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 Betreff des Beitrags: 1. September [Jahr 3]
BeitragVerfasst: Mo 24. Jun 2019, 18:29 
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In der Eingangshalle thronen die vier großen Stundengläser, die nicht die Zeit, sondern die Hauspunkte anzeigen. Noch kein einziger Edelstein befindet sich in den unteren Gefäßen. Saphirblau, Smaragdgrün, Rubinrot und Diamantgelb leuchtet es in den oberen - funkelnde Verheißung zukünftiger Siege und als Ansporn gedacht, sich im Unterricht anzustrengen und keine Schulregeln zu brechen. Schon bald werden sie rieseln und den Hauspunktestand anzeigen, denn die Schüler sind gerade in Hogsmeade angekommen.

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Verfasst: Mo 24. Jun 2019, 18:29 


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 Betreff des Beitrags: Re: 1. September [Jahr 3]
BeitragVerfasst: Do 27. Jun 2019, 23:13 
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„… und ich kann dir versichern, wenn die Kids die magische Altersgrenze 15 erreichen, findest du sie garantiert hier hinter meinen Gewächshäusern, wo sie sich dem Rauchkraut hingeben – oder dem Austausch von Körperflüssigkeiten.“ Leonhard grinst schief, während er Sophie an besagten Gewächshäusern entlang in Richtung Eingangstor geleitet. Wie es kommt, dass er nun in so wunderschöner Gesellschaft ist? Ob er seine Drachenhauthandschuhe gegen Glanz und Gloria getauscht und seine Begleitung auf dem Weg von der Bühne zum Hotel aufgerissen hat? Nein, natürlich nicht! Auch wenn der schlagzeugspielende Professor der Kräuterkunde aussieht wie frisch vom Tonstudio, Schrägstrich, der Bühne gekommen, er macht das noch immer nur hobbytechnisch und nicht professionell. Seine Leidenschaft gilt weiterhin den magischen Pflanzen und nun mittlerweile auch der Wissensvermittlung. Darum ist er auch ein weiteres Mal in Hogwarts, auch wenn das letzte Jahr mit einer Tragödie endete. Diese Tragödie hat aber offenkundig auch etwas Gutes – denn sonst hätte er nun sicherlich nicht eine so nette Begleitung an seiner Seite.
Man könnte ja nun meinen, dass er sich gleich auf die neue Kollegin gestürzt hat, weil sie so gutaussehend ist. Nun… auch. Hey, er ist auch nur ein Mann! Aber eigentlich vor allem, weil er der Einzige war, der gerade frei verfügbar war. Professor Rhys war noch nicht eingetroffen, als Sophie sich wegen einer Schlosserkundungsrunde vorstellig gemacht hatte und sowohl Professor Silvercrest als auch ihre Nichte hatten gerade zu tun gehabt. Miss Milliminster war mit den letzten Kräutervorbereitungen beschäftigt und Lars zusammen mit seiner neuen rechten Hand mit den Vorbereitungen zur Erstklässlereinfangaktion eingespannt. Kurzum – alle waren irgendwie beschäftigt und nur er, der lausige Buddler, war frei gewesen. Und wer ist er denn, da nun nein zu sagen? Eben… Von daher, alles tutti. Er hat nette Gesellschaft und Sophie bekommt eine kurze Schlossführung. Die Ländereien hatte er ihr als Letztes gezeigt, denn die sind besonders schön und es heißt ja immer, das Beste zum Schluss. Mhm, darum ist er jetzt auch mit ihr auf dem Weg ins Schloss, zur Großen Halle. Weil DIE eben wirklich das Schmankerl ist, wie man so schön sagt.

