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 Betreff des Beitrags: Leana-Naomi Séraphine Ledoux
BeitragVerfasst: Sa 30. Jul 2011, 00:34 
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6. Klasse Ravenclaw
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Registriert: Sa 30. Jul 2011, 00:08
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Alter: 16
Kleidung: Longpulli, Leggings, Schlauchschal, Schnürstiefel
Beziehung: Single
Aufenthaltsort: Große Halle; Ravenclawtisch
Gesellschaft: Lyanna Winston
Name: Leana-Naomi Séraphine Ledoux
Naomi („die Liebliche“ aus dem hebräischen)
Seraphine („der Engel“ aus dem hebräischen)

Rufname: Naomi

Haus: Ravenclaw
Klassenstufe: 6

Alter/Geburtsdatum: 16 / 12.02.
Sternzeichen: Wassermann

Größe: 1,73 m

Augenfarbe: braunstichiges Grün
Haarfarbe: kastanienbraun

Patronusform: Ein Abraxaner (geflügeltes Pferd)
Zauberstab: aus Rosenholz, 14 Zoll, federnd, mit dem Schweifhaar eines geflügelten Pferdes als Kern

Haustiere:
Nuit, Familieneule
Ondine, eine dunkelbraune Anglo-Araber-Stute mit weißer Blesse, benannt nach der Undine, der Sage nach eine Meerjungfrau, die durch die Geburt eines Kindes mit einem irdischen Mann eine Seele erlangt, sie aber wieder verliert und ins Meer verbannt wird, wenn sie Betrug erfährt

Hobbies: malen, weil sie das in Gedanken mit ihrer Mutter vereint, Naturschauspiele beobachten, englische und französische Geschichte studieren, mit ihrer Anglo-Araber Stute Ondine durch die Weinfelder der Provence reiten, Tagträumen

Likes: Märchen/Sagen, Flohmärkte, Vintage-Läden, süßen Wein, Ausritte mit ihrer Anglo-Araber Stute
Musik: französische Chansons von Edith Piaf und Théodore Botrel, Zazie, eine französische Pop- und Chansonssängerin, britische Rockbands (z.B. The Joy Formidable oder Blood Red Shoes)
Inspirierende Personen: Ihre Mutter
Dislikes: Selbstverliebtheit, Zwang, Gewalt, Fleisch, Vorurteile, Neid, Lügen

Stärken: Hilfsbereitschaft, Pflichtbewusstsein, Natürlichkeit, Optimismus, Bescheidenheit und Uneigennützigkeit
Schwächen: vordergründig auf das Wohl ihrer Lieben bedacht, Liebe, Verträumtheit und kühle Zurückhaltung, die wie Arroganz wirkt

