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Alexander Christmas
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 00:38 |
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| Alumni [Gryffindor] |
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Registriert: Do 19. Okt 2006, 00:30 Beiträge: 747
Spieler: Tim
Alter: 17
Kleidung: Jeans, Shirt, schwarze dünne Jacke
Beziehung: Single
Aufenthaltsort: Irgendwo am Rande des Treibens
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"Ihr hattet auf der Kutschfahrt 'ne kreative Phase, oder?" Er wirft den beiden Mädchen schmunzelnd einen Blick zu und richtet sich nun wieder halbwegs auf. "Erzählt doch mal!" bittet er dann auch gleich direkt mal und dreht sich ihnen auf der Bank zu, stützt sich dabei mit einem Ellbogen auf der Tischplatte ab. "Was für eine Schulband? Was für eine 'Schneeskulpturensache' ?" Natürlich ist Alexander da hellhörig, klingt das doch alles schon viel besser als die 'Hütin für den Hut'-Aktion und macht ihn durchaus neugierig. Und so wandert sein Blick zwischen den beiden hin und her, ehe seine Aufmerksamkeit noch einmal auf die Bühne gelenkt wird, wo eine weitere, zukünftige Schülerin platzgenommen hat und sichtlich nervös auf die Hauseinteilung wartet. Allerdings vermag die 'Show' dort vorne sein Interesse nicht länger als nötig zu fesseln, und so wendet der junge Amerikaner sich alsbald auch schon wieder zu seinen Tischnachbarinnen zurück. "Wenn ihr da Hilfe braucht..." setzt er an, lässt den Satz aber unvollendet. Es ist klar was er sagen will. Zwar ist er kein organisatorisches Genie, gibt sich bei solchen Dingen aber immer alle Mühe. Wäre er sonst Mannschaftskapitän geworden? Wohl kaum. Auf eine Antwort wartend, blickt der Zauberschüler sie ruhig an und verfolgt die Einteilung zumindest im Moment lediglich aus den Augenwinkeln. Das betreffende Haus wird er durch die laute Stimme des sprechenden Hutes ohnehin mitbekommen, und auf mehr kommt es ja nicht an.
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 00:38 |
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Cillian Felkyo
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 12:46 |
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| Alumni [Ravenclaw] |
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Registriert: Di 28. Nov 2006, 18:09 Beiträge: 45 Wohnort: wien
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"Hey, Rihito. Ich dachte zuerst du hast mich nicht gehört. Wie geht es dir?? Was hast du so die ganze Zeit gemacht?? Gelesen nehme ich an!?", schmunzelnd und glücklich sich nicht mehr langweilen zu müssen redet sie sofort auf ihren Kameraden drauf los. Doch bevor Rihito auch nur zu einer Antwort ansetzten kann, redet sie eine wohlbekannte und sehr gemochte Stimme von der anderen Tischseite aus an. Ist das...? Ja, das ist Jacob, wenn sie sich recht entsinnt geht er 7. und kommt des öfteren zu spät. Trotzdem schätzt sie seine Anwesenheit hoch.
"Nein du hast nicht sonderlich viel verpasst, das interessanteste bis jetzt war ein Mädchen das in die 6. geht würde ich sagen, eine Gryffindor. Faray liebt sie anscheinend heiß und innig, auf jeden fall hat er derzeit lieber ihre Gesellschaft als meine.", meint Aerowen und lehnt sich dabei leicht über den Tisch so das sie nicht all zu laut reden muss und trotzdem gut verstanden wird von den beiden. Ihre Haare fallen ihr ins Gesicht, und für kurze Zeit bekommt es einen fast kindlichen Ausdruck, doch schon fährt sie sich mit einer Hand durchs Haar, und ihre kalte Ausstrahlung ist zurück.
Nach kurzem überlegen setzt sie sich um, sortiert sich auf der schmalen Bank neu, und sitzt dann schräg zu Rihito gewannt, sodass sie die beiden ansehen kann, ohne sich immer um 90° drehen zu müssen. Dann fragt sie noch einmal:" Na, was habt ihr diesen Sommer unternommen?? Ist etwas Außergewöhnliches passiert? Oder war euch am Ende schon so langweilig das ihr froh seid wieder die Schulbank zu drücken??"
Ihre Hände hat sie im Schoß und spielt mit dem Saum ihrer weißen Bluse. Knopf auf, Knopf zu,.... eine Weile sieht sie ihren Händen zu als wären es nicht ihre, als versuche jemand die Bluse aufzuknöpfen entscheidet sich dann aber im letzten Moment anders und knöpft den Knopf wieder zu. Auf, Zu, Auf, Zu,... Langweilig, sie schaut wieder Jacob an, sein Gesicht erscheint ihr fast noch Jungenhaft, schon komisch, wie Leute sich verändern.
Ihre Augen glänzen im Licht und sie grinst die beiden Jungen schelmisch an. "Wollt ihr nachher noch mit mir runter zum See gehen?? Ich wollte noch hin, ihm "Hallo" sagen, doch muss ich vorher noch mein Frettchen zurück erobern. Palila, so heißt sie doch, hat eigentlich keine Chance doch stimmt es mich missmutig das er am ersten Abend nicht bei mir ist!", meint sie wieder an beide gerichtet, schaut diesmal aber Rihito an. Dann lacht sie kurz auf, der Unsinnigkeit wegen in ihrem Satz.
_________________ I wanted freedom
But i'm restricted.
I tried to give you up
But i'm addicted.
...
Yeah you will be the death of me
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Aelish Mcauley
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 13:18 |
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| 7. Klasse Gryffindor |
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Registriert: Mo 16. Okt 2006, 19:15 Beiträge: 233
Alter: 16
Kleidung: Schuluniform, Umhang
Beziehung: Single
Aufenthaltsort: Große Halle
Gesellschaft: -
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Die Schulband!! Aelish schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn. Ja die hatte sie nun wirklich vergessen. "Denkst du wirklich dass die Schulband das leichteste ist?? Sicher bin ich mir da nicht, doch auf jeden fall leichter als die "Hut-Aktion" und die Skulpturen würde ich mit dem ersten Schneefall wieder hervorkramen. Immerhin, aufgeschoben ist nicht aufgehoben oder??", flüstert Aelish," Alex, mehr "Verrückte Aktionen" gibt es bis jetzt eh nicht. Da ist bestimmt eine dabei die dir mehr zusagt als "Hütin für den Hut", hoffe ich jedenfalls. Wir drei haben nämlich fest mit deiner Unterstützung gerechnet, als wir die Gedanken in der Kutsche gesponnen haben."
Kurz überlegt Aelish, dieses mal zieht sich die Zeremonie wirklich wie Kaugummi hin, kein Ende ist in sicht!! Doch das stimmt sie nun nicht mehr verdrießlich, sie findet das es derzeit eh noch genug zu bereden gibt. Außerdem genießt sie diese Gesellschaft in vollen Zügen. "Trisha?? Habt ihr vielleicht schon so etwas ähnliches durchgemacht?? Du hast doch schon zwei Jahre mehr auf dem Buckel! Das ihr genau das schon gelernt habe bezweifle ich aber so was in der Art vielleicht. Das könnte und weiter helfen. Ich kann dann ja auch mal nachlesen gehen in der Bibliothek wie es zum sprechenden Hut kam, Idee, Umsetzung und so weiter. Wegen der band hab ich eh schon vorgeschlagen das ich mich mit jemandem gemeinsam schlau mache welche Technik am besten wäre. Aber die Schule muss ich leider vor all die Dinge stellen. Meine Mum wünscht sich dieses Jahr das ich mich mehr anstrenge, ich kann das ja, ich soll nicht so faul sein,... Mutter eben!", lachend schließt sie den Satz und blickt einmal kurz zum Lehrertisch nach vorn. Doch noch immer steht ein gutes Duzend Schüler vorne und warten ungeduldig auf ihren Namen. Das Interesse hat merklich abgenommen, das unterdrückte Gemurmel ist nun eindeutig lauter als zu Anfang, doch die Erstklässler scheinen sich darüber zu freuen. Aelish wäre es auch recht gewesen, doch vor vier Jahren hatten alle die ganze Zeremonie über gespannt nach vorne geblickt und die armen die vorne stehen mussten bis zum Ende, hatten sich gefühlt wie gemartert. Aelish musste auch lange ausharren. Doch es hatte sich gelohnt!