Es hatte nicht lange gedauert, genau genommen den Weg vom Astronomieturm bis zum Wahrsageklassenzimmer, bis sie vom Sie zum Du geraten waren. Ist aber auch eine einfache Geschichte bei Leonhard. Er duzt für gewöhnlich so ziemlich jeden, einfach, weil ihm dieses ewige Gesieze viel zu alt machend vorkommt. Bei Professor Paddywack war es etwas anderes gewesen und auch bei Miss Sokaris hatte er es eher mit einem Sie gehalten. Aber allgemein… ist er schnell per Du. Mal ehrlich – ein ‚Sie‘ bei Lars und ihm?! Nicht ernsthaft, oder? Höchstens, wenn Schüler anwesend sind. Daher hatte er es Sophie auch recht schnell angeboten und war nicht enttäuscht worden. So waren sie in plaudernder Manier einmal durchs ganze Schloss gewandert, hatten unterwegs den Hausmeister Edgar Glob mit seiner Schar Putzhelferlein inklusive Lord Effelth I. angetroffen und waren schließlich draußen auf den Ländereien gelandet. Ein kurzer Abstecher zum See, um das Ganze abzurunden – nun sind sie wieder zurück. An seinen Gewächshäusern vorbei im Schein der untergehenden Sonne… und nun ist das Eingangstor nicht mehr fern. „Das wird sicherlich seltsam, das Festessen und die Einteilung nun von der anderen Perspektive aus zu sehen.“, meint er grinsend, während er ihr den Vortritt ins Schloss lässt. „Ich fands damals komisch, plötzlich da oben bei den Lehrern zu sitzen – obwohl ich ja nun doch schon länger raus war aus der Schule und auch schon den ein oder anderen Vortrag auf Konferenzen gehalten hatte. Aber nun hier an der Schule, das war doch was anderes.“ Hm, da stellt sich ihm die kurze Frage, wie das wohl für Christopher Nolan und Rhyll Hemslaye sein wird. Dass die beiden hier als Azubis anfangen werden, weiß er. Besonders auch, weil der junge Hemslaye bei ihm auch schon schriftlich ein Ersuchen eingereicht hat, weiterführende Studien für Heilkräuter belegen zu wollen. Hmhm.. na, die können sicherlich auch eine oder zwei Stunden bei Sophie vertragen. Aber das müssen sie selbst entscheiden, befindet er. Nur, wer Hilfe haben will, dem kann auch geholfen werden. Seine Meinung.

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 Betreff des Beitrags: Re: 1. September [Jahr 3]
BeitragVerfasst: Fr 28. Jun 2019, 07:45 
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Sophie schmunzelt. Tjaja, das Gewächshaus, oder besser gesagt dahinter, war schon ein beliebter Treffpunkt zu ihrer Schulzeit. Ihre erste und letzte Zigarette hatte sie dort gekostet, samt Übergeben und dem Schwur »Das ist ja eklig, nie wieder!« unter dem schallenden Gelächter der anderen. Auch ihren ersten Kuss hat hier erhalten. Im Nachhinein wohl eher, weil Anthony all seine Liebschaften an diesen Ort Schleppte. Vielleicht nicht zwingend wegen der Romantik, da gäbe es im Schloss weit passendere Gegebenheiten – nicht, dass Leonhards Gewächshäuser nicht umwerfend wären, aber ein Sonnenuntergang vor dem Panorama das man vom Astronomieturm aus genießen könnte, während sich die orang-rosa Strahlen auf der Seeoberfläche kräuseln... Auf der anderen Seite haben Teenager völlig andere Vorstellungen von der Welt und auch davon, was romantisch ist. Für manchen sogar nur das, was Zweck bringend ist.
Anthony war da keine Ausnahme. Ein leises inneres Seufzen, das ihrem Schlossführer zumindest akustisch verborgen bleibt, entweicht ihr. Er mag eine große Enttäuschung ihrer Jugend gewesen sein, doch sie grollt ihm nicht mehr. Weniger um seinet- als vielmehr um ihretwillen. Und um den Willen Zoés, sollte er jemals doch Interesse an seinem Kind zeigen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zu Letzt.
Das trifft sicher auch auf die Schüler und insbesondere auf ihre Eltern zu, die die Hoffnung nicht aufgeben nach zwei Schuljahren in Folge, die mit Mord und Totschlag geendet hatten, endlich ein friedvolles zu verleben. Sophie hofft das auch, andernfalls hätte sie ihr eigenes Kind nicht mit hier her gebracht.
»Ich kann mich tatsächlich noch lebhaft an diese Ecke erinnert«, erklärt die Psychologin dann ihrem Begleiter und lächelt dabei. »War schon zu meiner Zeit das Geheimversteck« sie fügt mit den Fingern imaginäre Gänsefüßchen um das Wort herum an »für alles zweifelhafter Erlaubnis. War das bei dir auch schon so?« Gepflogenheiten ändern sich schließlich nicht so schnell und Leonhard hat ihr bei der bisherigen Führung längst erzählt, dass auch er einst hier Schüler war. Sie kehren eben alle früher oder später an diese Schule zurück. Magische Anziehung, hm?

