug bewegen würde, weiter.

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BeitragVerfasst: So 21. Okt 2007, 22:11 
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Heiler-Novize
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Zu einer Erwiderung von Talisa kommt es nicht einmal... oder wenn doch, dann bekommt er sie nur halb mit, weil sich in diesem Moment die Familieneule der Hemslayes auf ihn zu bewegt und - so schräg, wie Rhyll heute drauf ist - ihn beinahe noch anfliegt, weil er nicht rechtzeitig den Arm ausstreckt, wie er es normalerweise tut, wenn das Tier ankommt. Mit einem empörten Schuhuen fliegt sie einmal um ihn herum und lässt sich dann auf seinem ihr doch noch dargebotenen Arm nieder. Nun ja, besser eine späte Reaktion, als gar keine.
"Komm... kletter höher.", murmelt er der Eule nun zu und entrollt das Pergament, was sie an ihrem Fuß trägt und das - wie immer - mit dem Siegel der Hemslayes versehen ist. Seufzend überfliegt er die Zeilen, in der Vermutung, dass es sich um irgend eine Belanglosigkeit handelt, mit der sie wieder protzen müssen. Neuzugang bei den Pferden vielleicht... oder etwas anderes, was sie ihrem Sohn unbedingt mitteilen müssen. So wie im letzten Brief, der mit Informationen über einige Stellen im Ministerium vollgestopft war, mit denen er sich würde anfreunden können, oder sollen, weil er später in dieser Richtung zu arbeiten hatte. Schön, wenn einem alles vorgegeben wird und man keine eigene Meinung mehr haben darf.
Und dann stockt er. Verlobung... bitte was? Nein, er hat sich ganz sicher verlesen. Allerdings neigt er eigentlich nicht dazu, sich zu verlesen... (mal davon abgesehen, dass er eigentlich auch nicht dazu neigt, Liam Nebula über den Haufen zu rennen und er hat es heute fast geschafft.. aber das ist ja egal und irrelevant). Erneut huschen seine Augen also über die enggeschriebenen Zeilen, die von seiner Mutter verfasst worden sind, wie er an der Handschrift ausmachen kann.

Mein Sohn,

es ist mir eine Freude, Dir berichten zu können, dass Dein Vater und ich eine passende Ehefrau für Dich gefunden haben. Sie ist gebildet, hat hervorragende Manieren und stammt natürlich aus einer guten Familie. Da es sich bei der uns auserwählten jungen Dame um Miss Isadora Montague handelt, ist ein ähnliches Debakel wie es Dein Bruder veranstaltet hat, natürlich völlig unnötig. Anbei sende ich Dir die Ringe. Wir erwarten umgehend eine Eule von Dir, mit der Nachricht, dass ihr beide die Verbindung besiegelt habt.