_________________ Von Wonneglanz umgeben lacht mir der Sonne Schein; erwacht zu neuem Leben, nenn' ich die Freude mein!
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Timothy Block
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 13:52 |
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| Alumni [Slytherin] |
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Registriert: Mo 16. Okt 2006, 14:42 Beiträge: 365
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So weit so gut. Eigentlich hat Timothy vor, sich nicht weiter mit seinem Umfeld zu beschäftigen, doch plötzlich spürt er es. Er hatte es bis vor kurzem noch nie gespürt. Doch nun ist es wieder da. Ganz deutlich. Dieses drückende Gefühl.
Langsam, ganz langsam senkt Timothy den Blick. Man kann meinen, dass es Stunden dauert. Dann, das letzte kleine Stück überspringt er. Sein Blick heftet sich an dieses... dieses Tier.
Eindeutig fassungslos sitzt er auf seinem Platz und starrt den Fuchs an. Doch dies merkt man nicht einmal eine Sekunde lang. Dann ist er wieder gefasst und neutral.
Jedoch schaut er den Fuchs weiter an. Dieser schaut mit schief gelegtem Kopf und auf Timothys Schoß sitzend zurück.
Die beiden mustern sich einen Augenblick.
Dnn zuckt Timothy unmerklich mit den Schultern und schüttelt unmerklich seinen kahlen Kopf.
Innerlich seufzt er. Eigentlich mag er keine Tiere. Doch wann hat man schon den Fuchs eine interessanten Frau auf dem Schoß.
Stumm fährt er sich selbst für seinen Gedanken an. Frau... Frau. Frauen sind nicht interessant. Frauen sind... verführerisch. Böse!? Wie alles sind Frauen für Timothy nur Werkzeuge. Und alle Menschen die ihn ihres Wissens oder Fähigkeiten interessieren sind... Personen. Kein Mann keine Frau. Einfach Personen.
Und das darf so bleiben.
Aus seinen Gedanken aufwachend merkt Timothy, dass sich seine Hand dem Fuchs genährt hat. Wollte er gerade den Fuchs streicheln? Seine Hand zuckt ein Stück zurück. Dabei wendet er den Blick von dem Fuchs ab. Er schaut an andere Ende der Halle. Er schaut zu dem Mädchen, das irgendwie nicht ins Gesamtbild passt. Zumindest bei ihm.
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Trisha McKenzie
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 16:38 |
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| Alumni [Gryffindor] |
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Registriert: Do 19. Okt 2006, 15:19 Beiträge: 301
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Wie es scheint hat ihre Mitschülerin die Idee, eine Schulband zu gründen, vollkommen vergessen, denn man hört ein leichtes Platschen als Aelish sich mit der flachen Hand gegen die Stirn schlägt. Dann wendet sie sich an Trisha, welche ihr antwortet: " Ich würde schon meinen, dass man eine Band gut realisieren kann. Du suchst dir, wie schon gesagt, noch jemanden, der dir bei den technischen Sachen hilft, Rhonda kümmert sich um das Musikalische und ich und vielleicht auch Alex, du hilfst uns doch oder, sammeln dann die begabten Bandmitglieder auf und fertig ist das Ganze. " Auf diese Analyse hin richtet sich Trisha an Alex, der ein bisschen von den ganzen Ideen überrollt zu sein scheint:" Nun ja, zuerst hat Rhonda gesagt, dass es schon immer ihr Wunsch war, eine Schulband zu gründen, es aber dann doch noch nicht dazu gekommen ist. Also haben wir ihr natürlich sofort versprochen, zu helfen, wo es nur geht. Dann kam noch der Vorschlag auf einen Wettbewerb im Schneeskulpturenbauen zu veranstalten, da wir dachten, dass so etwas bestimmt viel Spaß machen würde. Auch hier hoffen wir auf deine Unterstützung. Wir dachten, wenn du Vertrauensschüler wirst, was wir alle glauben, könntest du sie für uns beim Direktor durchsetzen. Aber wie Aelish schon gesagt hat, hat das Ganze noch Zeit bis zu Winteranfang. Es ist also noch nicht dringend. Und Aelish", wendet sie sich nun wieder an dei Jüngere," wir haben glaub ich noch nichts ähnliches durchgenommen, aber ich kann ja noch einmal mein Gehirn und vor allem meine Aufzeichnungen durchforsten und sehen, ob ich nicht vielleicht doch etwas hilfreiches finde. und wegen der Schule, keine Angst, das sechste Jahr wird nicht so schlimm und wenn du doch einmal Probleme bei etwas haben solltest, kannst du dich jederzeit an mich wenden. Ich werde dir dann helfen, soweit ich kann!" Dies alles rattert Trisha in einer so hohen Geschwindigkeit herunter, dass man sich sehr konzentrieren muss, um ihr folgen zu können. Ihre Nachbern scheinen aber alles mitbekommen zu haben und nun wartet sie lächelnd auf eine Reaktion der beiden.
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Natalie Flynn
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 16:57 |
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| 5. Klasse Gryffindor |
Registriert: Fr 29. Sep 2006, 22:05 Beiträge: 1504
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„Das ist eine Überraschung... nachher im Gemeinschaftsraum gibt es sie, versprochen!“, bekommt Natalie als Antwort von Robin. Sie schaut daraufhin verwirrt drein und fragt sich: Was denn für eine Überraschung? Ich hoffe, da kommt nichts schlimmes, oder doch? Die machen mir Angst. „Und was für eine Überraschung? Doch nichts schlimmes, oder?“, meint Natalie und schaut abwechselnd zu Robin und Jesse. Hoffentlich sagen die mir das, aber wenn man bedenkt, dass es eine Überraschung sein soll, sagen die es mir bestimmt nicht. „Bitte, sagt es mir doch!“, fügt Nat dann noch schnell hinzu und schaut total lieb zu den beiden. Natalie hofft, dass das vielleicht ein wenig dabei hilft, dass die beiden es ihr vielleicht doch sagen.
„Nun aber zu eurem Problem, treffen wir uns halt einfach alle vier zusammen. Wäre das nicht am einfachsten?“, wechselt Robin plötzlich das Thema. Hmm… eigentlich ist das ist eine ganz gute Idee, aber ob Dante damit auch einverstanden ist? Weiß ja nicht so Recht. Allerdings ist es wirklich die einfachste Lösung, aber...a ach weiß auch nicht so genau, denkt sich Natalie und ihr Blick gleitet zu Dante, der der Einteilung immer noch aufmerksam folgt. Findet er die Einteilung so interessant oder schaut er doch nicht nach vorne?
