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Name: Cyprian Boyle
Klassenstufe: 7
Größe: 1,77 m
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: blau
Haus: Gryffindor
Zauberstab: Pappelholz, Feder eines Augurey, 12 Zoll
Haustier: eine fette Kröte namens Napoleon
Hobbys: schreiben, mit seinen Freunden abhängen, trällern, schwimmen, Quidditch
Likes: Sommer, Sonne, Sonnenschein, aber auch den Winter; überhaupt Natur; Tiere; Menschen; Literatur; Frankreich mit allem, was dazu gehört; Geschichte; anderen vorlesen; Meer
Dislikes: Leute, die anderen die Laune absichtlich verderben; Regen; Hochnäsigkeit; Vorurteile; Alleinsein; mit seinem großen Bruder (George) verglichen zu werden
Erscheinung: Kein riesiger Baum, aber auch kein verkümmertes Pflänzchen. Nein, eigentlich ist Cyprian mittelgroß und sticht daher nicht unbedingt aus der Menge heraus. Vielleicht gelingt ihm dies besser durch seine blonden, leicht welligen Haare, die ihm rechts über die Stirn fallen und, wenn sie zu lang geworden sind, gleich wieder gestutzt werden, da man schließlich gut sehen will. Denn sein aufmerksamer Blick aus blauen Augen beobachtet stets wachsam bis amüsiert seine Umgebung. Je nachdem was gerade angebrachter ist. Aufgrund seines doch recht problemfreien Lebens überwiegt der amüsierte Blick, der auch ansonsten zu seiner Art passt. Oft wandert er beschwingt und mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Gänge, plaudert hier mit jemandem und da mit wem anderen oder pfeift eine schöne (und manchmal auch nicht so schöne) Melodie. Ist er wirklich gut drauf, kann man seine angenehme Stimme sogar schön alle Silben betonend trällern hören. Wobei es wirklich nur trällern ist, denn ein Sänger wird er nie werden. Doch das ist ihm egal, denn es macht ihm Spaß und nur das zählt. Dass er nicht viel Wert auf die Meinung anderer legt, sieht man auch an seinem selbstbewussten Gang und seiner Art den Kopf stets ein wenig gehoben zu tragen, ohne dadurch jedoch arrogant zu wirken. Vielmehr strahlt er Sicherheit und Zufriedenheit aus. Eine Zufriedenheit, die schon beinahe an Glückseligkeit erinnern mag, denn dass Cyprian das Leben liebt, sieht sogar ein blinder Thestral. So wundert es auch niemanden, dass seine Hemden nicht immer schwarz oder weiß sind, sondern sich auch mal ein Tupfen Farbe dorthin verirrt. Allerdings nicht so übertrieben wie bei Darius zum Beispiel. Nein, es ist nur mal ein rotes Hemd oder ein blaues und manchmal sogar ein grünes, das sich mit einer seiner Jeans kombiniert sehen darf. Recht viel mehr kann man zu seinem Kleidungsstil auch nicht mehr sagen, da er sich dadurch doch nur wenig von anderen unterscheidet und seine Individualität lieber durch anderes ausdrückt.