Die besten Grüße auch von Deinem Vater

Grace Hemslaye


Ein sachtes Klingen ertönt.
Rhyll blinzelt leicht und blickt auf die Ringe, die sich soeben materialisiert haben und in seiner Hand gelandet sind. Ein weiterer höchst netter kleiner Zauber, der erst dann aktiv wird, wenn die Botschaft, die übermittelt werden soll, auch wirklich im Gehirn angekommen und vom Bewusstsein registriert worden ist.
Isadora also. Der dunkelhaarige Slytherin betrachtet die zwei schlichten Platinringe einen Moment, dann lässt er sie in die Tasche seines Umhanges gleiten, zusammen mit dem Brief. Er unterdrückt ein weiteres Seufzen, dann sieht er zu Talisa und lächelt entschuldigend.
"Ich fürchte, ich muss direkt weiter... entschuldige, wenn ich dir soeben Unannehmlichkeiten bereitet habe.", murmelt er und wartet noch ihre Antwort ab, ehe er sich mit einer leichten Verbeugung in ihre Richtung entfernt. Dass er während der ganzen Geschichte eben ein paar Nuancen blasser geworden ist, als er sowieso schon ist, das ist ihr hoffentlich nicht aufgefallen. Und wenn doch... nun ja, man kann es immer noch auf Übelkeit oder ähnliches schieben - ganz so abwegig ist es ja wahrlich nicht, denn ein leicht flaues Gefühl hat sich in der Tat in seinem Magen eingenistet und das behagt ihm so gar nicht. Er weiß schon, warum... immerhin hat er Horatio das Versprechen gegeben, sich nicht gegen den Willen seiner Eltern zu stellen, wenn er auch erst einmal an der Reihe wäre zu heiraten. Und eigentlich kann er doch noch froh sein, nicht wahr? Er kennt Isadora - mehr schlecht als recht vielleicht, aber immerhin noch besser als Horatio Gwenhwyfar gekannt hatte, nämlich gar nicht - und er kommt auch ganz gut mit ihr klar.
Ob sie schon davon weiß? Vermutlich... zumindest wäre es zu wünschen, ansonsten würde er sie mit dem Antrag wohl ziemlich überraschen. Argh! Antrag... zumindest das bleibt ihm halbwegs erspart, auch wenn er weiß, dass seine Mutter es sich wünschen würde, wenn er ihr auch noch einen Antrag macht. Aber man muss es ja nun wahrlich nicht noch übertreiben, oder? Reicht doch schon, dass er ihr diesen Ring als Fessel anlegen darf. Rhyll seufzt ein weiteres Mal und blickt mehr durch Zufall in die Richtung der blonden Slytherin, die dort in der Nähe herumläuft und - leider - auch noch seine Zukünftige ist. Ergeben schließt er die Augen und beißt sich auf die Lippe. Soll er, oder nicht? Argh, verdammt! Er ist Sechzehn - okay, fast Siebzehn... aber trotzdem! Doch alles Fluchen hilft nun nichts, er lenkt seine Schritte dann doch in Richtung der Slytherin.

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BeitragVerfasst: Mo 22. Okt 2007, 08:33 
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Eiserne Selbstdisziplin ist es, was die Schülerin von mentalen Beschimpfungsarien abhält. Aber auch wirklich nur das. In dem Wissen, dass es nicht nutzt, dass es sie nur zusätzlich aufregen wird und dass es nicht ihr Stil ist. Obwohl es sicher gut täte, ihre Eltern im Geiste mit gewissen Titeln zu benennen, die ihnen ganz und gar nicht recht wären. Marquis von Montague, ha! Ihr Vater ist höchtens Pferdehändler von Montague ... verschachert die beste Stute im Stall sobald als möglich, um sie mit einem jungen schwarzen Hengst zu verpaaren. Argh! Da war er wieder, dieser Schauer. Er beginnt in der Brust und zuckt über die Schultern direkt ihren Rücken hinab. Sie seufzt und dieses Seufzen ist inbrünstig zu nennen - gut dass niemand in Hörweite ist. Isadora will nicht. Und es liegt nicht an Rhyll, sie hätte es bedeutend schlechter treffen können, immerhin ist er keiner dieser Hohlköpfe, die man gerne in den gehobenen Kreisen antrifft. Aber er ist genauso ein Pferd wie sie, kein Mensch mit eigenen Zielen und Wünschen, sondern ein Besitz. Und zusammen werden sie eines jener kalten, tadellosen Adelspärchen sein. Sie kann es direkt vor sich sehen. Reich, schön und mächtig. Brrrr ... wieder ein Schauer, allerdings ein anders gearteter.