„Ehm...“, fängt Jesse dann an zu sagen und fährt nach einigen Augenblicken fort: „Robin, wie wäre es, wenn wir beide uns nachher treffen und irgendeinen Unsinn machen, dann können sich Natalie und Dante nachher alleine treffen, oder? Würde mich freuen, wenn wir uns alleine treffen würden.“ Als Natalie dies erst mal richtig wahrgenommen hat, wandert ihr Blick wieder zu Jesse und dann weiter nach Robin. Was ist denn jetzt los? Ich dachte Jesse will sich mit Dante treffen, aber jetzt macht sie sich ja volle Kanne an Robin ran. Ob das auch funktioniert? Aber dann könnte ich mich wenigstens alleine mit Dante treffen. Das wäre echt toll. Natalie beobachtet die Reaktion von Robin: Dieser schaut ein wenig verwundert auf, fängt an zu lachen und umarmt aufeinmal Jesse. Kann es irgendwie sein, dass ich etwas verpasst habe? Läuft da irgendwie aufeinmal was zwischen denen?. fragt sich Nat und ist sehr überrascht über diese plötzliche Umarmung von Robin an Jesse. „Na klar! Wäre super und Nat du hast doch gerade gesagt das du dich am liebsten mit Dante treffen würdest. Mach das! Mit Jesse wird es hundert pro lustig“, meint Robin dann, nachdem er wieder von Jesse losgelassen hatte, und Natalie kommt sich dabei schon komisch vor. „Eigentlich habe ich nichts dergleichen gesagt, aber von mir aus könnt ihr euch ja alleine treffen“, sagt Nat dazu und wendet dann den Blick wieder nach vorne.
Dort sitzt gerade Mira O'Shea auf dem Stuhl mit dem sprechenden Hut auf dem Kopf. Nat weiß ihren Namen auch ohne aufgepasst zu haben, da sie Mira vorhin, als sie Lars begrüßt hatte, ein wenig kennen gelernt. Wenn man das überhaupt so nennen kann, denn sie haben sich nur gegenseitig vorgestellt und mehr nicht. Mira scheint sehr nett zu sein. Ich hoffe ich werde sie dieses Jahr mal öfters sehen und auch besser kennen lernen.
Nats Blick wird durch das Trommeln der Finger von Robin wieder zu ihm gelenkt. „Wieso trommelst du aufeinmal mit deinen Finger so, Robin?“, fragt Natalie ein wenig verwundert. Als er merkt, dass auch noch einige anderen zu ihm schauen, grinst er alle verlegen an und Natalie schmunzelt daraufhin.
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Jessica Hanon Sky
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 19:10 |
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| 5. Klasse Gryffindor |
Registriert: Do 9. Nov 2006, 12:15 Beiträge: 58
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Natalie schaut nach der Antwort von Robin ein bisschen verwirrt drein und meint dann ganz lieb guckend: „Bitte, sagt es mir doch!“ „Nein, dann wäre ja die ganze Überraschung weg. Findeste das nicht? Und Robin und ich wollen dir die Überraschung ja auch nicht verderben, stimmt’s, Robin? Auch wenn du so süß weiter hin guckst, hilft dir das auch nicht weiter. Sorry, aber wir bleiben hart“, meint Jesse zu Nat und dann zu Robin gewandt und lacht dann kurz auf. Hoffentlich ist Natalie auch kitzlig, sonst wäre das alles ja voll für die Katz. Das wird bestimmt voll cool, denkt sich Jesse und stellt sich das ganze vor, dabei geht auch ihre Fantasie ein wenig mit ihr durch, doch sie lässt sich nichts anmerken, da es ihr dann ein wenig peinlich wäre. Auf den Vorschlag ihrerseits, reagiert Robin ganz anders als Jesse es erwartet hat.
Plötzlich umarmt Robin Jessica, die daraufhin ein wenig rot wird, aber ihn dabei auch leicht umarmt. Was soll das denn jetzt? Nah, eigentlich macht mir das nichts aus, aber was ist mit Natalie?, schießt es ihr durch den Kopf und sie schaut kurz ein wenig unsicher zu Natalie. Doch dann schaut sie wieder zu Robin und lächelt ihn an, da er wieder von ihr abgelassen hat. „Na klar! Wäre super und Nat du hast doch gerade gesagt das du dich am liebsten mit Dante treffen würdest. Mach das! Mit Jesse wird es hundert pro lustig“, meint Robin dann und scheint sehr erfreut über den Vorschlag von Jessica zu sein so wie es Jesse jetzt auf jeden Fall einschätzen würde. Ein bisschen grob ist er ja schon zu ihr, aber ich hoffe sie kann es verkraften. „Eigentlich habe ich nichts dergleichen gesagt, aber von mir aus könnt ihr euch ja alleine treffen“, meint Natalie dann endlich mal dazu und schaut dann nach vorne und guckt nach wer gerade den sprechenden Hut aufhat und eingeteilt wird.
Ich frage mich, was sie wohl gerade denkt. Jessica entschließt sich dazu auch noch mal was zu dieser Sache sagen: „Ist doch nichts gegen dich, Natalie.“ Und dann umarmt sie Natalie, indem sie ihre Arme um sie kurz über der Hüfte legt und ihren Kopf ein wenig auf ihre Schulter anlehnt. Sie hofft, dass Natalie das nicht negativ sieht und die Umarmung erwidert. Nach ein paar Minuten lässt Jesse wieder von Natalie ab. Hmm… vielleicht war die Umarmung jetzt etwas zu lange, aber Natalie wird das bestimmt nicht schlimm finden, oder doch?
Dann hört sie ein Trommeln und es kommt von ihren Tischnachbar, der wie sich rausstellt mit den Fingern auf den Tisch rumtrommelt. Jesse will gerade fragen, warum er dies macht, als Natalie dies schon übernimmt. Nun wartet sie auf Robins Antwort. Mal gucken, was er jetzt als Grund sagen wird. Bestimmt nichts vernünftiges, lacht Jesse in sich hinein und malt sich schon eine Antwort aus.
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Robin Taylor
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 19:36 |
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| 6. Klasse Gryffindor |
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Registriert: Sa 14. Okt 2006, 23:00 Beiträge: 125
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Oh, ich hoffe ich habe Nat nicht wehgetan!? Aber ich bin sicher nachher im Gemeinschaftsraum wird es noch lustig.
Denkt er sich als er Natalies Blick sieht. Auch Jesse scheint ein wenig überrascht von seiner plötzlichen Umarmung.
Doch erst einmal Entschuldigt er sich bei Nat.
"Oh, tut mir Leid, dann habe ich dass vorhin falsch verstanden. Mir ist es so vorgekommen als wolltest du umedingt was mit Dante machen."
Jesse lächelt ihn an, auch sie scheint mit der Lösung nun sehr zufrieden zu sein.
Als Robin mit den Fingern trommelt, schauen beide sofort her. Nat fragt auch sogleich warum er so mit den Fingern trommle. Er antwortet.
"Oh, tut mir leid! Ich hab nur so Hunger und dass da vorne..." Er deutet nach vorne zum Hut. "...langweilt mich ein wenig! Am liebsten würde ich jetzt gleich irgendwas Lustiges machen."
Er grinst und beobachtet wie Jesse mit den Worten „Ist doch nichts gegen dich, Natalie.“ umarmt. Also hat auch Jesse es als leichte 'anmache' vernommen? Oh Gott Mädels, ihr macht euch zu viel Gedanken. Is doch nix schlimmes, wenn ihr wüsstet was ich schon so alles gemacht habe...
Er grinst und wartet weiter auf sein Essen.
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Natalie Flynn
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 21:26 |
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| 5. Klasse Gryffindor |
Registriert: Fr 29. Sep 2006, 22:05 Beiträge: 1504
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„Oh, tut mir Leid, dann habe ich dass vorhin falsch verstanden. Mir ist es so vorgekommen als wolltest du unbedingt was mit Dante machen“, entschuldigt Robin sich dann bei Natalie. „Ehm... ist echt nicht schlimm. Mir ist das wirklich egal wie wir das machen, aber wenn ihr beiden euch jetzt alleine treffen wollt, ist das für mich ok. Ich denke nur, dass wir Dante auch mal Bescheid sagen sollten, oder?“, schlägt Natalie vor und sie persönlich denkt, dass die drei wirklich mal machen sollten.