Erscheinung und Charakter:
Die Französin, die Naomi gerufen wird, strahlt vor allem Natürlichkeit aus. Natürlichkeit, weil sie kein Make-up nötig hat, um sich schön zu fühlen. Natürlichkeit, weil sie sich nicht verstellt, um Anerkennung zu finden. Natürlichkeit, weil sie nicht davor zurückscheut, ihre Hände für andere schmutzig zu machen. Gefühle zeigt Naomi dagegen kaum. Ein Grund dafür, warum sie kühl und distanziert wirkt. Sie wird oft als arrogant betitelt. Zuweilen als jemand der seine Nase höher trägt, als ihm gut tut. Vorurteile, die der Französin nicht gefallen, aber gegen die sie sich nicht zu Wehr setzt. Ihr missfällt es, ihre Gefühle in die Welt hinauszutragen und jeden darüber in Kenntnis zu setzen, was sich in ihrem Innersten abspielt. Es geht niemanden etwas an. Ausgenommen der Menschen, die ihr nahe stehen und sie ihretwegen lieben, nicht wegen irgendeinem gesellschaftlichen Status.
Naomi hat wenige Freunde in Hogwarts, gerademal eine Hand voll, denen sie ihre Sorgen anvertraut. Dabei ist sie niemand, der sich in sein Schneckenhaus verkriecht und sich vor der Welt versteckt. Sie ist sogar sehr kontaktfreudig und erfreut sich an Gesellschaft. Aber sie führt ungern Smalltalk, der sie nicht an interessanten Erkenntnissen bereichert und vergeudet darüber hinaus ungern Zeit mit Menschen, die sich an oberflächlichem Gerede üben und das Leben nicht zu schätzen wissen.
Schon früh hat Naomi gelernt das Leben als Geschenk zu betrachten, da es zu kurz und zu kostbar ist, um ein Jahr, einen Monat, einen Tag, eine Stunde oder gar eine ganze Minute davon verstreichen zu lassen, ohne die Zeit sinnvoll genutzt zu haben. Seit dem Tod ihrer Mutter ist Naomi früh gereift, ist früh erwachsen geworden, ihrem Vater zu Liebe. Naomi weiß sich zu benehmen und ihr Verhalten gegenüber Respektpersonen anzupassen. Ihr würde nicht einfallen Lehrern Widerworte zu geben und Nein sagen fällt ihr in bestimmten Situationen offenkundig nicht leicht. Zum Beispiel, wenn sie ihre Familie und Freunde um Hilfe bitten, von ihr verlangen sich ihnen gegenüber loyal zu verhalten.
Die Französin weiß genau, wo ihre Pflichten liegen und drückt sich nicht vor ihnen. Auf sie ist in guten wie in schlechten Zeiten verlass. Wenn man sie braucht, ist sie zur Stelle. Entgegen der Vorurteile, sie sei arrogant und würde sich als etwas Besseres betrachten, zeichnet sie Bescheidenheit aus. Naomi ist weder eitel, noch trachtet sie bewusst danach im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit zu stehen. Sie ist mit dem was ihr das Leben schenkt zufrieden und dürstet nicht nach dem Hab und Gut ihrer Mitmenschen. Neid empfindet sie als schädigend. Eine Freundschaft oder eine Liebe verträgt weder Neid noch Lügen. Sie verhindern und zerstören gegenseitiges Vertrauen.
Wenn man von der Liebe absieht, in die sie sich stürzt, ohne nachzudenken. In der sie die Zuneigung und Geborgenheit sucht, die ihre Mutter ihr nach ihrem Tod nicht mehr geben konnte, ist Naomi ein Kopfmensch. Von der Liebe weiß sie, dass der Fall schneller kommt, als ihr lieb ist und sie die Enttäuschungen, die sie mit sich bringt, in Kauf nehmen muss.
Bevor die Französin, abgesehen von Liebesangelegenheiten, ihrem Herzen folgt, wägt sie die Vor- und Nachteile ihrer Handlungen ab. Kein Wort verlässt ihre Lippen, über dessen Bedeutung sie sich nicht bewusst ist. Das spiegelt sich auch in ihrer Art zu Reden wider. Naomi senkt bewusst die Stimme, wenn sie spricht, um damit die volle Aufmerksamkeit ihres Gesprächspartners zu erlangen und zugleich sein Interesse an ihren Worten auszumachen. Der Klang ihrer Stimme ist sanft und feminin, aber wird bestimmt von Standhaftigkeit. Ihr Kleidungsstil findet sich irgendwo zwischen französischem Chic und Brit-Chic wieder. Naomi geht allerdings nicht bewusst nach der Mode. Sie zieht an, wonach ihr der Sinn steht. Das können Röcke sein, das können Hosen sein. Dabei stöbert sie gern in Vintage-Läden oder auf Flohmärkten in London nach Einzelstücken, die ihrer Kleidung ihre persönliche Note verleihen. Denn Naomi will sich in keine Schublade stecken lassen. Sie will sie selbst sein und als sie selbst wahrgenommen werden.
Die Französin wahrzunehmen, fällt aber nicht schwer. Sie strahlt innere Schönheit aus, die ihre nicht unangenehme Erscheinung dadurch noch hervorhebt. In ihren großen, grünen Augen, die einen auffälligen Braunstich aufweisen, steht ihr die Freude über jeden neuen Tag, der ihr geschenkt wird, geschrieben. Auf ihren sinnlich, vollen Lippen, zeichnet sich ihr bezauberndes Lächeln ab und ihre dunkelbraunen, langen Haare fallen in natürlichen Wellen über ihre Schultern. Die helle, elfenbeinfarbene Haut setzt sich von den dunklen Haaren ab und hebt die roten Lippen und die tiefgründigen Augen hervor.
Und manchmal, wenn sie einem nicht mit aufmerksamen, wachen Augen begegnet, die ihre Umgebung aus der Distanz beobachten, gibt sie sich Tagträumereien hin und sehnt sich nach ihrem Traumprinzen, der irgendwo auf sie wartet. In einem Meer von Fröschen, wird auch sie irgendwann der Richtige wachküssen, davon ist Naomi fest überzeugt.