Sie schlingt die Arme fest um sich und wirkt gar nicht mehr so abweisend, eher viel zu klein und zierlich. Es hat Zeiten gegeben, da hat sie sich gern so gefühlt, denn es gab jemanden, der sie dann nah zu sich zog und ihr einen Kuss aufhauchte ... oh Gott. Ihre Emotionen entgleisen und in wütendem Stolz hebt sie den Kopf in den Wind, schließt kurz die Augen und befiehlt sich damit aufzuhören. Immerhin hat ihr ihre Mutter eine nützliche Sache beigebracht ... emotionale Härte. Mit von Wut überlagerter Traurigkeit in den Augen sieht sie zum Himmel. Bis sie am Rande ihres Blickfeldes eine Bewegung wahrnimmt. Sie senkt den Blick und erstarrt nicht nur sprichwörtlich. Rhyll Hemslaye! ... in aller Höflichkeit, sowie unter Beachtung der Etikette ... Und entgegen aller Höflichkeit und unter Nichtbeachtung der Etikette dreht sich die Slytherin auf dem Absatz um und marschiert auf direktem Weg zum Eingangstor. Und nur ihre stolze Haltung verhindert, dass es nach dem aussieht, was es eigentlich ist: eine Flucht. Wenn sie nur die Eingangshalle erreichen kann, dann wäre ein Geheimgang nicht weit und sie würde einfach durch die Korridore laufen, bis sie eine abgelegene Mädchentoilette findet ... wie kindisch! Aber ja, genauso wird sie es machen. Im Unterricht kann Rhyll den Willen seiner Eltern schlecht ausführen und wenn sie es schafft, immer erst kurz vor Beginn der Stunde zu erscheinen und direkt danach wieder zu verschwinden ... und wenn sie den Rest des Schuljahres im Mädchenschlafsaal und in Mädchentoiletten verbringt ... oh ja, traumhaft. Trotzig marschiert sie weiter, nur eine Winzigkeit vom Rennen entfernt. Eine Montague rennt nicht. Es sei denn ... Ein verstohlener Blick zurück. Wenn Rhyll auch nur den Anschein erweckt, rennen zu wollen, wird sie unter Beweis stellen, dass ihre Beine zu mehr taugen, als Kleiderständer für edle Röcke zu spielen.

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BeitragVerfasst: Mo 22. Okt 2007, 12:48 
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Es wirkt zwar nicht so, als würde er mit Freuden zu Isadora gelangen und ihr die ach so freudige Nachricht unterbreiten wollen - Merlin bewahre, ganz sicher nicht! - aber auch nicht, als würde er das hier alles mit dem größten Widerwillen ausführen wollen, den er eigentlich empfindet. Er will es nicht. Absolut nicht. Aber er weiß auch ganz genau, dass er es am Ende nicht ändern kann, also braucht er auch gar nicht erst den Versuch unternehmen, sich in irgend einer Weise auflehnen zu wollen, nicht wahr? Sein Bruder ist da ja das beste Paradebeispiel, was passiert, wenn man sich dem Willen seiner Eltern widersetzt und Rhyll hat ganz sicher nicht vor, ebenso verflucht zu enden. Wobei es bei ihm garantiert noch etwas härter ausfallen würde, nicht zuletzt wegen seines Handicaps, aber auch betreffend der Tatsache, dass er sich nicht brav fügt, wie sonst, sondern seinem Bruder nacheifert.
Aber, mal im Ernst. Wer will sich denn freiwillig Fesseln anlegen lassen? Er sicherlich nicht, auch wenn er eigentlich schon von Kindesbeinen an diese Fesseln trägt. Nur werden sie jetzt wohl erst in Form des schmalen Schmuckstückes sicht - und spürbar. Ein alles andere als gutes Gefühl... und leider nicht zu ändern. Daher versucht er sich zumindest soweit zusammenzureißen und einen einigermaßen vernünftigen Schritt an den Tag zu legen, um zu Isadora zu gelangen... die ihn erkennt und direkt auf dem Absatz kehrt macht, so wie er es gern machen würde, wenn ihm eines dieser unterbelichteten Subjekte von Schülern oder ein ihm ziemlich verhasstes Schlammblut unter die Augen tritt und es nur der Höflichkeit zu verdanken ist, dass er es nicht tut. Nun, Isadora hat diese Höflichkeitsfessel für einen Moment abgelegt und sucht ihr Heil in der Flucht. Eine vornehme Flucht zwar, aber eine Flucht, als wäre er selbst eine dieser ihn so anwidernden Gestalten. Na herrlich, sie weiß es also schon. Und jetzt darf er ihr auch noch nachrennen, damit er ihr die Ringe ohne Debakel vermachen kann?
Klasse. Ich renne ihr garantiert NICHT nach. Wer bin ich denn?
Und doch tut er es. Nicht unbedingt schnell - und Isadora kann sich freuen, dass ein Hemslaye ebenso wenig rennt wie eine Montague es tut - aber er folgt ihr. Wie heißt es so schön, der Verfolger hat Zeit, sehr viel Zeit. Irgendwann wird die Beute müde und ausgelaugt sein, und dann kann der Jäger in aller Ruhe zugreifen. Zumindest könnte er nun nach diesem Prinzip vorgehen, anstatt auf sie zuzurennen, sie zu packen zu kriegen und ihr diesen verfluchten Ring an den Finger zu stecken. Am effektivsten wäre doch noch ein Schlag mit der Keule, wie ein Neandertaler. Rhyll verzieht das Gesicht und übt sich weiter in einer ruhigen Verfolgung.
Jetzt rennst du ihr doch nach... tolle Prinzipien, wirklich toll.
Nun gut, wenn sie ihm jetzt weiter davon läuft und nicht stehen bleibt... ja, was soll er machen? Ihr auflauern, wie ein liebeskranker Kater der Katze auflauert? Irgendwann muss sie ja mal in den Gemeinschaftsraum kommen und da könnte er sie durchaus abfangen. Allerdings hat er wirklich nicht vor, dass alle Welt es mitbekommt, was er mit ihr zu besprechen hat. Und unter 'alle Welt' fallen vor allem Nebula und Barlows. Seufzend wischt er sich ein paar Strähnen aus dem Gesicht, die der Wind ihm wieder ins Blickfeld geweht hat und wandert ebenfalls in Richtung des Eingangstores. Dort wird er sie mit Garantie verlieren, wenn sie schnell genug seinen Blicken entschwindet und drinnen ihre Geschwindigkeit nur um eine Winzigkeit beschleunigt - was zwar in ein Rennen umschlagen würde, aber dafür auch einen entsprechenden Effekt hätte. Aber wie schon erwähnt... er hat Zeit. Mehr oder weniger, jedenfalls so lange, bis seine Eltern sich mokieren, dass noch keine Antwort eingetroffen ist. Ja ganz toll. Rhyll grummelt leise etwas in seinen nicht vorhandenen Bart und setzt seinen Weg lieber fort.
"Isadora!" ARGH! Verflucht noch mal. Jetzt ruft er ihr sogar noch hinterher.