Dann antwortet Robin auf die Frage, wieso er denn mit den Fingern auf den Tisch trommeln würde: „Oh, tut mir leid! Ich habe nur so Hunger und dass da vorne... -“ Robin deutet nach vorne. „-langweilt mich ein wenig! Am liebsten würde ich jetzt gleich irgendwas Lustiges machen.“ „Ja, da hast du Recht. Ich kenne da vieles, was nicht Ansatzweise so langweilig ist wie das hier. Wir können uns ja rausschleichen und dann irgendwo irgendwas bescheuertes machen. Egal was, es wäre auf jeden Fall aufregender als die Einteilung, oder?“, meint Natalie scherzhaft zu Jesse und Robin. „Wäre doch mal was anderes.“
„Ist doch nichts gegen dich, Natalie“, meint Jesse plötzlich noch wegen der Sache mit dem Treffen und umarmt Natalie, die die Umarmung zwar erwidert, aber nicht ganz versteht, wieso Jesse sie umarmt. Hä? Dass das nichts gegen mich war, war mir schon klar. Hab ich etwas so scheiße dreingeschaut? Anscheinend ja. Man, Nat, das müsstest du eigentlich langsam schon kontrollieren können, meinst du nicht?, denkt sie sich und seufzt innerlich. Jesse hält Natalie noch immer im Arm und Nat stört dies auch nicht, denn sie umarmt öfters Freunde und das dann auch so für ein paar Minuten oder sie umarmen sich alle paar Minuten immer und immer wieder. Einige finden das lächerlich und gucken sie dann komisch von der Seite an, doch Natalie und den anderen ist dies egal. Immerhin ist es ihre Entscheidung, was sie machen und nicht deren der anderen, oder? Natalie findet es nur schade, dass Dante es nicht sehr gerne mag, wenn man ihm zu nahe kommt... den Grund weiß sie allerdings noch immer nicht, aber sie hat sich vorgenommen es dieses Schuljahr herauszufinden. Dann lässt Jesse wieder von Natalie an und Nat lächelt sie dann an.
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Brooke Lucid
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 21:55 |
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| 7. Klasse Hufflepuff |
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Registriert: Do 26. Okt 2006, 09:40 Beiträge: 1239 Wohnort: London,Pagnell Street, Ecke Edward Street
Spieler: Carola
Alter: 16
Beziehung: Raven McCloud
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Rihito ist einfach immer wieder erstaunlich, egal wie chaotisch, genervt oder erschöpft Brooke auch ist, er bringt sie zum Lachen und heitert sie auf.
„Wir beide, du und ich, könnten dann vielleicht zu meiner Schihütte in Österreich fahren und dann ein paar schöne Tage dort verbringen. Ok, sie gehört meinen Eltern, aber die werden uns schon erlauben dahin zu fahren. Falls du nicht Schifahren kannst, kann ich es dir ja dann auch beibringen.“ erklärt er, etwas zu angeberisch für Brooke Geschmack.
„Ich werd´s mir überlegen.“ Antwortet Brooke wieder gut gelaunt.
Auch wenn mir nicht ganz gefällt, dass er dieses WIR so betont.
„Ich glaube es wäre besser, wenn wir uns jetzt an unsere Haustische begeben, oder? Immerhin hat die Einteilung schon bekommen.“ Meint Rihito.
„Da hast du wohl Recht.“ sagt Brooke und wirft einen kurzen Blick auf den Hut, der am Ende der Halle schon die Erstklässer, unter Beifall des zugeteilten Hauses, wieder ziehen lässt.
Nach einer kurzen Umarmung verabschiedet sich Rihito dann auch und lässt die etwas perplexe Brooke zurück. Eine Umarmung lässt sie nur äußert selten zu, selbst bei ihrem Vater; Rihito hat sie mit dieser „Überraschungsaktion“ kalt erwischt. Brooke schüttelt ihre Verwirrung ab. Musst dir nicht immer gleich auf alles was einbilden…tadelt sie sich selbst.
Am Hufflepufftisch sucht sie sich einen Platz im Abseits, nicht, das sie sich nicht gern zu der illustren Gesellschaft am anderen Ende setzten würde; Brooke ist es gewöhnt allein zu sein, außerdem wäre das, ihrer Meinung nach, zu aufdringlich, wie so vieles. Sie richtet für kurze Zeit ihre Aufmerksamkeit auf die Erstklässereinteilung zu, doch dann wandert ihr Blick durch die Halle und ohne es wirklich zu merken, sucht sie am Slytherintisch jemand ganz bestimmten.
Raven…Der Junge mit den zornigen Augen und diese scheinen irgendwie Besitz von Brooke ergriffen zu haben. Diese sturmgrauen, kalten Augen in denen noch etwas anderes wohnt, als sein ungebändigter Zorn.
Einsamkeit…die Einsamkeit, die er für sich selbst gewählt hat.
Brooke stützt ihre Ellenbogen auf den Tisch, taktisch gesehen hat sie sich unbewusst den perfekten Platz ausgesucht: mit dem Rücken zum Griffindortisch, kann sie über den Ravenclawtisch direkt zum Slytherintisch spähen. Nach dieser Feststellung kann Brooke nur noch den Kopf über sich selbst schütteln.
In Gedanken versunken senkt sie den Blick und betrachtet die Masserung des dunklen Holztisches. Ein Meer aus kleinen Furchen…und alle „ziehen“ sie in dieselbe Richtung- nur hier und da durch flüchtige Wirbel unterbrochen- bis zum Ende…
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Marily Giggel
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 22:27 |
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| 5. Klasse Gryffindor |
Registriert: Di 3. Okt 2006, 20:22 Beiträge: 864
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Marily wartet eine Weile auf die Antwort auf Jonny, der anscheinent noch an einer überlegt, wobei sie ihn immernoch ansieht, doch bald wird sie von anderen Dingen abgelenkt.
Nach und nach werden neue und neu dazugekommende Schüler in ihre Häuser eingeteilt. Als Palila Brennan, eine von den neu Dazugekommenden, nach Gryffindor eingeteilt wird, beginnt Marily zaghaft zu klatschen und hört bei der kurzen Rede von Paddywack über dieses ausergwöhnliche Mädchen interessiert zu. Bei des Hutes Entscheidung, Gina Fay auch in Marilys Haus zu stecken, klatscht sie abermals, diesmal allerdings lauter und willkommender.
Während die Einteilung noch tüchtig am Laufen ist, wendet sich Marily ein wenig mehr ihrer Umgebung zu. Viele Schüler schauen zu, besonders die jüngeren; die Älteren starren teils teilnahmslos in der Gegend herum oder hören der Einteilung mit halben Ohr zu.
Langsam wandert ihr Blick zu ihren Freunden neben ihr. Natalie, Jessica und Robin unterhalten sich lebhaft, während Dante anscheinend wenigstens halbwegs interessiert dem Geschehen vorne zuschaut. Einmal winkt ihr Robin grinsend zu, was sie ein wenig wundert, sodass sie vergisst es zu erwiedern.
Verträumt beobachtet sie wieder das alljährige Schauspiel vor dem Lehrertisch, wobei sie heimlich ein wenig ihren Nachbarn zuhört.