Warum sie dann aber eine Führung braucht? Weniger das Unwissen um die Örtlichkeiten, als vielmehr das Bedürfnis sich in Ruhe noch einmal alles anzusehen, ehe die Kinder Einzug halten hatte sie dazu gebracht an der Tür des unwesentlich älteren Kollegen zu klopfen. Schließlich wollte sie am ersten Abend nicht zu spät zu den Feierlichkeiten gelangen. Und das Internat hat nun mal immer die ein oder andere Überraschung auf Lager. Ist man unvorsichtig landet man schneller in einem Geheimgang, um den man nicht wusste, als es einem lieb ist. Außerdem macht es viel mehr Spaß gemeinsam durch das Schloss zu schlendern als auf eigene Faust zu erkunden.
Schön zu sehen, dass sich trotz Wiederaufbau nichts wirklich verändert hat. Es gibt Sophie genau die Art von Beständigkeit, die sie nach der plötzlich geplatzten Verlobung dringend nötig hat. Die Welt geht unter, aber Schloss Hogwarts ist noch immer ein Fels in der Brandung. Unverwüstlich, selbst wenn es zerstört wird.

»Ohja!«, stimmt sie ihm zu und nickt ihm dankend zu, als er sie vorlässt. Gentleman, hat sie schon ein paar mal heute festgestellt. »Kaum betritt man das Schloss fühlt man sich sofort in die eigene Schulzeit zurückgesetzt und ist prompt wieder ein gefühlter Teenie.« Sie lächelt und betrachtet die Eingangshalle, schenkt den großen Stundengläsern eine längere Sekunde ihrer Aufmerksamkeit – wann Hufflepuff wohl den letzten Hauspokal gewonnen hat? - dann dreht sie sich wieder zu Leonhard um. »In welchem Haus warst du damals eigentlich?« So unsicher man sich womöglich über sich selbst ist, der Hut hat noch nie daneben gelegen. Oder er liegt nicht daneben, weil man sich automatisch in die Richtung entwickelt, die er vorgibt. So eine Art selbsterfüllende Prophezeihung, wer weiß? Wäre eine Idee für eine Studienarbeit!
»Ehrlich gesagt bin ich ganz schön hippelig wegen der Einteilung der neuen Schüler. Meine Tochter Zoé ist darunter«, beichtet sie ihm dann noch, als sie fast bei der Großen Halle angelangt sind, nicht ohne die nervös-stolze Erregung einer Mutter. »Das fühlt sich an, als würde man selbst nochmal auf dem Stuhl Platz nehmen müssen.« Ohja, Sophie war damals sehr aufgeregt gewesen. Weicht schüchterner, als man es jetzt glauben würde, war das ›im Zentrum der Aufmerksamkeit‹ stehen für sie etwas, das sie damals lieber vermieden hätte.