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BeitragVerfasst: Mo 22. Okt 2007, 13:53 
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Ihre flachen Schuhe machen klack-klack-klack, als sie die Stufen zum Tor hinauf läuft. Es sind zügige, zielstrebige Bewegungen und sie wirkt so viel weiblicher als früher, wo bei solchen Schritten noch keine Hüftbewegung sichtbar war. Sie drückt rasch den einen Torflügel weiter auf und schiebt sich ins Innere der Eingangshalle. Das ist wie verhext. Sie weiß, es ist nur Rhyll und sie weiß, er will sie nicht umbringen, aber ... verfolgt zu werden erzeugt eine Gänsehaut und sie ist wirklich so kurz davor loszurennen wie noch nie in ihrem Leben. Ist sie eigentlich schon einmal ...? Ja, ist sie. Aber das ist lange her. Sie wird nicht wegen Rhyll so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Rasch huscht sie - so stolz und adrett wie möglich - durch die Halle, ihr Blick heftet sich auf die Treppe zu den Kerkern. Allein die Vorstellung, wie Rhyll sie anspricht, wahrscheinlich ebenso gut gelaunt wie sie. Ihr dann eine Art Antrag macht, mit widerstrebender Miene und zu Höflichkeit gezwungenem Tonfall. Nein, nein ... sie will das nicht, nicht jetzt, sie braucht Zeit, sie muss sich darauf vorbereiten. Sonst wird sie ihre Maske nicht wahren können und diese Peinlichkeit will sie sich ersparen. Die ganze Sache ist eh schon grauenvoll genug.
Isadora verschwindet die Treppe hinab und sofort in einen Geheimgang hinter einem Teppich, diesem folgt sie bis zum Ende, huscht über einen Korridor und direkt hinein in eine Mädchentoilette am A... im hintersten Winkel der Kerker. So. Hier wird er nicht reinkommen. Der Tag ist gerettet. Und wird in einer Toilette verbracht ...
Mit einem deutlichem 'Hmpf' lehnt sich Isadora an die Wand neben der Türe, schließt die Augen, atmet muffige Luft ein und fragt sich, ob nicht irgendwer mit ihr tauschen will. Sicher gibt es irgendein armes Mädchen, das gerne reiche Eltern, ein großes Anwesen und einen adligen Verlobten hätte. Isadora würde gerne auf all das verzichten, wenn sie nur aus dem Wirkungskreis ihrer Eltern entfliehen könnte. Sofort. Jetzt gleich. Sie ist ein geduldiger Mensch, aber wenn man sie zur Hochzeit zwingt noch bevor sie volljährig ist, kann sie ihren ganzen feinen Plan vergessen und wird auf ewig an die höheren Kreise gebunden sein. Hm, was Rhyll nun von ihr denkt? Dass sie dringend aufs Klo musste? Sie schmunzelt leicht, immerhin sieht sie hier drin ja niemand. Nein, Rhyll wird genau das richtige denken. Und eigentlich ist das schlimmer.