Sie bekommt mit, dass sich jetzt Jessica und Robin, die später eine Überraschung für Marilys beste Freundin haben, treffen wollen und Dante etwas mit Natalie unternhemen soll. Na, ob Dante das gefallen wird... ich weiß ja nicht. In der Kutsche sah er eher an Jessica interessiert aus, überlegt sie und schielt zu ihm rüber.
Aber eigentlich interessiert es sie nur wenig, denn es sind ja nicht ihre Probleme. Dann fällt ihr wieder ein, dass sie ja eigentlich immernoch auf eine Antwort von Jonny wartet. Ich hoffe doch, dass das noch etwas wird heute, denn zum Lesen habe ich irgendwie keine Lust. Ob Meine Andeutung ihn irritiert hat? Ich werde lieber doch einen Vorschlag machen..., denkt sie und setzt es sofort in die Tat um: "Also...ehm, wenn nicht, dann würde ich doch mal einen Vorschlag machen. Und zwar könnten wir uns doch irgendwo auf dem Schlossgelände treffen und uns dann an ein schönes Plätzchen setzen, oder wir könnten, wenn du willst, einfach nur in den Korridoren rumspazieren!" Sie hält kurz inne und schaut Jonny prüfend an. "Wenn du heute lieber etwas anderes machen willst, dann musst du mir das bitte sagen, ja? Ich wäre wirklich nicht sauer, solange wir es nur verschieben und uns wann anders mal treffen könnten. Weißt du, ich mag dich schon ganz gerne und würde dich halt gerne noch besser kennenlernen", endet Marily und beginnt wiedermals auf eine Antwort zu warten.
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Katy-Jane Jaysoon
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Verfasst: Fr 8. Dez 2006, 23:27 |
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| 5. Klasse Hufflepuff |
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Registriert: Mo 27. Nov 2006, 20:39 Beiträge: 201
Alter: 15
Kleidung: Schuluniform
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Langsam entschwebt Katy-Jane ihrem Gedankenstorm wieder, als sie bemerkt, dass ihr Rücken langsam trockener wird. Hilft ihr jemand? Zaghaft hebt sie ihren Kopf leicht und schaut vorsichtig in eine Richtung. Doch da sind nur ein paar Schüler gerade dabei sich wieder zu beruhigen und sich den Geschenissen an der Stirnseite der Halle zuzuwenden. Genauso langsam dreht sie ihren Kopf also in die andere Richtung. Diesesmal ist es die Richtige, denn sie sieht, wie ein älterer Junge mit etwas längeren, dunklen Haaren und einer Brille gerade seinen Zauberstab wegsteckt.
Er macht auf sie einen ziehmlich gebildeten Eindruck, gleich eines sehr guten Schülers in so ziehmlich jedem Fach und dennoch kommt er ihr nicht wie ein Streber vor. Im Gegenteil, um so länger sie ihn betrachtet, um so mehr erfüllt sie ein Gefühl der Dankbarkeit.
Aber wer weiß, was das für ein Mensch ist? Soweit sie sich erinnern kann, hatte sie ihn noch nie gesehen, was vielleicht auch daran liegen könnte, dass sie sich nicht wiklich ihrer Umwelt hingibt. Lieber ist sie ganz für sich, denn dass ist gewiss am Sichersten!
Der Junge hat seinen Zauberstab nun eingesteckt und schaut unerwartet wieder zu ihr hin. Eigentlich hatte sie gedacht, er würde sich nicht weiter um sie kümmern, doch stattdessen lächelt er sie an. Einen Moment steckt noch die Überraschung in ihren Knochen, doch dann erfüllt sie der Wunsch sich zu bedanken, zurückzulächeln. Aber weil sie solche Situationen nicht gewöhnt ist, schaut sie ihn immer nur weiter an, bis sie bemerkt, dass dies auch zu aufdringlich wirken könnte. Das wäre natürlich das Letzte, was sie will! Also senkt sie ihren Blick eine Spur zu hastig auf ihren Schoß, in dem ihre Hände schon zu schwitzen angefangen haben.
Nach einer für sie endlos langen Weile bekommt sie dann aufatment mit, dass sich der Junge wieder angefangen hat zu unterhalten. Ganz kurz, wirklich nur für einen Augenblick, schaut sie wieder auf, um seine Nachbarin zu erkennen und verbannt sich schnell wieder in ihre Ausgangsposition.
Sie sieht eigenlich nicht einschüchternd, angeberisch oder dergleichen aus, doch findet Katy-Jane, dass sie neugierig und aufdringlich aussieht oder sich gerne und viel unterhält. Jedenfalls weiß sie nicht so recht, was sie von dem Mädchen halten soll und entscheidet sich, vor ihr nicht allzu stark aufzufallen, wie vorher auch, obwohl das nun recht schwierig sein sollte, nach ihrem "Unfall" eben gerade.
Die beiden Tischnachbarn unterhalten sich eine Weile, doch dann geht der Junge zu einem anderen Haustisch. Das wundert sie ein wenig und sie richtet ihre Augen wieder vorsichtig zu dem Mädchen, um es nicht zu auffällig zu machen, wobei ihr Kopf fast still in der gleichen Position nach unten gerichtet bleibt. Sie sieht, wie die Hufflepuff zuerst gerade aus schaut und dann aber plötzlich auf den Tisch direkt vor ihr starrt. Leicht mustert sie das Mädchen und hebt ihren Kopf dabei doch, was sie nicht bemerkt. Was sie wohl beschäftigt? Die Antwort auf die Frage möchte sie eigentlich nicht bekommen, denn es würde sie zum Reagieren zwingen, was sie liebendgerne vermeidet.
Schließlich dreht sie ihren Kopf wieder ganz herum und beobachtet mit einem leicht traurigen Gesichtsausdruck die weiterlaufende Einteilung der neuen Schüler, während sie in Gedanken schon die Nacht in ihrem Schlaafsaal herbeisehnt.
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Rihito Kaito Amagi
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Verfasst: Sa 9. Dez 2006, 13:22 |
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| Alumni [Ravenclaw] |
Registriert: Sa 25. Nov 2006, 00:56 Beiträge: 42
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„Hey, Rihito. Ich dachte zuerst du hast mich nicht gehört. Wie geht es dir? Was hast du so die ganze Zeit gemacht? Gelesen nehme ich an!?“, wird Rihito sogleich von seiner Kameradin mit einem Redeschwall überhäuft. Er fängt an zu lächeln und will auch sofort antworten, doch dann wird Aerowen von einem älteren Schüler angesprochen: „Hallo Aerowen, habe ich was verpasst?“ Ist das nicht Jacob Wiehl? Er geht glaub in das letzte Schuljahr, oder?, denkt Rihito nach, während Aerowen antwortet: „Nein du hast nicht sonderlich viel verpasst, das interessanteste bis jetzt war ein Mädchen das in die 6. geht würde ich sagen, eine Gryffindor. Faray liebt sie anscheinend heiß und innig, auf jeden Fall hat er derzeit lieber ihre Gesellschaft als meine.“
Während sie spricht, lehnt sich Aerowen nach vorne, damit sie nicht unnötig laut reden muss, dabei fallen ihr ein paar Haarsträhnen ins Gesicht. Sie sieht so echt süß aus... dabei ist ihre Ausstrahlung nicht immer so kalt, schießt es Rihito durch den Kopf und dann fährt sich Aerowen mit der Hand durchs Haar und somit hat sie ihre alte Ausstrahlung wieder, was bestimmt auch ihre Absicht war.
Dann dreht sich Rihito um und beginnt an dem Gryffindortisch nach diesem Mädchen zu suchen. Schon nach wenigen Momenten entdeckt er Palila, die tatsächlich Faray auf den Schoß hat und ihn streichelt. Faray scheint es richtig zu gefallen bei Palila zu sein und gestreichelt zu werden, denkt Rihito und grinst. „Vielleicht fängt der kleine Faray ja eine Affäre an. Da musst du mal genauer drauf achten, Aerowen“, meint Rihito belustigt. Hoffentlich versteht sie das jetzt nicht falsch.