Hintergrund:
Die junge Bree Johnson, geboren in London, studierte im dritten Semester moderne und zeitgenössische Kunst. Sie bewarb sich für ein Auslandssemester in Frankreich, ahnungslos, dass sich bald ihr ganzes Leben verändern würde. Bree bekam schließlich einen Studienplatz in Paris und lebte sich in der französischen Hauptstadt ein. Unterdessen plante der Winzersohn Philippe Ledoux mit seinen engsten Freunden einen Kurztrip nach Paris zu unternehmen. Philippe, der sich für das Schöne und Faszinierende begeisterte, machte sich eines Morgens auf den Weg zum Louvre. Zu Kindeszeiten war er schon oft hier gewesen. Das Gemälde der Mona Lisa hatte es ihm angetan. Er konnte eine halbe Ewigkeit vor dem Gemälde stehen und die dargestellte Frau bewundern, die einen so unerklärlichen Zauber auf ihn ausübte. Diesmal aber blieb seine Aufmerksamkeit nicht auf der Mona Lisa ruhen. Eine Frau zu seiner Rechten musterte ihn argwöhnisch aus den Augenwinkeln. Sie war schön und geheimnisvoll, aber keine Französin. Philippe und Bree kamen ins Gespräch. Aus einem Treffen wurden schnell mehr. Bree stattete Philippe immer öfter Besuche auf dem elterlichen Weingut, dem Château de Monieux, im Südosten Frankreichs in Vaucluse, ab. Die Zeit verstrich und das Ende von Brees Auslandssemester rückte näher. Sie musste sich entscheiden. Für oder gegen ein Leben mit Philippe. Denn beide wussten, dass sie einer Fernbeziehung nicht gewachsen waren. So beschloss Bree schweren Herzens ihrer Heimat England den Rücken zu zukehren und ihrer Liebe zu Philippe eine Chance zu geben. Bree wurde bald darauf schwanger und brachte neun Monate später ein gesundes Mädchen zur Welt, das sie auf den Namen Leana-Naomi Séraphine tauften.

Naomis Kindheit war geprägt vom Tod der Mutter, die in ihrem fünften Lebensjahr plötzlich an Krebs verstarb. Ihr Verlust bedeutete nicht nur ohne die Geborgenheit und Fürsorge einer liebenden Mutter aufzuwachsen, sondern auch früh erwachsen zu werden und dem Vater sowohl Stütze in schweren Zeiten, als auch Hilfe im Haushalt zu sein. Ihr Vater stürzte sich in die knochenschwere Arbeit auf dem Weingut, um Ablenkung zu suchen und die Trauer um seine Frau zu verdrängen. Unter dem Zustand des Vaters litt das Mädchen stärker, als unter dem Tod der Mutter. Naomi war noch jung und glaubte, dass ihre Mutter ins Paradies übergegangen war und ihr die Schmerzen genommen wurden. Heute weiß Naomi, dass ihre Mutter tot ist, aber ihr Geist über sie wacht und sie vor Leid beschützt. Den kindlichen Glauben, dass Gott ein himmlisches Paradies für die Ewigkeit geschaffen hat, um die Seelen der Toten aufzunehmen, hat sie hingegen abgestreift.
Geblieben sind Naomi von ihrer Mutter die regelmäßigen Besuche an ihrem Grab, die Landschaftsbilder, die von ihrem leidenschaftlichen Talent zeugen und im großelterlichen Schloss an den Wänden hängen. Geblieben sind Naomi auch die Lieblingschansons der Mutter, die ihr der Vater vorm Zubettgehen vorgespielt hat, wenn sie den Wunsch danach äußerte. Zugleich waren es einige wenige Stunden, in denen Naomi wirklich Kind sein durfte. Ihr wurde die Rolle der Frau im Haus abgenommen und sie konnte endlich das kleine Mädchen sein, das es liebte sich in den Armen ihres Papas zu kuscheln und sich mit Chansons an die verstorbene Maman zu erinnern. Auch wenn das hieß, dass ihr Vater anfing zu weinen und sie ihn zu trösten versuchte. Naomi weinte selten. Selbst bei der Beerdigung der Mutter flossen nur ein paar kleine Tränchen, die nicht genügten, um das glückselige Lächeln auf ihren Lippen fortzujagen. Die kleine Naomi wusste, dass es ihrer Maman, da wo sie ist, gut geht und sie sich keine Sorgen um sie zu machen brauch.
Im selben Jahr noch zeigten sich ihre magischen Kräfte und es war klar, dass Naomi keine staatliche Schule besuchen würde, sondern Beauxbatons, das französische Internat für Zauberei und Hexerei, das auch ihr Vater und ihre Großeltern väterlicherseits besucht hatten. Für Naomi stand allerdings mit Eintritt ihres elften Lebensjahres fest, dass sie nach Hogwarts geht, ins kalte Schottland. Auf die Schule, wo einst ihre Mutter Schülerin war. Ihr Vater akzeptierte ihren Wunsch den Wurzeln der Mutter zu folgen und meldete sie in Hogwarts an. Mit der englischen Sprache hatte sie von Anfang an keine Schwierigkeiten, da sie der Vater selbst nach dem Tod der Mutter weiterhin zweisprachig aufwachsen ließ, wie es auch der Wunsch seiner Frau gewesen wäre.

