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 Betreff des Beitrags: Leevi Vietela
BeitragVerfasst: Di 30. Jun 2009, 20:56 
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7. Klasse Slytherin
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Registriert: Di 7. Apr 2009, 18:06
Beiträge: 12
Alter: 16
Kleidung: Schuluniform, hellblauer Mantel
Beziehung: Nur zu sich selbst
Aufenthaltsort: Waldrand
Gesellschaft: Freaks
Name: Leevi Vietela

Klassenstufe: 7

Größe: 1, 84m

Haarfarbe: weißblond

Augenfarbe: klares blau

Haus: Slytherin

Zauberstab: 13 Zoll, Feigenbaum, Feder eines Jobberknoll

Haustier: -

Hobbys: lesen, wobei hier nur das Lesen zur Wissensbeschaffung gemeint ist; chemische Versuche durchführen; Menschen beobachten und seine Beobachtungen notieren; neue Zauber oder Tränke entwickeln

Likes: Wissen, denn Wissen ist Macht; den Himmel; weite Flächen; Berge

Dislikes: enge Räume; ignoriert werden; zu viel Nähe; Einsamkeit

Erscheinung:
Mit seinen 1,84m überragt der sechzehnjährige Junge viele der Gleichaltrigen. Doch nicht nur durch seine Größe hebt er sich von anderen ab, sondern auch durch sein gesamtes Auftreten. Sein weißblondes Haar, die kalten klaren blauen Augen. Sogar seine Kleidung will nicht zum Rest der Schülerschaft passen. Natürlich hebt er sich während des Unterrichts nicht von den anderen ab, da sie alle dieselbe Uniform tragen. Doch wenn dann in der Freizeit alle anderen in ihre Alltagsklamotten schlüpfen, kann man den Finnen dennoch meistens in der Uniform sehen. Nicht unbedingt, weil er die so schick findet, sondern weil er einfach das für Kleidung gedachte Geld lieber für Bücher und andere lehrreiche Sachen ausgegeben hat. Einzig allein einen blassblauen Mantel mit hohem Kragen hat er sich geleistet und trägt den auch vor allem im Herbst und Winter sehr gern.
Leevi ist nicht der Typ Mensch, der den Kopf gesenkt durch die Korridore geht. Nein, mit hoch erhobenem Haupt schreitet er durch das Schloss und streift mit seinem arroganten Blick die anderen Schüler. Ihm ist bewusst, dass ihm hier keiner in Sachen Intelligenz das Wasser reichen kann und diese Überlegenheit strahlt er durch jede Bewegung, jeden Blick aus. Seine Schritte führen ihn zielgerichtet und immer darauf bedacht genügend Abstand zu anderen einzuhalten durch die Schülermengen. Wobei er solche sowieso meidet und zur ‚Rush Hour’ auch öfter mal Umwege in Kauf nimmt, um möglichst ungestört an sein Ziel zu kommen. Auch im Unterricht hat er links und rechts neben sich immer einen Platz frei. Nicht nur wegen seiner Aura, die schon allein aussagt, dass sich keiner in seine Nähe wagen soll, sondern vor allem auch, weil er weiß, dass es notwendig ist, wenn er nicht einer irrationalen Panik erliegen will. Denn das ist das letzte, was er will. Seine eindeutige Überlegenheit durch eine völlig unbegründete Angst aufzugeben.

Charakter:
Es war einmal.. Nein, mit Märchen braucht man dem Finnen nicht kommen, denn Leevi ist eindeutig Realist und jemand, der logisch denkt. An Aufgaben oder Probleme geht der blonde Junge immer gut überlegt heran und trifft nie vorschnell eine Entscheidung. Der Sechzehnjährige folgt stets seinem Verstand, denn der ist immer ehrlich und belügt einen nicht. Im Grunde ist sein Verstand auch beinahe sein einziger Begleiter, da ihm so ziemlich jede empathische Fähigkeit fehlt und er dadurch einfach nicht wirklich mit anderen Menschen klarkommt. Ihm fehlt das Taktgefühl völlig, weswegen er nicht weiß mit den Gefühlen anderer richtig umzugehen. So verletzt er oft die anderen, ohne es wirklich zu wollen, einfach nur, weil er nicht sieht, dass seine Worte verletzend sind. So wurde er schon früh zu einem Außenseiter und hat sich mittlerweile auch gut in diese Rolle gefügt. So sitzt er nun meistens abseits, beobachtet die anderen und ist doch eifersüchtig auf die Menschen, die Freunde haben. Und diese Eifersucht macht ihn wiederum wütend. Wieso nur haben andere Freunde und er nicht? Und wieso nur will er auch welche haben? Und wieso ist ihm nicht einfach alles scheiß egal? Aber sie werden es schon noch sehen. Irgendwann wird er mächtig sein und dann werden sie ihn mögen MÜSSEN. So in etwa sind seine Gedanken. Und bis er so weit ist, verbringt er die meiste Zeit damit, Wissen anzusammeln, das ihm helfen wird, Macht zu erlangen. Alleine natürlich, denn dass er alleine klarkommt, das hat er schon früh herausgefunden. Leevi hat einen starken Charakter durch die vielen einsamen Jahre bekommen. Kaum einer dringt durch die äußerste Schicht von Arroganz und Überheblichkeit. Kaum einer sieht in ihm einen Teenager mit Wünschen, Träumen und Problemen. Und der Finne tut auch alles dafür, dass es so bleibt. Niemand soll sehen, dass er ebenso verletzlich ist wie alle anderen. Niemand soll ihn je unsicher sehen, weswegen er auch penibel darauf achtet, niemanden zu nah an sich ran zu lassen. Sei es nun gefühlsmäßig oder körperlich. Auch wenn er sich damit nur selber weh tut.