„Na, was habt ihr diesen Sommer unternommen? Ist etwas Außergewöhnliches passiert? Oder war euch am Ende schon so langweilig das ihr froh seid wieder die Schulbank zu drücken?“, fragt Aerowen erneut und während sie auf Antwort wartet, knöpft sie einen Knopf ihres Hemdes immer wieder auf und zu. Rihito wartet ein wenig bis Jacob einen Ansatz macht zu antworten, währenddessen setzt er seine Brille ab und legt sie auf den Tisch. Zwar sieht Rihito jetzt alles nicht mehr so klar ,doch das meiste kann erkennen, denn eigentlich braucht er nur fürs Lesen eine Brille, doch weil Rihito das lästig findet die Brille immer rauszuholen und dann wieder wegzupacken, trägt er sie fast immer. Nur manchmal setzt er sie wie jetzt ab. Jetzt hat sich seine Ausstrahlung völlig geändert, weil Rihito ohne seine Brille fast wie ein ganz anderer Mensch aussieht.
Da Jacob anscheinend Rihito den Vortritt lässt, antwortet er jetzt zuerst: „Also ich war mit meinen Eltern zwei Wochen in Kanada und dort habe ich auch viele neue Freunde gefunden. Die restlichen vier Wochen war ich eigentlich fast nur bei Freunden und mit denen habe ich irgendeinen Schwachsinn gemacht, kennst mich ja“, fügt Rihito an Aerowen gewandt hinzu. „Ach und langweilig waren die Ferien überhaupt nicht, aber ich bin auch froh wieder hier zu sein. Und wie war es bei euch so?“ Ich frage mich, was die beiden so in den Ferien gemacht haben... hoffentlich antworten sie auch ehrlich... na ja es gibt ja eigentlich keinen Grund zu lügen, oder doch? Diesen Jacob kenne ich ja nicht einmal, da könnte es dann theoretisch möglich sein.
Plötzlich leuchten Aerowens Augen und sie grinst die beiden Jungs schelmisch an. Ob das was gutes bedeutet? Irgendwas heckt sie schon wieder aus. Das merke ich eindeutig, denkt sich Rihito und überlegt, doch er muss nicht lange überlegen, denn schon fragt Aerowen: „Wollt ihr nachher noch mit mir runter zum See gehen? Ich wollte noch hin, ihm „Hallo“ sagen, doch muss ich vorher noch mein Frettchen zurück erobern. Palila, so heißt sie doch, hat eigentlich keine Chance doch stimmt es mich missmutig das er am ersten Abend nicht bei mir ist!“ Dann lacht sie kurz auf und Rihito lacht mit ihr. Er fragt sich, ob Aerowen wirklich eifersüchtig ist oder es nur „spielt“. So gut kennt er sie nämlich noch nicht. „Ich würde sehr gerne mitkommen. Ich habe soweit ich weiß auch noch nichts anderes vor“, meint Rihito und lächelt Aerowen an. „Aber mal eine kurze Frage: Wenn du ihm sagst, meinst du doch den Kraken, oder? Heißt das dann auch, dass du schwimmen gehen willst? Wenn ja komme ich sehr gerne mit. Denn in den Ferien war ich nicht so oft schwimmen und ich würde es sehr gerne mal wieder machen.“
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Jacob Matthews
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Verfasst: Sa 9. Dez 2006, 14:29 |
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Registriert: Mo 4. Dez 2006, 18:09 Beiträge: 65
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Aerowen teilt ihm mit, dass bis jetzt nur eine neue Gryffindor aus der 6. interessant war und nun Faray, Aerowens Frettchen auf ihrem Schoß sitzt. Jake sieht kurz über seine Schulter und entdeckt auch bald das exotisch ausschauende Mädchen namens Palila an ihrem Haustisch. Diese streicht sanft über das Fell des fremden Haustieres und scheint mit den Gedanken woanders zu sein. Irgendwie sieht sie schon hübsch aus, aber dann auch wieder so fehl am Platz und verloren. Nach dieser kurzen Betrachtung dreht er sich wieder um und betrachtet seine Mitschülerin. Auch sie sieht hübsch aus. Hätte sie nicht immer diese kalte Ausstrahlung wäre sie vielleicht noch schöner. Wobei eigentlich wirkt diese auch irgendwie anziehend. Ich weiß auch nicht wie ich das nennen soll. Naja. Aus dieser wirren Gedankenführung wird er herausgerissen, als sein Gegenüber frägt wie seine Ferien und die von Rihito, der sich neben Aerowen niedergelassen hat, waren. Nach einem kurzen Warten erzählt eben dieser von seinen Erlebnissen. Als dieser geendet hat, setzt nun auch Jake an und berichtet:" Also bei mir war eigentlich nichts Aufregendes. Ich bin zu Hause bei meinen Eltern in Irland gewesen und habe ihnen bei der Arbeit geholfen. ich war daher viel draußen auf den Wiesen und hab ein bißchen über Gott und die Welt nachdenken können, während ich die Schafe beobachtet habe. Du weißt doch noch, dass meine Eltern Schafe züchten, oder? Naja, auf jeden Fall sind meine ferien nicht sehr ereignisreich verlaufen und ich bin eigentlich schon froh wieder hier zu sein, obwohl es zu Hause natürlich auch schön war. Aber so hab ich wenigstens wieder Menschen um mich und keine Schafe." Mit einem Grinsen beendet er seinen Bericht und wartet nun auf eine Anmerkung Aerowens. Diese fragt auch sogleich die beiden Jungs, ob sie sie nicht später hinunter zum See begleiten wollen. Rihito stimmt dem sofort zu und sagt, dass er sowieso wieder einmal schwimmen gehen wollte. auch Jake ist von der Idee nicht abgeneigt, räumt jedoch ein: " Natürlich begleite ich euch beide auch, aber auf das Schwimmen werde ich lieber verzichten. Ich setz mich dann einfach unter einen Baum und lese ein wenig. Und Aerowen, wegen Faray brauchst du dir keine Sorgen zu machen, er kommt bestimmt gleich wieder zurück. Er weiß doch, was er an dir hat." Jake weiß zumindest ganz genau, wie sehr seine Mitschülerin an ihrem Haustier hängt und hofft deshalb, dass seine Worte sie ein wenig aufgemuntert haben.
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Cillian Felkyo
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Verfasst: So 10. Dez 2006, 14:22 |
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| Alumni [Ravenclaw] |
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Registriert: Di 28. Nov 2006, 18:09 Beiträge: 45 Wohnort: wien
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Aerowen muss über Jacobs Ferienbericht lachen, wird ihrer doch fast genauso ausfallen. Jedoch was für alle anderen langweilig klingen würde ist für sie das Paradies. Auf Westray hat sie die Wochen im Wald, im Meer und in der Heide verbracht. Die Zeit für sich hat ihr gut getan, auch Sheenas Nähe vermisst sie immer sehr. So versteht sie ihren neu gewonnenen Freund sehr gut.
"Ja, ich muss gestehen, als aufregend würde ich meine Ferien jetzt auch nicht bezeichnen. Ich bin nicht über den Rand der Orkney hinausgekommen. Wollte ich auch nicht. Du Rihito bist sicher viel rumgekommen, so wie ich dich kenne?!", grinsend blickt sie den Jungen an und fügt dann noch hinzu:" Nein, eigentlich habe ich nicht den Kraken gemeint, ja es ist vielleicht bisschen kalt. Ist ja nicht mehr ganz so warm wie im Sommer, aber ich würde es trotzdem wagen, Jacob du musst mitkommen!! Sonst ist es ja nur noch halb so lustig, Bitte!!"