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 Betreff des Beitrags: Re: 1. September [Jahr 3]
BeitragVerfasst: Fr 28. Jun 2019, 13:55 
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Natürlich war auch zu seiner Schulzeit der Platz hinter den Gewächshäusern DER Treffpunkt für alles, was zweifelhafter Erlaubnis war. Das hat Sophie hübsch ausgedrückt. Hübsch treffend vor allem. Grinsend und mit einem Nicken hatte er ihr die gefragte Vermutung dann auch bestätigt. Die Ecke ist aber auch einfach prädestiniert für Heimlichkeiten, weil in manchen Winkeln eben nicht so leicht einsehbar. Vom Eingangstor aus sieht man nichts und auch von den Ländereien aus kann man nicht wirklich erkennen, was da hinten vor sich geht. Es sei denn, man hat ein arg rauchendes Lagerfeuer veranstaltet. DAS sieht man nämlich sehr gut, wie er schon direkt in seinem ersten Jahr hier festgestellt hatte. Da war eine Gruppe vorwitziger Gryffindors und Slytherins (ja, das geht) der Meinung gewesen, dass man sie dort nicht sehen würde. Leider war das Holz, was sie verwendet hatten, nicht unbedingt trocken gewesen. Die Rauchentwicklung war noch vom See und der Wildhüterhütte aus sichtbar gewesen, wo er sich gerade herumgetrieben hatte. Vermutlich hatte man es sogar von Hogsmeade aus sehen können, wenn es noch weiter um sich gegriffen hätte.
Aber ehe es zu einem ernsten Schaden an den magischen Pflanzen hatte kommen können, gab es einen ordentlichen Regenguss, örtlich begrenzt. Eine der wenigen Gelegenheiten, wo er der damaligen Hauslehrerin von Slytherin innerlich dankbar dafür war, dass sie ihre Nase in magische Gebiete steckt, wo man sie eigentlich besser herauslassen sollte. Wetterzauber und dergleichen. Man sollte das Wetter einfach nicht magisch beeinflussen. In diesem Fall war er froh darüber und das Donnerwetter, was sowohl die grün-silberne als auch die rot-goldene Fraktion ereilte, hatte er dann auch nicht abmildern wollen. Wo er in anderen Fällen schon mal schlichtend eingeschritten war, ließ er der Ägypterin freie Hand. Sie hatte die kleinen Pyromanen erwischt, ihr oblag dann auch die Strafe. Auch diese kleine Anekdote erzählt er Sophie, während sie zum Eingangstor gehen.

Dort angekommen grinst er, nachdem sie die Eingangshalle betreten haben und nickt zu ihren Worten. Man fühlt sich wirklich sofort zurück in die eigene Schulzeit versetzt, wenn man hier ist. Gut, es legt sich mit den Jahren, aber so das erste Mal zurück… das war schon was Besonderes. Sophie betrachtet die Stundengläser und auch Leonhard kann einen Blick dorthin nicht verwinden. Klar, als Hauslehrer schaut er da nun doch schon einmal mehr drauf als sonst. Noch sind alle Kristalle oben – aber das muss ja auch nichts heißen. Punktabzüge beim Schulstart werden eben nicht sofort sichtbar. Erst, wenn man eigentlich mehr Kristalle unten haben sollte als oben, dann fällt es auf. Aber er hofft einfach mal, dass die Fahrt soweit ohne Vorfälle vonstattengeht, die Punktabzüge rechtfertigen würden. Schmunzelnd sieht er zu der neuen Schulpsychologin, als sie nach seinem ehemaligen Haus fragt. „Ravenclaw. Mit deutlichen Tendenzen zu Hufflepuff, wie der Hut meinte. Hab ihm am Ende die Entscheidung überlassen und gedacht, er soll mich einfach dahin stecken, wo ich am besten lernen kann.“ Das war dann wohl auch das Zünglein an der Waage gewesen und der Hufflepuffanteil schlussendlich der Grund, weshalb Ambrosius Paddywack ihn zum Hauslehrer der Dachse gemacht hatte.

Als Sophie dann von ihrer Tochter und der Aufregung um deren Einteilung spricht, legt er kurz den Kopf schief und lächelt. Er findet es ja bewundernswert, wenn man sich sowohl um Familie als auch um seine Arbeit kümmern kann. Das kriegt er nicht auf die Reihe. Er hat sich mit seinen Pflanzen verheiratet, die sind – so findet er – genauso aufmerksamkeitsbedürftig wie eine Ehefrau und Kinder es wären. Sieht er ja immer an den Kindern seiner Schwester. Wuseliges Volk und ihr geht der Spagat Kinder-Arbeit nicht so einfach von der Hand. Da sind die Racker manches Mal schon in der Situation gewesen, dass sie hatten zurückstecken müssen. Hat ihnen zwar nicht geschadet, mittlerweile sind sie auch erwachsen und aus dem Haus, aber dennoch. Bewundernswert, wenn Sophie das so hinbekommt. Aber, was er eigentlich fragen wollte… „Hast du sie in London in den Zug gesetzt und bist allein hergekommen? Oder versteckst du sie in deinem Büro, bis zur Einteilung?“, fragt er mit leichtem Grinsen.