Hintergrund:
Eigentlich hätte Leevis Kindheit sehr schön sein können. Sein Vater Inhaber einer großen Firma, die Mutter immer bei ihm zuhause. Sie hätten eine glückliche Familie sein können, wäre der weißblonde Junge nicht… anders. Dass er ‚anders’ ist, wie sie es nannten, bemerkten sie schon früh. Etwa als er mit nicht mal einem Jahr vollständige Sätze sprechen konnte. Oder ihnen mit drei Jahren Bücher vorlesen konnte, ohne dass sie es ihm gelernt hatten. Dieses autodidaktische Verhalten konnten sie nicht verstehen. Genauso wie sie nicht verstehen konnten, wieso ihr Sohn nicht mit anderen Kindern spielen wollte. Oder eher wollte er schon mit den Nachbarskindern spielen, doch diese mieden ihn, hatten Angst vor ihm oder wurden gemein. Obwohl er wollte, fand er keinen Zugang in den normalen Alltag eines Kindes und zog sich daher von alleine immer mehr zurück. Dafür löcherte er nun seine Eltern mit allerlei Fragen, die für sie immer schwerer zu beantworten waren, je älter er wurde. Schließlich wurde er eingeschult und hatte dann in der Klasse große Probleme mit den anderen Kindern und auch der Lehrerin. Sein Wissen übertraf einfach das eines normalen Sechsjährigen bei weitem. Doch Eltern und Lehrer sahen nur seine fehlende Sozialkompetenz und die Tatsache, dass er ihnen oft Ärger machte. Schließlich schickten sie ihn auf eine Förderschule, in der er natürlich erst recht nicht klarkam. Seine Eltern waren überfordert und ihr Sohn war ihnen nur noch lästig. Als er dann auch noch seine ersten Magieausbrüche hatte und die schon gezielt einsetzen konnten, fassten sie den Beschluss, ihn einfach loszuwerden. Natürlich konnten sie nicht einfach ihren eigenen Sohn töten, also machten sie das, was für sie am einfachsten war und die wenigsten Fragen aufwarf: Sie zogen um und ließen Leevi alleine zurück. Natürlich war der Junge nicht dumm, sondern wusste, dass seine Eltern nicht zurückkommen würden. Ebenso wusste er, dass er in ein Heim kommen würde, wenn man ihn allein im Haus vorfinden würde. Da er auf keinen Fall zu vielen anderen Kindern wollte, ging er von ‚Zuhause’ weg in die Stadt. Seit dem Zeitpunkt war er ein Straßenkind. Allerdings ein sehr geschicktes Straßenkind, das durch Gaunereien oder Erregung von Mitleid immer genügend Geld hatte, um über die Runden zu kommen. Allerdings kaufte er sich davon nur so viel Essen wie nötig, um nicht zu verhungern und gab das andere für verschiedene Dinge aus. Bücher vor allem. Fachliteratur, die seinem Wissensdrang Nahrung liefern konnte. So las er sich zuerst in die Muggelwissenschaften wie Biologie, Chemie, Physik oder aber auch in den Geisteswissenschaften wie Geschichte ein, ehe er eine neue Herausforderung brauchte und sich dann auch Bücher über Magie kaufte. So hatte er theoretisches Wissen recht schnell angehäuft, nur die Praxis fehlte noch aufgrund fehlenden Stabs. Dieser wurde ihm aber erst verkauft, nachdem er einen Brief einer magischen Schule bekommen hatte und dorthin gehen sollte. Leevi besuchte tatsächlich auch die Schule. Allerdings nur für ein halbes Jahr. Der Finne wollte sich einfach nicht in die Gemeinschaft integrieren lassen und fiel weiterhin unangenehm auf. Die anderen Schüler mobbten ihn, die Professoren reagierten genervt und aggressiv auf sein ‚besserwisserisches Getue’, wie sie es nannten. So kam es, dass Leevi bald von dort abhaute und wieder auf der Straße lebte. Zwei Jahre verbrachte er so auf den Straßen Helsinkis, bis er einfach gepackt und mitgenommen wurde. Niemand hat es bemerkt, niemand fiel auf, dass jemand fehlte, niemand nahm Notiz von der ganzen Sache.
Erst vier Jahre später wurde er, nach dem nie gesucht wurde, gefunden. Das plötzliche Interesse, das nun an ihm aufkam, wollte ihm nicht wirklich gefallen, weil es nicht solcher Art war, wie er es wollte. Aber vielleicht ändert sich das nun in Hogwarts. Denn dorthin wird er nun zur Eingliederung in die Gesellschaft gemeinsam mit einigen anderen Jugendlichen geschickt.

Familie:
Leevi kann sich noch sehr gut an seine Eltern erinnern, obwohl sie ihn schon verlassen haben, als er gerade mal sechs war. Nur sind diese Erinnerungen leider nicht schön.

Vater: Mika Vietela (43), Besitzer einer Holzverarbeitungsfirma, Muggel
Mutter: Madita Vietela, geb. Lindstroem (39), Hausfrau, Hexe
Jüngere Geschwister, von denen er nichts weiß, gibt es ebenfalls.

Besonderheiten:
Leevi trägt immer ein spezielles .

_________________
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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Di 30. Jun 2009, 20:56 


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 Betreff des Beitrags: Re: Leevi Vietela
BeitragVerfasst: Mi 1. Jul 2009, 03:43 
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Wildhütergehilfe
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Ge - ni - al. Also das Profil, der Kerl sowieso. ;D
Raven wird dich sowas von nicht mögen!

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