Familie:
Mutter: Bree Ledoux geb. Johnson, mit 30 Jahren an Krebs gestorben, reinblütig
Vater: Philippe Hadrien Ledoux, 45 Jahre, Winzersohn, reinblütig
Großeltern: Charlott Ledoux, 71 Jahre und Edouard Ledoux, 74 Jahre, seit 46 Jahren verheiratet, ehemalige Winzer, die sich in den Ruhestand zurückgezogen und die Leitung des Weinguts ihrem Sohn überschrieben haben, beide reinblütig

Besonderheiten: vermeintliche Arroganz, Vegetarierin

Weisheiten ihrer Mutter:
Folge deinem Herzen, wenn der Verstand versagt.
Leben heißt, seine Träume nicht aus den Augen zu verlieren und sie zu leben, wenn der rechte Zeitpunkt gekommen ist.
Reich ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
Stark ist, wer unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen kann.


Regeln gelesen: Wer die Regeln nicht liest, ist selbst schuld, wenn er von Tuten und Blasen keine Ahnung hat.

Anmerkung: Ich suche für Naomi noch einen besten Freund, ob homosexuell - wie ursprünglich geplant - oder nicht, ist mir egal. Eine Freundin wäre bestimmt auch ganz nett. Angebote nehme ich direkt hier vor Ort entgegen, wenn es mir Hoggy gestattet. Sonst einfach eine Mail an mich schreiben. :happy:
Und es muss kein neu erfundener Charakter sein. Schon Bestehende sind uns auch lieb.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leana-Naomi Séraphine Ledoux
BeitragVerfasst: Sa 30. Jul 2011, 01:36 
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 Betreff des Beitrags: Re: Leana-Naomi Séraphine Ledoux
BeitragVerfasst: Sa 30. Jul 2011, 13:04 
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Und warum nur fast?

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BeitragVerfasst: Sa 30. Jul 2011, 13:12 
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Weil man ja noch sehen muss, wie und ob und überhaupt *g*

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 Betreff des Beitrags: Re: Leana-Naomi Séraphine Ledoux
BeitragVerfasst: Sa 30. Jul 2011, 15:20 
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Gefällt! sucht noch eine gute Freundin in ihrem Alter, die beiden währen sogar in der gleichen Klasse. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Leana-Naomi Séraphine Ledoux
BeitragVerfasst: Mo 1. Aug 2011, 12:25 
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Ich könnte mir Lyanna auch gut als Freundin vorstellen. Aber nicht, weil sie in einer Klasse und im gleichen Haus, sprich Zimmergenossinnen sind, vielmehr weil ihr Charakter gut zu Naomi passt. :happy:

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 Betreff des Beitrags: Re: Leana-Naomi Séraphine Ledoux
BeitragVerfasst: Mo 1. Aug 2011, 13:07 
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Ja ich denke, ich hab das etwas falsch und unverständlich ausgedrückt. Ich finde Naomi würde vom Charakter sehr gut zu Lyanna passen, und da sie auch noch in der gleichen Klasse sind wäre das perfekt :) Schön das, du das auch findest.

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