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 Betreff des Beitrags: Re: 1. September [Jahr 3]
BeitragVerfasst: Mo 1. Jul 2019, 15:48 
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Sophie lacht kurz auf, als Leonhard von seiner Einteilung damals berichtet. »Bei so einem Satz konnte es ja nur Ravenclaw werden. Ich mein« sie lächelt »Hufflepuffs gelten gemeinhin als fleißig. Aber wirklich still war es zu meiner Zeit im Gemeinschaftsraum nie.« Ihr Blick fügt ein ›war zu deiner Zeit sicher auch schon so‹ hinzu. Da ähneln sich sicher alle Generation des Dachs-Hauses. Fröhlich, fleißig, hilfsbereit und eben immer etwas los im Gemeinschaftsrum. Der gemeine gelb-schwarze Schüler ist ja zuweilen sehr gesellig und lebt das auch gerne aus. »Da wäre ruhiges Lernen sicher zu kurz gekommen. Umso besser, dass du jetzt der Hauslehrer von Hufflepuff bist.« Wann hat man schon sonst die Gelegenheit im Grunde zu zwei Häusern zu gehören. Also so, rein auf dem Papier. Tendenzen zu den vier Häusern in unterschiedlicher Ausprägung hat wohl jeder Internatsschüler, so dass man ruhigen Gewissens sagen könnte, letzlich gehört doch jeder in jedes Haus. Aber andernfalls wäre man ja wohl auch kaum in Hogwarts, nicht wahr?

»Ja, also eigentlich hab ich sie hier in der Jackentasche!« Vorsichtig, als wäre wirklich ein Lebewesen darin klopft sich Sophie auf die rechte Tasche ihres Blazers. Dann schüttelt sie lachend den Kopf. »Nein, natürlich nicht. Ich hab sie in den Zug gesetzt und bin dann hergekommen. Ihre erste Zugfahrt mit dem Hogwarts Eexpress wollte ich ihr nicht nehmen.« Auch wenn Zoé nur mittelmäßig begeistert war. Erste freundschaftliche Bande knüpfen. Die anderen beschnuppern bzw. beschnuppert werden ehe man Teil eines Hauses wird – auch wenn die meisten Gleichaltrigen bereits seit zwei Jahren nach Hogwarts gehen und daher längst eingeteilt sind. Im Zug herrscht einfach eine eigene Atmosphäre, die mit nichts vergleichbar ist. Da hatte sie nicht mit sich diskutieren lassen, Zoés Befürchtungen den Zug womöglich versehentlich in Brand zu stecken zu trotz.
»Hier hätte sie sich sicherlich gelangweilt. Ich mein, sie ist keines dieser Kinder, das rund um die Uhr beschäftigt werden muss, weil es dazu nicht selbst in der Lage ist« Zum Glück. Tatsächlich ist ihre Tochter weit eigenständiger als man meinen möchte, neigt dazu nur zu überspielter Unsicherheit. »aber nur alleine im Büro herumsitzen, wahlweise mit Erwachsenen abhängen... Nein, da fand ich es besser, sie sitzt mit all ihren neuen Mitschülern zusammen im Zug.« Ein Lächeln, dass dann zum Grinsen wird und Sophie ein Zwinkern entlockt. »Außerdem ist sie gerade mitten in der Pubertät. Du weißt ja, da sind wir Erwachsenen ja immer so schwiiiiiierig.« Da ist man auch mal froh, so sehr man das eigene Kind liebt, es auch mal ein paar Stunden lang nicht sehen zu müssen.
Auch wenn... »Der Zug müsste aber jeden Moment ankommen, oder?« Verrät zumindest ein flüchtiger Blick auf ihre Armbanduhr, der auf das Ziffernblatt, an der unteren Seite ihres Handgelenks, fällt, als sie sich die offenen Haare hinters Ohr streicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: 1. September [Jahr 3]
BeitragVerfasst: Mo 22. Jul 2019, 17:45 
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Sophie spricht ihm aus der Seele, als sie ihre Sichtweise der Häuserzugehörigkeiten erklärt und auf die Wesensarten der jeweiligen Hausvertreter eingeht. Fleißig und gesellige Hufflepuffs, lauter Gemeinschaftsraum. Mhja. „Wirklich ruhig war es bei den Ravenclaws auch nie und das ist wohl allen Häusern gemein. Sind eben Teenager, die sind NIE still.“, meint er mit einem Lachen und nickt dann auf ihre weiteren Worte hin. „Ja, ich denke, die Wahl hat Professor Paddywack ganz gut gefällt. Zumindest hoffe ich, dass ich Aphria – sie war damals die Hauslehrerin von Hufflepuff – recht würdig ersetzen kann. Klagen sind ihm bislang jedenfalls nicht untergekommen, es gab kein Gemecker über ihn beim Schulleiter oder bei anderen Kollegen, was er gut findet.