Sie legt den Kopf schief, und sieht ihren Gegenüber bittend an. Ihre Lippen sind leicht geöffnet und zu einem lächeln geformt.
"Außerdem, lesen können wir nachher immer noch, hast du nicht die gesamte fahrt über gelesen?? Auf den Gängen hab ich dich nicht entdeckt!
Nur das eine Mal, du hast was gut bei mir!", Aerowen denkt nicht daran locker zu lassen.
Es wäre es doch bis zu einem gewissen Grad unfair das sie sich entkleiden muss vor seinen Augen, und er nicht! Es stört sie nicht wirklich, auch ist sie nicht erpicht darauf ihre Klassenkameraden in Shorts zu sehen, doch mag sie die offenen Blicke nicht, die angezogene Leute, absichtlich oder nicht, auf die nicht angezogenen werfen.
Auch angezogen ist sie ein Mensch der ungewollt Blicke auf sich zieht, manche meiden sie, doch ist ihr das bei dieser Art von Leuten meistens recht. Noch immer mit schief gelegten Kopf, mustert sie Jacob, jedoch so das dieser es nicht mitbekommt. Das hofft sie zumindest.
Ob wir überhaupt noch schwimmen gehen dürfen??... Was mach ich wenn einer der beiden etwas von mir will?? Och, sie wollen bestimmt nichts, besser wäre es für die Freundschaft. Was will ich?? Faray, ja derzeit ist er der einzige von dem ich was will. Jetzt werde ich lächerlich. Nein, was soll werden wenn einer mehr will?? Kaputt, die Freundschaft kaputt machen?? Nein, das wäre schade. Noch kenne ich Jacob nicht, aber vielleicht sollte ich ihn schnell kennen lernen. Vielleicht schneller als er mich. Das kann ich ziemlich gut, jedoch wäre es nicht nett. Die Karten offen hinzulegen führt in eine Sackgasse, die wir vielleicht zu spät bemerken würden. Aber noch ist nichts zu spät. Das mach ich schon irgendwie.
Wärend sie so mit ihren Gedanken spielte, blickte sie Jacob die ganze Zeit an, wieder war ihr diese nervende Haarsträne ins Gesicht gerutscht, doch diesmal wurde sie nicht genervt hinters Ohr gestrichen. Ihre Augen wanderten nun zu Rihito, dieser sah nach vorne zum Lehrertisch. Sie musste lächeln, ja sie wusste dieser Mensch bedeutete ihr sehr viel. Gott sei Dank wusste Rihito das nicht. Das war etwas über das Aerowen nicht sprach, sie kannte ihn schon länger, hatte jedoch nie etwas verlauten lassen. Sie hatte es derzeit auch nicht vor.
_________________ I wanted freedom
But i'm restricted.
I tried to give you up
But i'm addicted.
...
Yeah you will be the death of me
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Rihito Kaito Amagi
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Verfasst: So 10. Dez 2006, 15:13 |
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| Alumni [Ravenclaw] |
Registriert: Sa 25. Nov 2006, 00:56 Beiträge: 42
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Als nächstes berichtet der Junge gegenüber von Rihito: „Also, bei mir war eigentlich nichts Aufregendes. Ich bin zu Hause bei meinen Eltern in Irland gewesen und habe ihnen bei der Arbeit geholfen. Ich war daher viel draußen auf den Wiesen und habe ein bisschen über Gott und die Welt nachdenken können, während ich die Schafe beobachtet habe. Du weißt doch noch, dass meine Eltern Schafe züchten, oder? Na ja, auf jeden Fall sind meine Ferien nicht sehr ereignisreich verlaufen und ich bin eigentlich schon froh wieder hier zu sein, obwohl es zu Hause natürlich auch schön war. Aber so habe ich wenigstens wieder Menschen um mich und keine Schafe." Mit einem Grinsen beendet Jacob seinen Bericht und auch Rihito muss anfangen zu grinsen. Ich wäre an seiner Stelle auch froh wieder unter Menschen zu sein. Es ist zwar auch nicht schlecht unter Tieren zu sein, aber bei Schafen ist es bestimmt nicht allzu toll. Ich würde es bei Tieren wie Füchsen viel interessanter und aufregender finden. Und dann hatte er also noch Zeit über Gott nach zu denken. Hmm... ich glaube nicht einmal an Gott. Aber vielleicht gibt es ja so was ähnliches wie ein Gott, überlegt Rihito und nimmt sich vor nachher im Schlafsaal vielleicht noch einmal darüber nachzudenken.
Dann erzählt auch endlich Aerowen von ihren Ferien: „Ja, ich muss gestehen, als aufregend würde ich meine Ferien jetzt auch nicht bezeichnen. Ich bin nicht über den Rand der Orkney hinausgekommen. Wollte ich auch nicht. Du Rihito bist sicher viel rumgekommen, so wie ich dich kenne?!“, grinsend blickt sie den Jungen an. „Ich glaube ich bin in Gegensatz zu euch schon sehr viel herumgekommen, aber mir würde es auch nichts ausmachen einmal nur an einen Ort zu bleiben“, antwortet Rihito nicht minder grinsend als Aerowen. „Das nächste Mal kann ich ja mal mit einen von euch mitkommen und dann werde ich euch sagen, ob das aufregender ist als das was ich immer mache“, fügt Rihito schmunzeln hinzu.
„Natürlich begleite ich euch beide auch, aber auf das Schwimmen werde ich lieber verzichten. Ich setze mich dann einfach unter einen Baum und lese ein wenig“, meint Jacob zu dem Vorschlag von Aerowen. Ist echt schade, dass er nicht mit schwimmen kommt, dann hätte ich wenigstens noch Unterstützung gehabt, wenn ich Aerowen vielleicht ärgere. Aber vielleicht kann man ihn ja noch überreden. „Nein, eigentlich habe ich nicht den Kraken gemeint, ja es ist vielleicht bisschen kalt“, beantwortet Rihitos Tischnachbarin zunächst einmal und fährt dann fort: „Ist ja nicht mehr ganz so warm wie im Sommer, aber ich würde es trotzdem wagen, Jacob du musst mitkommen! Sonst ist es ja nur noch halb so lustig, Bitte! Außerdem, lesen können wir nachher immer noch, hast du nicht die gesamte Fahrt über gelesen? Auf den Gängen habe ich dich nicht entdeckt!“, versucht sie Jacob zu überreden und Rihito entschließt Aerowen zu helfen: „Los, komm schon, Jacob. Du wirst wirklich noch genug Zeit haben zu lesen. Und alleine wirst du ja auch nicht sein. Bin ja auch noch da“, meint Rihito scherzhaft. „Und es ist ja wohl langweilig, wenn du nur mitkommst und dich hinsetzt und liest, während wir im See unseren Spaß haben.“
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Draca Verger
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Verfasst: So 10. Dez 2006, 15:49 |
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| Alumni [Slytherin] |
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Registriert: Sa 14. Okt 2006, 12:01 Beiträge: 93 Wohnort: Köln
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(Hogwarts Express 1. Sep)
Draca, die die ganze Fahrt mit Ivy verbracht hatte und den Weg hinein zur Schule schweigend neben ihr hergelaufen war, sieht nur Ivy kurz hinterher, bevor die anderen Schülermassen ihr den Blick rauben.
Es war eigenartig, aber sie empfindet große Sympathie für Ivy. Es ist ihr gar nicht unangenehm gewesen sie die ganze Zeit bei sich zu haben,oder auch schweigend mit ihr in der Kutsche zu sitzen. Beide akzeptierten die Verschlossenheit der anderen, etwas das Draca selten bei einem anderen findet.