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Selbstverständlich hört sie ihn nicht. Oder doch, sie hört ihn ganz sicher. Er hat zwar nicht so laut gebrüllt wie Horatio es manchmal schafft, dass man ihn quer über das Anwesen hören kann, aber trotzdem. Außerdem hat er mit dem Wind gerufen, nicht dagegen, was bedeutet, dass sie seinen Ruf eigentlich hätte vernehmen müssen, wenn man den Gesetzen der Physik treu bleibt. Aber nein, sie hat ihn nicht gehört, daher eilt sie auch weiterhin die Stufen des Schlosses hinauf - dicht gefolgt von ihrem... na ja, Verfolger, und flüchtet sich ins Schloss. Aber auch hier bleibt der Hemslaye ihr auf den Fersen, wenn auch mit einem gewissen Abstand, damit sie nicht zu viel Aufsehen erregen, was sie aber garantiert sowieso schon tun.
Gerade rechtzeitig erreicht er die Eingangshalle, so dass er noch eine Strähne blonden Haares ausmachen kann, die in Richtung der Kerker verschwinden. Ahja.. Also entweder flüchtet sie nun in einen Geheimgang oder ähnliches, oder sie verschwindet in den Mädchenschlafsaal, wo er natürlich nicht hinein kann. Rhyll ignoriert die anwesenden Schüler in der Halle und marschiert geradewegs ebenfalls zum Treppenabgang hinunter in die Kerker und er kann sich leider nicht dagegen wehren, dass sich tatsächlich etwas wie ein leichter Jagdinstinkt in ihm ausbreitet. Er will sie erwischen, wenn sie schon so vor ihm wegläuft, und wenn es nur dafür ist, dieses Gefühl der Genugtuung zu haben, selbst wenn sie ihm dann wieder davon läuft. Oder besser, wenn er sie wieder freigibt. Nur um sie dann wieder einzufangen und sie wieder zu fragen... wieder auf taube Ohren zu stoßen und einen erneuten Versuch zu machen.
Bei allen Göttern... bin ich eine Katze, oder was?!
Rhyll blinzelt leicht bei diesen Gedankengängen und schlüpft hinter Isadora in den Geheimgang, den diese betreten hat, auch wenn er es nicht sehen konnte. Aber es ist die einzig logische Schlussfolgerung, denn er hat sie Erstens nicht rennen hören, Zweitens nicht mehr sehen können, obwohl der Gang noch ein ganzes Stück geradeaus weitergeht und er nicht so weit von ihr entfernt war, als dass sie um die Kurve hätte biegen können, ehe er unten angekommen ist und Drittens kann man innerhalb des Schlosses nicht apparieren. Aus diesem Grund ist die einzige Option der Geheimgang hinter dem Wandteppich (Ein Teppich im Kerker. Wenn das Slytherin's Idee war, dann ist der Kerl durchgeknallter, als Rhyll dachte - aber das würde zum Schema von Hogwarts passen), den Rhyll nun ebenfalls betritt und diesem bis zum Ende folgt. Dass sich auf dem nächsten Korridor sanitäre Anlagen befinden, ist ihm bewusst und so weiß er auch, wohin Isadoras Schritte sie lenken werden... ein auf längere Sicht taktisch nicht unbedingt hervorragender Rückzugspunkt, aber für den Moment ganz gut. Und tatsächlich sieht er gerade noch die Tür der Mädchentoilette ins Schloss fallen, als er aus dem Geheimgang tritt. Herrlich. Seufzend lenkt er seine Schritte ebenfalls in diese Richtung und bleibt erst einmal vor der Tür stehen, wie bestellt und nicht abgeholt. Heute ist wahrlich ein seltsamer Tag.

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