Kurz hebt er grinsend die Brauen, als die neue Kollegin davon beginnt, sie würde ihre Tochter in der Jackentasche haben. Dann stimmt er in ihr Lachen mit ein. Herrlich erfrischend, die junge Frau. Wenn sie mit dieser Art bei den Schülern und Patienten punkten kann, ist das sicherlich schon die halbe Miete. „Deine arme Tochter.“, witzelt er zwinkernd und lauscht dann ihrer Erklärung. Sie habe Zoé in den Zug gesetzt, damit sie ihre erste Fahrt nach Hogwarts auch würdig und traditionell im Hogwarts Express würde antreten können, Bande knüpfen und überhaupt die Atmosphäre einfangen. Da nickt er zustimmend. Ja, es wäre sicherlich auch schade gewesen, wenn sie hier schon die ganze Zeit mit ihrer Mutter hätte verbringen müssen. Und seltsam, ausgesondert. Sie hat eh schon einen Sonderstatus mit einer Mutter als Angehörige des Kollegiums. „Stimmt.“, murmelt er leise. „Soll sie mal so normal wie möglich ins Schuljahr starten, statt gleich angestarrt zu werden, weil sie bereits hier ist.“ Schlimmer dürfte es nur noch die Kinder von Professor Grimm treffen. Die, so ist er unterrichtet, kommen auch nach Hogwarts. Wohl auch mit dem Zug, aber während Sophie ‚nur‘ die Therapeutin in Hogwarts ist, kann sich Gereon Grimm neben Lehrkraft für Verteidigung gegen die Dunklen Künste auch noch Hauslehrer von Slytherin auf die Fahne schreiben. Und er könnte seine Kinder bevorzugen. Oder nicht – und genau das Gegenteil machen: sie drangsalieren und triezen, wo er nur kann. Aber er will hier keine Mutmaßungen machen, nur weil ihm der Name Gereon Grimm ein Begriff ist und er den Mann nicht unbedingt sympathisch findet vom Gesamteindruck her. Zu kalt, zu zielgerichtet. Perfekt für diese Stelle, sicher. Aber er erinnert auch in gewisser Weise an Sechmet Sokaris und die entpuppte sich… nun ja. Zu einer schwarzmagischen Katastrophe.

Sophie spricht wieder und Leonhard nickt amüsiert auf ihre Frage hin. „Ja, der Zug sollte soeben seine Fracht auf das Gleis spucken.“, stimmt er schmunzelnd zu. „Wir können uns dann auch so langsam in die Große Halle begeben, was meinst du?“