Mit einem kleinen Lächeln macht sich sie sich dann auf dem Weg um an ihrem Tisch einen Platz zu ergattern. Schließich setzt sie sich in der Mitte von drei freien Plätzen und hofft insgeheim, dass sich niemand mehr neben sie setzen wird.
Zuerst scheint zu Glück zu haben und während die Zeremonie für die Erstklässler beginnt ist Draca schon fast sicher, dass niemand mehr kommt. Doch sie täuscht sich, es kamen noch zwei Mädchen die ca 2 Stufen unter ihr sind an und fragen sie auch noch ob sie nicht ein Stück rücken könnte, damit sie zusammen sitzen können.
Draca rückt schweigend zur Seite und kocht innerlich etwas über diese Wende. Nun sitzt sie umzingelt von lauter Freundes-Pärchen an einem großen Tisch in einem großen Saal. Einsamer kann sie sich wirklich nichtmehr fühlen.
Sie beschließt diese einsamkeits Gedanken fortzuschieben und lieber die Zeromonie zu verfolgen, immerhin wird es danach essen geben und dann konnte sie sich hinauf begeben und in ihrem Bett ihre stille Einsamkeit finden.
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Blake Winer jr
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Verfasst: So 10. Dez 2006, 16:05 |
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| 3. Klasse Hufflepuff |
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Registriert: Sa 14. Okt 2006, 13:02 Beiträge: 8
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(Hogwarts Express - 1. Sep)
Blake, umgeben von seinen Stufenkameraden, sah sich erstaunt in der großen Halle um. Mit offenen Mund starrt er die Decke an und wird einen Moment langsam, doch schon bekommt er von hinten einen Schubser, weil ein ebenfalls starrender Schüler gegen ihn gelaufen war. Schnell beschleundigt Blake seinen Schritt wieder und wirft nun Blicke die langen Haustische entlang.
Seine Schwester hatte ihm so viel von Hogwarts erzählt und er hatte in seinem Kopf ein eigenes BBild aufgebaut, abr das hier ist noch viel fantastischer als er es sich vorstellen konnte. Langsam steigt Nervosität in ihm auf. In welches Haus wird er wohl kommen? Und wie werden die anderen ihn aufnehmen? Wird er viele Freunde finden? Was werden seine Eltern wohl sagen und tun wenn er nicht nach Slytherin kam? Aber er wollte gar nicht nach Slytherin!
Sein Blick glitt unwillkurlich zu dem Silber-Grünen Tisch hinüber und er erschauderte. Aber hat seine Schwester nicht eine gute Freundin in diesem Haus gehabt? Sind sie doch nicht alle so schlecht wie er jetzt denkt? Er weiß nicht ob er das jemals herausfinden wollte.
Nun beginnt sich am Ende der Halle vor dem Lehrertisch ein Knubbel der Schüler zubilden und Blake starrt voller Fazination auf den komischen Hut und ersetze nun sein Bild vom sprechenden Hut in seinem Kopf durch das echte.
Gelassen sah er zu wie die vielen Schüler vor ihm eingeteilt worden. Und erst nach und nach fragt er sich etwas ängstlich ob er nachher alleine hier stehen wird? Ist er der Letzte? Oder gab es möglicherweise doch noch welche nach ihm?
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Jacob Matthews
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Verfasst: So 10. Dez 2006, 17:23 |
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Registriert: Mo 4. Dez 2006, 18:09 Beiträge: 65
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Aerowen scheint über Jake`s Ferienbericht amüsiert zu sein, da sie zu lachen anfängt, als er endet. Jedoch ist ihrer auch nicht gerade spannender, was ein leichtes Lächeln auf Jacob`s Gesicht zaubert. Ja, wir beide sind wirklich nicht weit herumgekommen im Gegensatz zu Rihito. Aber das ist mir auch egal, schließlich gefällt es mir zu Hause und ab nächstem Jahr komme ich ja sowieso nicht mehr allzu oft nach Irland.
Nachdem jake beschlossen hat, nicht schwimmen zu gehen, fleht ihn sein Gegenüber regelrecht an seine Meinung zu ändern. Dieser hartnäckige Versuch macht aus seinem Lächeln ein Grinsen. Als sie jedoch dann auch noch mit dem Argument kommt, dass er sowieso schon die ganze Zeit im Zug gelesen habe, will Jake zuerst protestieren, lässt es aber dann doch, da es schließlich der Wahrheit entspricht. Der Todesstoß für Jake`s Standfestigkeit ist, dass aerowen sagt, er habe dann etwas gut bei ihr und dann sogar noch Rihito eingreift und versucht ihn zu überzeugen.
Jacob tut noch so, als ob er angestrengt über ihre Argumente nachdenke. Schließlich lässt er sich doch noch dazu herab, den beiden mitzuteilen, dass er seine Entscheidung schon getroffen hat. "Nun gut, ich komme mit und gehe auch schwimmen, aber das mache ich nur euch zuliebe vergesst das nicht! " Grinsend wendet er sich noch an Rihito: "Ich kann dich ja schlecht mit dieser Teufelsbrut allein lassen!" Zögerlich sieht er nun zu Aerowen, hofft er doch, dass sie seine Äußerung nicht allzu ernst nimmt. Es war ja nur ein kleiner Scherz.
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Cillian Felkyo
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Verfasst: So 10. Dez 2006, 21:03 |
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| Alumni [Ravenclaw] |
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Registriert: Di 28. Nov 2006, 18:09 Beiträge: 45 Wohnort: wien
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Rihito ergreift auch das Wort mit vereinten Kräften und Gebettel schaffen es die beiden dann. Jake willigt ein, jetzt kann es ja nur noch lustig werden. Noch mehr freut sich Aerowen über Jakes Erklärung", Ja ich fühle mich geehrt, und du hast wirklich etwas gut bei mir, Versprochen!! Wir können uns dann nachher noch im Gemeinschaftsraum zusammensetzen und was machen, wozu du dich nicht überwinden musst."
Wenn nur diese Zeremonie endlich vorbei ist, Hunger hab ich zwar nicht wirklich aber ich wäre jetzt schon gern am See. Hab ichs doch gewusst das er nicht Nein sagen wird. Wäre auch schade, wenn nicht sogar peinlich geworden. So allein mit Rihito am See.
Als Jake die Teufelsbrut verlauten lässt meint sie giftig:" Ja, aber eher müsstest du dich um mich sorgen, bin ich doch hier die weibliche Person im Gespann, und zurzeit auch die einzige." Ihre Züge hellen sich jedoch sofort auf und sie grinst:" Denkt euch nur, wenn ihr irgendeinen Scheiß plant bin ich euch eigentlich hilflos ausgeliefert.... Dieser Gedanke behagt mir nicht!!" Sie grinst noch immer beide an. Ja es würde bestimmt lustig werden. Ob nackt oder nicht.
Vorne werden die Schüler nun langsam weniger, aber es stehen noch genügend vorne um die älteren Schüler ungeduldig werden zu lassen. Aerowen blickt zur Decke hinauf, die Kerzen schaukeln leicht auf und ab, der Himmel düster und Wolkenverhangen. Langsam wird es Aerowen wirklich lang, sie beugt sich noch einmal über den Tisch und meint an Jacob gewand:" glaubst du wir können nachher etwas früher gehen?? Oder wollt ihr zwei euch vor dem Schwimmen noch die Bäuche voll stopfen?! Ich sag es gleich, ich schwimme gut doch ich werd euch nicht vom Grund des Sees raufhieven!"
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