Charakter: Was erwartet man von einem Jungen, der schon nicht mal mehr Sandwichkind ist, sondern sich sogar noch den Platz teilen muss? Dass er futterneidisch ist? Nur schaut, dass er selbst genug bekommt? Ja, vielleicht erwartet man das, aber Cyprian ist eher das Gegenteil davon. Der Ire ist der absolute Familienmensch und stellt das Wohl seiner Familie oft sogar über sein eigenes. Natürlich nicht übertrieben, weil sich sonst sicher jemand Sorgen machen würde und das will er nicht. Eigentlich will er nur, dass es seiner Familie, seinen Freunden und sich selbst gut geht, was es zum Glück meistens auch tut. Der blonde Junge ist ein sehr bodenständiger Typ Mensch. Er weiß, was er kann und wo seine Qualitäten liegen, genauso wie er weiß, wovon er lieber die Finger lassen sollte. Dadurch kann er auch selbstbewusst auftreten und diese Sicherheit, die er dadurch erhält, sich selbst ganz genau zu kennen, nach außen hin präsentieren. Durch seine ruhige und fürsorgliche Art ist er ein guter Ratgeber und auch ein aufmerksamer Freund. Cyprian entgeht es fast nie, wenn einer seiner Freunde ein Problem hat, egal wie gut der es zu verstecken sucht. Hat er seinen Freund dann mal zum Reden gebracht, versucht er gemeinsam mit ihm das Problem zu lösen oder ihn wenigstens aufzumuntern. Denn trotz seiner ruhigen Art ist der Ire durchaus humorvoll und lacht ebenso gerne wie er andere mit seinem Lachen ansteckt. Gern ist er der Mittelpunkt des Geschehens, kann aber genauso gut nur Beobachter sein. Hauptsache er fühlt sich wohl. Seine Gefühle verleugnet er nämlich nie. Geht es ihm gut, zeigt er das genauso wie wenn es ihm schlecht geht oder er wütend ist. Sollte man ihn tatsächlich einmal wütend gemacht haben, indem man einen seiner Freunde oder gar ein Familienmitglied verbal oder körperlich angegriffen hat, dann sollte man lieber schleunigst verschwinden, denn Cyprian kann mindestens genauso gut austeilen. Nur tut er es nur zur Verteidigung, da er viel von Toleranz hält und nicht verstehen kann, wieso man absichtlich andere verletzen wollen kann. So ein Verhalten findet er zum Kotzen und macht auch keinen Hehl draus. Im Grunde geht er mit allem so offen um, weswegen er ein sehr umgänglicher Mensch ist, solang man nur keine Hand an die Menschen legt, die ihm lieb sind.
Hintergrund: Cyprians Familie lebt schon seit vielen Generationen in Ballyhillion, einer kleinen Landschaft nahe Malin Head, dem nördlichsten Ende Irlands. Die Vorfahren seines Vaters siedeln dort schon seit über 150 Jahren und die meisten männlichen Boyles haben sich dem Fischfang verschrieben. So war auch Cyprians Großvater, so wie es sein Onkel heute noch ist, Fischer. Wie man nun wohl richtig vermutet, ist Sebastian der erste aus seiner Familie mit einer magischen Begabung und war somit auch der erste, der nach Hogwarts ging und später eine Ausbildung beim Ministerium begann. Dadurch lernte er auch seine spätere Frau Claire kennen, die - wie es der Zufall so will – die Tochter seines Chefs war. Bei einem Abendessen, das Mister Faulkner jedes Jahr für die Neuen in seiner Abteilung veranstaltete, lernte Sebastian Claire kennen und wenig später auch lieben. Genauso wie sie ihn. Nach einer kurzen Verlobungszeit heirateten sie und Claire zog zu ihrem Mann und seiner Familie nach Irland. Denn auch wenn Sebastian als einziger magisch begabt war, so vergaß er doch nie seine Wurzeln. Diese Liebe zu seinem Land und seiner Familie ging auf Claire und schließlich auch auf ihre Kinder über, die endlich das Glück perfekt machten. So wie Sebastian es sich immer gewünscht hatte, blieb es nicht bei einem oder zwei. Es wurden sechs und jedes einzelne davon wird von seinen Eltern geliebt und schon beinahe vergöttert. Denn die Familie steht bei den Boyles an erster Stelle. Daher wurde auch viel Wert darauf gelegt, dass keinem Kind an etwas mangelte, da kein Neid zwischen ihnen aufkommen sollte. Jedes hat bekommen, was es gebraucht und oft auch, was es gewollt hatte. Keines musste mit der getragenen Kleidung des älteren Bruders oder der älteren Schwester nach Hogwarts, denn Harmonie stand und steht ganz oben auf der Liste der Dinge, die ihnen wichtig sind. Natürlich konnte diese Harmonie nicht immer gewahrt werden, aber doch so dass die Kinder und auch die Eltern immer zusammenhalten und sich keiner über den anderen stellt. Damals wie heute.
Familie: Sebastian Boyle (56), Ministeriumsangestellter Claire Boyle, geb. Faulkner (54), Hausfrau George Boyle (26), Quidditchprofi Samantha Boyle (24), hat gerade ihren Abschluss als Heilerin gemacht Christian Boyle (21), Angestellter beim magischen Postwesen Lucy Boyle (15), Schülerin in Hogwarts Sophie Boyle (9), wird noch Zuhause unterrichtet
Wie man sieht, sind alle magisch begabt.
Besonderheiten: -
Steigt erst zum neuen Schuljahr ins Play ein.
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