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 Betreff des Beitrags: Re: 1. September [Jahr 3]
BeitragVerfasst: So 28. Jul 2019, 12:43 
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Wahre Worte von Leonhard. Sophie nickt zustimmend. Teenager sind nie still. Das soll im Umkehrschluss nicht bedeuten, dass jeder ständig schreit, laut ist und herumtobt – das haben wohl eher Kleinkinder während der Trotzphase, da machte auch Zoé keine Ausnahme und Sophies Nervenkostüm war oft etwas angespannt – aber berücksichtigt man, was allein an körperlicher Entwicklung in dieser Phase passiert, verwundert es nicht. Da kann man auch noch so introvertiert, schüchtern und zurückgezogen sein, die Hormone tanzen trotzdem Samba die ganze Nacht. Nein, still ist wirklich etwas anderes.
Zu Aphria, die wohl die Vorgängerin von ihrem neuen Kollegen ist, kann sie hingegen nichts sagen. »Ich kenne sie zwar nicht, bin mir aber sicher, dass du ein würdiger Nachfolger bist. Gemessen an dem, was ich bisher von dir kennenlernen durfte.« Er wirkt auf sie ganz nach der Art Lehrer, der Strenge an den Tag legt, wo sie benötigt wird, der aber ansonsten stets ein offenes Ohr für die Sorgen seiner Schützlinge hat und bemüht ist, dass kein Schäfchen auf dem Weg verloren geht.

»Genau. Zoé ist zwar ein starkes Mädchen, das den Kopf nicht so schnell in den Sand steckt«, ihrer Mutter zufolge kommt ihre Enkelin da wohl ganz nach ihrer Tochter, »doch sie hatte auf ihrer letzten Schule keinen besonders guten Stand.« Sorge schwingt in ihren Worten mit und ein Hauch Traurigkeit legt sich auf ihr angedeutetes Lächeln. Was sie betrifft, ist die Schulpsychologin davon überzeugt, dass Zoés Hang zum Pech weniger am Schicksal liegt als vielmehr daran, dass es ihrer Tochter an Selbstvertrauen fehlt. Es nach außen hin vorzuspielen oder tief im inneren von sich überzeugt zu sein sind nun mal zwei Paar Stiefel. Und wer davon ausgeht grundsätzlich alles in den Sand zu setzen, der bringt das auch jedes Mal aufs neue fertig.
»Es ist eben für alle ein Neuanfang«, lächelt sie dann wieder fröhlicher und geht nicht näher darauf ein, was womöglich der Grund für ihr Anzeichen von Sorge ist, während sie auf seine letzte Aussage hin nickt und an seiner Seite die Eingangshalle durchquert. Ziel: Große Halle. »Für Schloss, Schüler, Lehrer und allen anderen Schlosszugehörigen.«

Kaum durch die große Flügeltür getreten, bleibt Sophie dann doch wieder stehen. Man ist erst wirklich in Hogwarts angekommen, wenn man die verzauberte Decke der Großen Halle erblickt hat. Schwebende Kerzen unter einem sternenerleuchteten Nachthimmel. Von der festlichen Deko ganz zu schweigen. Haustisch neben Haustisch. Am Ende von ihnen der lange Lehrertisch.
Ein wohliges Kribbeln wandert über ihren Rücken und lässt ihr Lächeln noch etwas breiter, heimeliger werden. Es ist nicht einfach ein Zurückkehren, es ist ein Nachhausekommen.
»Ich bin wirklich wieder da.« Für einen Herzschlag lässt sie diese Erkenntnis auf sich wirken, dann atmet sie einmal tief ein- und wieder aus, streicht sich eine Strähne ihres Haares zurück, die heute einfach nicht an dem für sie vorgesehenen Ort verweilen möchte, dann wird der Gang durch die festliche Halle fortgesetzt.
»Ich glaube, je älter man wird, umso beeindruckender wird Hogwarts«, wirft sie auf der Hälfte der Strecke zu ihren Sitzplätzen die eben entstandene Vermutung in den noch leeren Raum. »Ich meine, schon als Kind hat mich die Große Halle begeistert, aber Gänsehaut hatte ich damals sicher nicht.« Sie schiebt den Ärmel ihres Blazers ein Stück weit hoch und hält Leonhard den Beweis unter die Nase. »Obwohl nichts anders ist«, mit Ausnahme des Angestellten-Tisches, den sie jetzt erst erblickt, »bin ich irgendwie ergriffener als früher.«

Bei den Tischen für die Erwachsenen angekommen, verabschiedet sich Sophie für die Dauer des Festaktes von Leonhard, da war schließlich mit Sicherheit nicht ihr letztes Gespräch, und grüßt kurz darauf die Schulleiterin, die mit ihrer Nichte nun ebenfalls die Große Halle betritt mit einem höflich, freundlichen »Guten Abend, Professor«. Auch die junge Kollegin, die ihres Wissens nach die Assistentin von Opheilia Silvercrest sein wird und sich unweit von ihr niederlässt, wird lächelnd gegrüßt. Gerade noch rechtzeitig, ehe die ersten Schüler hereinströmen und das Stimmengewirr augenblicklich anschwillt. Interessiert beobachtet Sophie das überwiegend schwarz-weiße, Meer, das über die Halle schwabbt und die Ersten an ihre Haustische spült. Nach Zoé hält sie noch keine Ausschau, die wird sich gerade noch mitten auf dem See befinden. Und hoffentlich trocken ankommen.


[Große Halle]

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 Betreff des Beitrags: Re: 1. September [Jahr 3]
BeitragVerfasst: Mo 12. Aug 2019, 18:22 
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Na, das, was Sophie da von Zoés bisherigen Werdegang andeutet, klingt ja nicht sonderlich berauschend. Leonhard verzieht kurz mitfühlend das Gesicht und nickt leicht, spricht die näheren Umstände aber auch nicht an und fragt diesbezüglich auch nicht nach. Es scheint der Kollegin Sorge zu bereiten, aber sie hofft offenbar auch auf einen guten Neuanfang hier in Hogwarts. Nicht nur für ihre Tochter, sondern auch für die Allgemeinheit an Schlossbewohnern, sei es nun Schüler oder Lehrer und anderes Personal. Er nickt daher abermals und begleitet die neue Kollegin in die Große Halle. „Da hast du vollkommen Recht.“, stimmt er ihr mit einem Lächeln zu. Er ist auch schon gespannt, wie es unter der Federführung von Professor Silvercrest werden wird. Schon allein, weil diese Schulleiterin nicht nur ihre Hand über alles haben wird wie Ambrosius Paddywack es getan hatte, sie wird auch aktiv am Unterrichtsgeschehen teilnehmen und den Zauberkunstunterricht abhalten. Sprich, sie wird die Schüler noch besser kennen, weil sie sie auch im Unterricht erleben kann. Das wird vorteilhaft sein, so befindet er – und teilt diesen Gedankengang auch gern mit der Schulpsychologin.

Sophie ist kurz darauf aber auch schon gefangen vom Anblick der Großen Halle, die, wie er findet, jedes Jahr aufs Neue beeindruckt. Selbst wenn man schon mehrere Jahre hier angestellt ist, sie verliert doch einfach nie ihren Reiz mit der verzauberten Decke, die das Wetter draußen widerspiegelt und deren hohe Wände sich dadurch scheinbar im Himmel – jetzt ein Nachthimmel – verlieren. Es ist einfach, als würde man unter freiem Himmel sitzen. Leonhard grinst sacht und nickt auf ihre Bemerkung hin. „Ja, früher war man einfach nur überwältigt, jetzt kann man erahnen, welches nette Stück Magie hinter dem Hallenkonzept steht.“, erwidert er schmunzelnd und wirft einen Blick hinauf. „Wobei ich sagen muss, ganz ohne Deckenzauber wirkt sie genauso beeindruckend, vielleicht noch ein Stück mehr, wegen der Höhe des Raumes.“ Während sie so herumplaudern, geleitet er Sophie natürlich noch hinauf und grüßt dabei die anwesenden Personen. So die Assistentin der Schulleitung und diese selbstverständlich auch. „Guten Abend, zusammen.“ Dann setzt er sich, nachdem Sophie sicher an ihrem Tisch abgeliefert worden ist. Eine kribbelige Vorfreude ergreift so langsam aber sicher auch von ihm Besitz. Er ist gespannt, wie viele Schüler sein Haus dieses Jahr bekommen wird und er freut sich auf den Unterricht. Da sieht man es dann doch wieder: Er ist mit einem Teil der Seele Botaniker und mit der anderen Hälfte dann eben doch Lehrer.

(Große Halle)

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